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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus &#187; Craps</title>
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		<title>Das Jahr 2012&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:21:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[2011 war ein spannendes Jahr f&#252;r das Gl&#252;cksspiel – sowohl Online als auch Live. Aber hier soll nicht noch einer der ohnehin schon zahllosen R&#252;ckblicke auf das Jahr 2011 angestellt werden. Ich m&#246;chte viel mehr nach vorne blicken, denn das Jahr 2012 bringt mit Sicherheit viel Neues. Was wird uns also im kommenden Jahr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein spannendes Jahr f&#252;r das Gl&#252;cksspiel – sowohl Online als auch Live. Aber hier soll nicht noch einer der ohnehin schon  zahllosen R&#252;ckblicke auf das Jahr 2011 angestellt werden. Ich m&#246;chte viel mehr nach vorne blicken, denn das Jahr 2012 bringt mit Sicherheit viel Neues.</p>
<p>Was wird uns also im kommenden Jahr so erwarten? Was Casino und Online Casino im traditionellen Sinne angeht, erwarte ich eigentlich keine grundlegenden &#196;nderungen. Ok, in Deutschland wird sich die gesetzliche Lage etwas &#228;ndern, aber ich habe so im Gef&#252;hl, das man daf&#252;r kaum Prognosen aufstellen kann. Interessanter finde ich da schon die Frage, wie sich die Online Poker Welt – insbesondere nat&#252;rlich Full Tilt – vom Black Friday of Poker erholen wird.</p>
<p>Worauf ich aber ganz besonders gespannt bin, das wird das Gl&#252;cksspiel und Pokern als Social Gaming im Jahr 2012 sein. Denn hier scheint der Markt gerade mal angekratzt. Einerseits wird das kommende Jahr ganz bestimmt das Jahr der gro&#223;en und erfolgreichen Pokerapps. Und damit meine ich nicht nur Spielgeld-Apps, sondern jeder Anbieter wird fr&#252;her oder Sp&#228;ter auch von iPad, Iphone und Smart-Phones zug&#228;nglich sein. Auch Apple wird sich da mit seiner recht strikten Anti-Gl&#252;cksspiel-Politik nicht mehr lange querstellen k&#246;nnen. Das finanzielle Potential f&#252;r diesen Markt ist einfach zu gro&#223;.</p>
<p>Andererseits wird das Gl&#252;cksspiel und Pokern mehr und mehr als Social Gaming etabliert. Mit Zynga Poker wurde dazu l&#228;ngst die Grundlage gelegt und im kommenden Jahr werden sicher die Spielgeld Casinos und Poker Tische alle Handys und Netzwerke erobern. Dann wei&#223; man immer, wann, wo und wie gut seine Freunde gespielt haben und trifft sich am Pokerstammtisch, egal wo auf der Welt sich die einzelnen Spieler gerade befinden. Das k&#246;nnte wirklich spannend werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsch, Geschichte, Craps und dann eine Doppelstunde Sport</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:22:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welcher der in der &#220;berschrift genannten Begriffe passen nicht in diese Reihe? Tats&#228;chlich, es ist nat&#252;rlich das W&#252;rfelspiel Craps, welches nicht zwischen die Schulf&#228;cher wie Deutsch und Geschichte passt. Umso interessanter ist die Tatsache, dass man in Gro&#223;britannien aktuell tats&#228;chlich dar&#252;ber diskutiert, ob Gl&#252;cksspiele wie Craps in der Schule behandelt werden sollten. So skurril das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Craps" src="http://www.casinoverdiener.com/assets/images/craps1.jpg" alt="" width="214" height="142" />Welcher der in der &#220;berschrift genannten Begriffe passen nicht in diese Reihe? Tats&#228;chlich, es ist nat&#252;rlich das W&#252;rfelspiel Craps, welches nicht zwischen die Schulf&#228;cher wie Deutsch und Geschichte passt. Umso interessanter ist die