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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus &#187; Craps</title>
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		<title>„Spielschulden sind Ehrenschulden“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtisch verschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisite bei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht. Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dass man bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es eben Schulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. So behauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich mich neulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert und wurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im § 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen – Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden. Allerdings leidet auch die Ehre darunter, wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraph</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">wirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlich</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Lizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euer</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Haus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordert</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrund</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">des Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und die</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">gezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</div>
<p style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schoneinige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man andie Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielteGeld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger undhabe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtischverschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisitebei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dassman bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es ebenSchulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. Sobehauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich michneulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann. Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert undwurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im§ 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen– Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden.</p>
<p style="text-align: center;">Allerdings leidet auch die Ehre darunter,wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch. Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraphwirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlichLizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit demSatz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euerHaus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordertwerden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrunddes Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und diegezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</p>
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		<title>Mein Buchtipp: &#8220;&#220;ber Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221; von Michael Kohtes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;lnerische Journalist Michael Kohtes arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.
In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		EM.western { font-size: 12pt; so-language: de-DE } 		EM.cjk { so-language: de-DE; font-style: normal } 		EM.ctl { font-size: 12pt } -->Der k&#246;lnerische Journalist <strong>Michael Kohtes</strong> arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len reichen. Er ist der geschichtlichen Entwicklung der einzelnen Spiele und ihrer fr&#252;hen Formen auf der Spur, die bis in die Antike reichen. Er beschreibt die Verarbeitung in Literatur und Kultur durch russische Autoren wie Dostojewski und Puschkin. Kohtes erstellt eine <strong>Typologie des Spielers</strong>. Diese geht &#252;ber den Gelegenheitsspieler und den Fanatiker, der erst bei seinem Ruin in die Realit&#228;t zur&#252;ckgeholt wird und wo kein ultimativer Gewinn auf ihn wartet.</p>
<p>Laut Kohtes gehe es beim Spielen nicht um Leben und Tod, da stecke viel mehr dahinter. Er hat bei der Beschreibung des „mehr“ wahrscheinlich Millionen von Lottospielern und Gelegenheitsspielern hinter sich. Er schreibt, es gehe um das Heiligste, was die Menschen kennen w&#252;rden und dass sei das das geliebte Geld. Doch sei ist sich der Tatsache bewusst, dass nicht nur das das Wesentliche sei. Der Drang zu spielen geh&#246;re zum menschlichen Naturell und sei jedem angeboren. Die Differenz liege lediglich darin, dass jeder seine Spielleidenschaft auf seine eigene Art und Weise fr&#246;ne.</p>
<p>Gewinnstreben, Konkurrenzdenken, Suche nach dem Nervenkitzel und der Mut zum Risiko. Er lehnt die Verbindung von <strong>Gl&#252;cksspielern</strong> und Wall-Street-Bankern, die unbek&#252;mmert ganze Generationen an der B&#246;rse verspielen, vehement ab. Ein richtiger Gl&#252;cksspieler ruiniere nur sich selbst, sagt Kohtes, der seinem Hobby am liebsten in traditionellen <strong>Casinos</strong> nachkommt. Er w&#252;rde nie Geld, das ihm nicht geh&#246;re, verzocken, so wie der B&#246;rsianer. Ein richtiger Spieler gebe alles f&#252;r eine Poker- oder Black-Jack-Partie, doch er sei sehr zufrieden, denn das Spiel gegen das Schicksal k&#246;nne ein menschliches Herz erfreuen. Doch diese Leidenschaft steht auch f&#252;r die Absurdit&#228;t allen Seins, denn wer im Spiel den Zufall zu &#252;berlisten versucht, steht am Ende als Verlierer da.</p>