Tatsache, dass man in Gro&#223;britannien aktuell tats&#228;chlich dar&#252;ber diskutiert, ob Gl&#252;cksspiele wie Craps in der Schule behandelt werden sollten. So skurril das auch klingen mag, hat doch eine Charity Organisation namens „GamCare“ diesen Vorschlag ge&#228;u&#223;ert. Das sorgt aktuell bei den Briten f&#252;r hitzige Debatten. Kein Wunder – das w&#252;rde dieses Thema ja hierzulande auch. Da gibt es all die Regulierungen f&#252;r den Gl&#252;cksspielmarkt und erwachsene Spieler zu sch&#252;tzen und dann sollen die Kinder schon in der Schule das Zocken lernen? Ich glaube aber, dass diese Idee trotz dieser provokanten Formulierung gar nicht so schlecht ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zun&#228;chst sollte ich wohl darauf hinweisen, dass es sich bei GamCare um eine Organisation handelt, die sich mit der Problematik um Gl&#252;cksspiel und Spielsucht durchaus auskennen. Hinter GamCare stehen Leuten, die Spiels&#252;chtigen aktiv dabei unter die Arme greifen, ihre Probleme zu &#252;berwinden. Wie kommen diese Leute also nun auf die Idee, das Gl&#252;cksspiel in die Schulen zu bringen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das h&#228;ngt wohl damit zusammen, dass Gl&#252;cksspiel heute sehr verbreitet ist und das bekommen nat&#252;rlich auch die Mitglieder der j&#252;ngeren Generation mit. Geldspielautomaten werden in den unterschiedlichsten Lokalit&#228;ten aufgestellt und auch zu anderen Gl&#252;cksspielen k&#246;nnen Jugendliche Kontakt kn&#252;pfen, wenn sie denn wollen. Im Zweifel ist es nicht zuletzt das Internet, dass das m&#246;glich macht. Darum scheint es wichtig zu sein, die Kinder m&#246;glichst gut &#252;ber die Hintergr&#252;nde, Funktionen und damit nat&#252;rlich auch die Gefahren von Gl&#252;cksspiel aufmerksam zu machen. Und wo kann man das besser tun, als in einem kontrollierten Rahmen wie dem Schulunterricht. So werden die Kinder mit einer schulischen Ausbildung auch auf ihren Umgang mit dem Gl&#252;cksspiel geschult und k&#246;nnen als Erwachsene dann davon profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob diese ausgefallene Idee nun wirklich funktionieren kann, dar&#252;ber werden sich die britischen P&#228;dagogen wohl noch eine Weile streiten. GamCare hat es aber mit dieser interessanten Idee zumindest geschafft, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Ich bin dann mal am Craps-Tisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war mein Interesse an Gl&#252;cksspielen vor allem von Poker gepr&#228;gt. Kein Wunder, ist doch gerade wieder die Zeit der World Series of Poker und wann ist es besser gelegen, dem strategischen Kartenspiel zu fr&#246;nen. Dennoch, in dieser Woche habe ich mich mit einem ganz anderen Thema aus der bunten und vielseitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/craps1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-407" title="craps1" src="http://www.maspiel.de/wp-content/craps1.jpg" alt="" width="183" height="122" /></a>In den letzten Wochen war mein Interesse an Gl&#252;cksspielen vor allem von Poker gepr&#228;gt. Kein Wunder, ist doch gerade wieder die Zeit der World Series of Poker und wann ist es besser gelegen, dem strategischen Kartenspiel zu fr&#246;nen. Dennoch, in dieser Woche habe ich mich mit einem ganz anderen Thema aus der bunten und vielseitigen Casino-Welt besch&#228;ftigt. In einem Online-Portal las ich von einem jungen Mann, der eine sagenhafte Gl&#252;ckstr&#228;hne in einem typischen Casino-W&#252;rfelspiel an den Tag legte und 6 Stunden lang am St&#252;ck einen hervorragenden Lauf hatte. Das Spiel, das er &#252;ber diese 6 Stunden hinweg gespielt hatte war Craps und das machte mich sehr sehr neugierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Craps ist ein recht altes W&#252;rfelspiel aus dem 19. Jahrhundert. Im Jahre 1813 wurde es erstmals in New Orleans eingef&#252;hrt, wobei die Wurzeln eigentlich noch weiter in die Vergangenheit reichen. Der Urvater von Craps ist n&#228;mlich das W&#252;rfelspiel Hazard, das im angels&#228;chsischen Raum bereits im 14. Jahrhundert zum ersten mal auftauchte. Im Gegensatz zu seinem Urvater ist Craps aber um einiges simpler, was die Regeln anbelangt. Diese m&#246;chte ich kurz nachzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Shooter – also die Person die w&#252;rfelt – wirft zwei W&#252;rfel auf das Spielfeld und die Zahl die er dabei erw&#252;rfelt ist sein Point. Ist das jedoch eine 7 oder eine 11, hat der Shooter bereits gewonnen. Ist es eine 2, eine 3 oder eine 12, dann hat er schon verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann geht es an den zweiten Wurf und hier ist es das Ziel des Shooters, erneut seinen Point zu w&#252;rfeln. Das kann er so lange versuchen, bis er ihn gew&#252;rfelt und damit gewonnen hat, allerdings verliert er, wenn er eine 7 w&#252;rfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist vermutlich nicht n&#246;tig zu sagen, dass es wenig strategische Raffinesse bei diesem Regelwerk gibt, aber was soll ich sagen; das Spiel macht so viel Spass wie es simpel ist. Obwohl ich sonst nicht zu viel von reinen Gl&#252;cksspielen halte und ich den klaren Chancenvorteil der Bank bei Craps erkenne, hat mich das Spiel sofort gefesselt. Ich kann jedem nur empfehlen, mal eine Runde am Craps-Tisch vorbeizuschauen und das Spiel anzutesten. Vermutlich wird man mich die n&#228;chsten tage auch dort antreffen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Wochen war mein Interesse an Gl&#252;cksspielen vor allem von Poker gepr&#228;gt. Kein Wunder, ist doch gerade wieder die Zeit der World Series of Poker und wann ist es besser gelegen, dem strategischen Kartenspiel zu fr&#246;nen. Dennoch, in dieser Woche habe ich mich mit einem ganz anderen Thema aus der bunten und vielseitigen Casino-Welt besch&#228;ftigt. In einem Online-Portal las ich von einem jungen Mann, der eine sagenhafte Gl&#252;ckstr&#228;hne in einem typischen Casino-W&#252;rfelspiel an den Tag legte und 6 Stunden lang am St&#252;ck einen hervorragenden Lauf hatte. Das Spiel, das er &#252;ber diese 6 Stunden hinweg gespielt hatte war Craps und das machte mich sehr sehr neugierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Craps ist ein recht altes W&#252;rfelspiel aus dem 19. Jahrhundert. Im Jahre 1813 wurde es erstmals in New Orleans eingef&#252;hrt, wobei die Wurzeln eigentlich noch weiter in die Vergangenheit reichen. Der Urvater von Craps ist n&#228;mlich das W&#252;rfelspiel Hazard, das im angels&#228;chsischen Raum bereits im 14. Jahrhundert zum ersten mal auftauchte. Im Gegensatz zu seinem Urvater ist Craps aber um einiges simpler, was die Regeln anbelangt. Diese m&#246;chte ich kurz nachzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Shooter – also die Person die w&#252;rfelt – wirft zwei W&#252;rfel auf das Spielfeld und die Zahl die er dabei erw&#252;rfelt ist sein Point. Ist das jedoch eine 7 oder eine 11, hat der Shooter bereits gewonnen. Ist es eine 2, eine 3 oder eine 12, dann hat er schon verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann geht es an den zweiten Wurf und hier ist es das Ziel des Shooters, erneut seinen Point zu w&#252;rfeln. Das kann er so lange versuchen, bis er ihn gew&#252;rfelt und damit gewonnen hat, allerdings verliert er, wenn er eine 7 w&#252;rfelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist vermutlich nicht n&#246;tig zu sagen, dass es wenig strategische Raffinesse bei diesem Regelwerk gibt, aber was soll ich sagen; das Spiel macht so viel Spass wie es simpel ist. Obwohl ich sonst nicht zu viel von reinen Gl&#252;cksspielen halte und ich den klaren Chancenvorteil der Bank bei Craps erkenne, hat mich das Spiel sofort gefesselt. Ich kann jedem nur empfehlen, mal eine Runde am Craps-Tisch vorbeizuschauen und das Spiel anzutesten. Vermutlich wird man mich die n&#228;chsten tage auch dort antreffen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die Dutzend des Teufels</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2011/05/die-dutzend-des-teufels/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich mit diesem Blogeintrag ja glatt eine Woche zu sp&#228;t dran, aber vor dem Abend des vergangenen Freitags bin ich nicht auf den Gedanken gekommen es zu thematisieren: Freitag der 13. Ganz recht; der vergangene Freitag fiel auf den 13ten Tag des Monats. Ich glaube nicht, dass allzu viele meiner Leser das &#252;berhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Eigentlich bin ich mit diesem Blogeintrag ja glatt eine Woche zu sp&#228;t dran, aber vor dem Abend des vergangenen Freitags bin ich nicht auf den Gedanken gekommen es zu thematisieren: Freitag der 13. Ganz recht; der vergangene Freitag fiel auf den 13ten Tag des Monats. Ich glaube nicht, dass allzu viele meiner Leser das &#252;berhaupt mitbekommen haben. Ich selbst habe es erst am Abend vor einer Woche gemerkt, als ich mich bei einer Partie Poker im Casino fand. Ein Freund hatte mich darauf hingewiesen, dass es dort ein nettes kleines Bonusprogramm gebe und ich hatte Lust ein paar H&#228;nde in einem stilvollen Ambiente zu spielen.</p>
<p style="text-align: center;">Jedenfalls sa&#223; dort ein junger Mann am Tisch, der offenbar &#252;berschw&#228;nglich gut drauf war. Wie es so ist bei einer gem&#252;tlichen Runde um moderate Eins&#228;tze kam man schnell ins Gespr&#228;ch und ich erfuhr, dass der junge Mann kurz zuvor ein nettes S&#252;mmchen am Roulette-Tisch gewonnen hatte. Seine Gewinnzahl sei die 13 gewesen – oder die „Dutzend des Teufels“ wie er es immer nannte. Erst nachdem er mehrere Male freudig strahlend wiederholte: „Auf welche Zahl h&#228;tte ich heute denn sonst auch setzen sollen!?“ fiel mir endlich auf, dass es ja Freitag der 13 war.</p>
<p style="text-align: center;">Daf&#252;r, dass der Tag eigentlich der Tag des Ungl&#252;cks sein sollte, war das Casino aber gar nicht schlecht besucht. Kein Wunder, erfuhr ich doch dass die Specials des Tages extra anl&#228;sslich dieses besonderen Datums waren. Im Gespr&#228;ch mit einem Angestellten des Casinos wurde mir dann sogar erkl&#228;rt, dass Freitage, die auf einen 13ten fielen, die Besucherst&#228;rksten Zahlen in Casinos seien. Erstaunlich, auch wenn ich nicht im Geringsten Abergl&#228;ubisch bin.</p>
<p style="text-align: center;">Daher entschloss ich mich dazu zu recherchieren, was eigentlich hinter dem ber&#252;hmten Ungl&#252;ckstag „Freitag dem 13ten“ steckt. Ist ja eigentlich auch nahe liegend, sich als begeisterter Gl&#252;cksspieler mit den Gegenst&#252;ck zur Haupteinnahmequelle auseinander zu setzen. Leider sind meine Recherchen noch nicht abgeschlossen, aber so kann ich schon einmal meinen Beitrag f&#252;r die n&#228;chste Woche ank&#252;ndigen: „Die Geschichte vom Freitag den 13ten“.</p>
<p style="text-align: center;">An dem vergangenen Freitag Abend im Casino ging ich dann aber &#252;brigens auch nicht ganz mit lehren H&#228;nden nach Hause. Einen ordentlichen Pot gewann ich, als ich einen haushohen Bluff bis zur letzten Wettrunde durchdr&#252;ckte. Das passt eigentlich so gar nicht zu mir, aber mein Blatt hatte es mir einfach angetan: ich hielt eine Kreuz 10 und eine Kreuz 3.</p>