<p>Der Schriftsteller beschreibt den Charakter des Spielers mit viel Sensibilit&#228;t und betrachtet ihn als Rebell gegen die dominierenden Autorit&#228;ten und die Fesseln des wirtschaftlich ausgerichteten B&#252;rgertums und das Vernunftprinzip. An dieser Stelle zeigt Kohtes deutlich die Unterscheidungen zwischen B&#246;rsianer, der mit dem Gl&#252;cksspieler gleichgestellt wird, auf. Dem einen ist die Maximierung seines Gewinns wichtig, dem anderen hingegen um Leidenschaft. Apologeten von unkontrollierten M&#228;rkten nur ein kaltes Gewinnkalk&#252;l vorweisen, will sich der begeisterte Spieler gegen jede Logik immer wieder mit dem Zufall messen.</p>
<p>Der traditionelle Spieler hat zwei lebenswichtige Priorit&#228;ten: Spielen und <strong>Gewinnen</strong> und Spielen und Verlieren. W&#228;hrend sich die Welt der Finanzen mit ihrer eiskalten Berechnung ins eigene Fleisch geschnitten hat, h&#228;lt sie an der Rechtm&#228;&#223;igkeit ihrer r&#252;cksichtslosen Vorgehensweise fest. Der Spieler hingegen steht schon vorher zur Absurdit&#228;t, die er zu seinem Lebensmotto macht und der Frage nach dem Sinn und Zweck hartn&#228;ckig aus dem Weg geht.</p>
<p>Mit seltener Feinsinnigkeit, Konsequenz und Verst&#228;ndnis beschreibt der Autor die Seele von Spiel und Spiel. Die blumenreiche und dem unterhaltsamen Duktus von Kohtes lassen das Buch zu einem kurzweiligen Leseereignis werden. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben.</p>
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		<title>Craps Strategie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlcih gilt, jeder Spieler sollte sich vor seinem Spiel bewusst sein, was er zu gewinnen erhofft und wie viel er gegebenenfalls verlieren will. Will man also aus 300 € 600 € am Craps Tisch machen, sollte man weniger ehrgeizig spielen. Eine goldene Regel beim Craps spielen: Setzte dir moderate Ziele.
Das man die Spielregeln wirklich gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlcih gilt, jeder Spieler sollte sich vor seinem Spiel bewusst sein, was er zu gewinnen erhofft und wie viel er gegebenenfalls verlieren will. Will man also aus 300 € 600 € am Craps Tisch machen, sollte man weniger ehrgeizig spielen. Eine goldene Regel beim Craps spielen: <strong>Setzte dir moderate Ziele</strong>.</p>
<p>Das man die Spielregeln wirklich gut beherrscht ist nat&#252;rlich Vorraussetzung. Zum &#220;ben bieten viele Online Casinos kostenlose Craps Spiele an. Bei diesem Spiel z&#228;hlen vorallem Vorberteiung und &#220;bung. Nat&#252;rlich ist es auch wichtig die eigenen Finanzen zu managen, also sollte man sich  ein<strong> effektives Geldmanagementsystem</strong> &#252;berlegen. Egal welche Spielstrategie man bei Craps anwendet, sollte man nie seine Taktik w&#228;hrend des Spielens &#228;ndern.</p>
<p>Wichtig: <strong>Setze dir eine Verlustgrenze</strong>. Ein gutes Ziel f&#252;r die Verlustgrenze sind 1/20 seines Guthabens, oder besser noch 1/50. An einem 5 € Craps Tisch sollte mal also mindestens mit 100 € bis 250 € spielen. Hauptgedanke ist hier das man klein anf&#228;ngt um schlie&#223;lich mehr zu gewinnen. Man riskiert jedoch, das Potential seines Wetteinsatzes nicht richtig auszusch&#246;pfen, wenn man mit geringem Einsatz spielt.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer effizienten Online-Craps-Strategie besteht darin, die <strong>Eins&#228;tze </strong>auf dem Tisch<strong> gut zu verstehen</strong>. Die Anzahl der Wetteins&#228;tze bei denen das Casino bei Craps nur einen kleinen Vorteil hat sind begrenzt. Grunds&#228;tzlich ist es eine gute Idee bei Pass-Wetten und bei Come-Wetten zu bleiben, die durch „freie Wahrscheinlichkeiten“ abgesichert sind oder einfach auf die Sechs oder die Acht zu setzen.</p>
<p>Erfolgreich kann man auch werden, wenn man weiss wie man seine Wetten absichert, gerade wenn man komplizierte Wetten abschlie&#223;t. Wer eher der Typ f&#252;r <strong>abgesicherte Wetten</strong> ist, verringert die Unbest&#228;ndigkeit des Spieles ungemein, grenzt allerdings auch deutlich die potentiellen Gewinne ein. Wenn man also ein absichernder Spieler ist, gibt es nicht so viele Tiefen, die das Konto leer r&#228;umen k&#246;nnen. Die Gewinne fallen dann jedoch ebenfalls geringer aus.</p>
<p>Die wichtigste Regel zum Schlu&#223; ist: <strong>Immer cool bleiben.</strong> Ein klarer Kopf und Ruhe sind vermutlich das Wichtigste in einem erfolgreichen Craps-Spiel. Solange man in der Partie den anderen Spielern nicht weit voraus ist, sollte man seine Einheit nicht erh&#246;hen. Wenn das nicht der Fall ist, sollte man seine Geldmittel verdoppeln.</p>
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		<title>Craps</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist fast unglaublich wie zwei kleine, eckige Gegenst&#228;nde  einen solchen Reiz aus&#252;ben k&#246;nnen, dass man sich ihnen stundenlang widmen  kann. Kaum ein anderes Spiel vermittelt mehr Spannung, als Craps.