<p style="text-align: center;">Eigentlich bin ich mit diesem Blogeintrag ja glatt eine Woche zu sp&#228;t dran, aber vor dem Abend des vergangenen Freitags bin ich nicht auf den Gedanken gekommen es zu thematisieren: Freitag der 13. Ganz recht; der vergangene Freitag fiel auf den 13ten Tag des Monats. Ich glaube nicht, dass allzu viele meiner Leser das &#252;berhaupt mitbekommen haben. Ich selbst habe es erst am Abend vor einer Woche gemerkt, als ich mich bei einer Partie Poker im Casino fand. Ein Freund hatte mich darauf hingewiesen, dass es dort ein nettes kleines Bonusprogramm gebe und ich hatte Lust ein paar H&#228;nde in einem stilvollen Ambiente zu spielen.</p>
<p style="text-align: center;">Jedenfalls sa&#223; dort ein junger Mann am Tisch, der offenbar &#252;berschw&#228;nglich gut drauf war. Wie es so ist bei einer gem&#252;tlichen Runde um moderate Eins&#228;tze kam man schnell ins Gespr&#228;ch und ich erfuhr, dass der junge Mann kurz zuvor ein nettes S&#252;mmchen am Roulette-Tisch gewonnen hatte. Seine Gewinnzahl sei die 13 gewesen – oder die „Dutzend des Teufels“ wie er es immer nannte. Erst nachdem er mehrere Male freudig strahlend wiederholte: „Auf welche Zahl h&#228;tte ich heute denn sonst auch setzen sollen!?“ fiel mir endlich auf, dass es ja Freitag der 13 war.</p>
<p style="text-align: center;">Daf&#252;r, dass der Tag eigentlich der Tag des Ungl&#252;cks sein sollte, war das Casino aber gar nicht schlecht besucht. Kein Wunder, erfuhr ich doch dass die Specials des Tages extra anl&#228;sslich dieses besonderen Datums waren. Im Gespr&#228;ch mit einem Angestellten des Casinos wurde mir dann sogar erkl&#228;rt, dass Freitage, die auf einen 13ten fielen, die Besucherst&#228;rksten Zahlen in Casinos seien. Erstaunlich, auch wenn ich nicht im Geringsten Abergl&#228;ubisch bin.</p>
<p style="text-align: center;">Daher entschloss ich mich dazu zu recherchieren, was eigentlich hinter dem ber&#252;hmten Ungl&#252;ckstag „Freitag dem 13ten“ steckt. Ist ja eigentlich auch nahe liegend, sich als begeisterter Gl&#252;cksspieler mit den Gegenst&#252;ck zur Haupteinnahmequelle auseinander zu setzen. Leider sind meine Recherchen noch nicht abgeschlossen, aber so kann ich schon einmal meinen Beitrag f&#252;r die n&#228;chste Woche ank&#252;ndigen: „Die Geschichte vom Freitag den 13ten“.</p>
<p style="text-align: center;">An dem vergangenen Freitag Abend im Casino ging ich dann aber &#252;brigens auch nicht ganz mit lehren H&#228;nden nach Hause. Einen ordentlichen Pot gewann ich, als ich einen haushohen Bluff bis zur letzten Wettrunde durchdr&#252;ckte. Das passt eigentlich so gar nicht zu mir, aber mein Blatt hatte es mir einfach angetan: ich hielt eine Kreuz 10 und eine Kreuz 3.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Nach dem Gl&#252;cksspielvertrag ist vor dem Gl&#252;ckspielvertrag</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2011/04/nach-dem-glucksspielvertrag-ist-vor-dem-gluckspielvertrag/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:36:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das Wetten auf Sportergebnisse nicht so sehr mein Metier, wie es die klassischen Casino-Gl&#252;cksspiele sind, aber dennoch geht doch der Reiz, bei einem Fu&#223;ballspiel oder &#228;hnlichem auf seinen Favoriten zu setzen, nicht an mir vorbei. Deshalb habe ich den aktuellen Gl&#252;cksspielvertrag der in Deutschland f&#252;r ein staatliches Monopol in dieser Branche sorgt, immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Eigentlich ist das Wetten auf