Auf den ersten Blick kann das Craps Feld etwas verwirrend wirken, denn das gro&#223;e Angebot der Wetten ist nicht leich einsehbar. Hat man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist fast unglaublich wie zwei kleine, eckige Gegenst&#228;nde  einen solchen Reiz aus&#252;ben k&#246;nnen, dass man sich ihnen stundenlang widmen  kann. Kaum ein anderes Spiel vermittelt mehr Spannung, als Craps.</p>
<p>Auf den ersten Blick kann das Craps Feld etwas verwirrend wirken, denn das gro&#223;e Angebot der Wetten ist nicht leich einsehbar. Hat man sich jedoch erstmal damit befasst, entpuppt sich dieses Spiel als unglaublich interessant und aufregend. Als vorischtiger Spieler, der seine Chancen kennt, kann man beim online Craps gutes Geld Gewinnen</p>
<p><img class="alignleft  size-full wp-image-116" title="casino_dice_1219377" src="http://www.maspiel.de/wp-content/casino_dice_1219377.jpg" alt="casino_dice_1219377" width="126" height="124" /></p>
<p>Online Craps geh&#246;rt in den USA und England zu den beliebtesten  Casinospielen, weil die Bank einen sehr niedrigen Vorteil gegen&#252;ber dem  Spieler hat. In Europa sind die Spiele noch nicht ganz von Craps &#252;berzeugt, f&#252;r viele ist das Spiel noch ungewohnt. Craps ist eine Vereinfachung des alt-englischen Spiels Hazard. Bernard de Mandeville soll das Spiel 1813 eingef&#252;ht haben.</p>
<p>Der sogenannte Shooter setzt einen Betrag, das Banco,  gegen den die anderen Spieler, die Faders, setzen. Wenn alle Eins&#228;tze gemacht sind, wirft der Shooter 2 W&#252;rfel.</p>
<p>Wirft der Shooter im ersten Wurf</p>
<ul>
<li>die Augensumme 7 oder 11, so hat er ein Natural und gewinnt  sofort.</li>
<li>die Augensumme 2, 3 oder 12, so ist dies ein Crap und er  verliert sofort.</li>
<li>die Augensumme 4, 5, 6, 8, 9 oder 10, so ist die geworfenene  Augensumme sein Point, und der Shooter w&#252;rfelt ein weiteres Mal.</li>
</ul>
<p>Ab dem zweiten Wurf gilt:</p>
<ul>
<li>Wirft der Shooter die selbe Augensumme wie im ersten Wurf, also  seinen Point, so gewinnt er.</li>
<li>Wirft der Shooter die Augensumme 7, so verliert er (&#8220;Sieben – aus  dem Spiel&#8221;).</li>
<li>Wirft er irgendeine andere Augensumme, so w&#252;rfelt er ein weiteres  Mal.</li>
</ul>
<p>Wenn der Shooter gewinnt, darf er die W&#252;rfel behalten und weiter spielen, er darf jedoch keine Gewinne der Bank entnehmen. Hat der Shooter im ersten Spiel ein Crap geworfen und somit verloren, darf er die W&#252;rfel auch behalten und ein neues Banco legen. Wenn der Shooter den Wurf durch eine 7 verliert muss er die W&#252;rfel an seinen rechten Nachbarn weitegeben. Im online Casino wetten die Spieler nicht untereinander sondern gegen die Bank.  Jeder Spieler darf als Shooter solange w&#252;rfeln, bis er einen Point-Wurf  verliert.</p>
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