Sportergebnisse nicht so sehr mein Metier, wie es die klassischen Casino-Gl&#252;cksspiele sind, aber dennoch geht doch der Reiz, bei einem Fu&#223;ballspiel oder &#228;hnlichem auf seinen Favoriten zu setzen, nicht an mir vorbei. Deshalb habe ich den aktuellen Gl&#252;cksspielvertrag der in Deutschland f&#252;r ein staatliches Monopol in dieser Branche sorgt, immer sehr skeptisch betrachtet. Auch wenn man ihn mit einem sachlichen Blick be&#228;ugt, fallen die wesentlichen Kritikpunkte schnell ins Auge. Ich verzichte hier darauf, diese hier noch einmal auszuf&#252;hren, denn sie waren im vergangenen Jahr in aller Presse und ich bin mir sicher, ich habe auch in diesem Blog bereits dar&#252;ber geschrieben.</p>
<p style="text-align: center;">Nun wird aber mit dem Jahreswechsel der aktuelle Vertag auslaufen und ein neuer Gl&#252;cksspielvertrag wird seinen Platz einnehmen. Alle Schlagzeilen dar&#252;ber klangen bisher auch ziemlich gut: &#214;ffnung des Marktes f&#252;r private Anbieter, Liberalisierung des Marktes etc. Aber inzwischen sollte auch bei dem freudigsten Gl&#252;cksspielern in Deutschland Ern&#252;chterung eingekehrt sein und mit dieser auch die Erkenntnis: nach dem Gl&#252;cksspielvertrag ist auch vor dem Gl&#252;cksspielvertrag.</p>
<p style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier gar nicht weiter auf die Bef&#252;rchtungen eingehen, die erst k&#252;rzlich von den Internet-Aktivisten vom Chaos Computer Club propagiert wurden, die im neuen Gl&#252;cksspielvertrag tats&#228;chlich eine Form der Zensur haben sehen wollen. Sondern m&#246;chte zwei wichtige Punkte nennen, warum die kommende Regulierung f&#252;r Sportwetten in Deutschland – zumindest meiner Meinung nach – zum scheitern verurteilt ist.</p>
<p style="text-align: center;">Der erste Punkt ist die Regulierung &#252;ber Lizenzen. Die halte ich nicht grunds&#228;tzlich f&#252;r verkehrt, auch wenn ich mit besseren Formen f&#252;r den deutschen Gl&#252;cksspielmarkt vorstellen k&#246;nnte. Aber das Problem ist hier, dass davon tats&#228;chlich nur sieben St&#252;ck vergeben werden sollen. Sieben Lizenzen f&#252;r einen Markt, der vermutlich Milliardenscheres Potential bietet. Was hier als „kontrollierte &#214;ffnung“ angestrebt wird, ist lediglich ein Tropfen auf den viel zitierten hei&#223;en Stein.</p>
<p style="text-align: center;">Der zweite Punkt ist vielleicht noch wichtiger und betrifft die Abgaben, welche die Lizenzbewerber am deutschen Sportwettenmarkt zahlen m&#252;ssten. Diese sollen sich auf &#252;ber 16 Prozent belaufen und sind damit so gro&#223;z&#252;gig gefasst, dass sie sich kaum an Anbieter wird leisten k&#246;nnen. Man stelle sich irgendein anderes vergleichbares Unternehmen vor, dass 16 Prozent Steuern zahlen muss und trotzdem noch funktionieren soll.</p>
<p style="text-align: center;">Allein aus diesen beiden Gr&#252;nen sehe ich keine Zukunft f&#252;r den deutschen Markt f&#252;r Sportwetten. Es bleibt die Hoffnung, dass der neue Vertrag noch immer in der Mache ist und soweit ich wei&#223;, strebt Schleswig-Holstein einen liberaleren Entwurf an. Vielleicht kann sich ja da noch was &#228;ndern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kein Gl&#252;cksspiel mehr f&#252;r Hartz IV-Empf&#228;nger</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:54:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten von meinen Lesern werden diese Nachricht schon l&#228;ngst mitbekommen haben. Wie sollte man sie auch verpassen, geht es doch derzeit durch alle Medien: in Zukunft ist es auf Strafe f&#252;r Hartz IV-Empf&#228;nger verboten, Lotto zu spielen. Dieses Urteil hat das Landsgericht K&#246;ln verh&#228;ngt und gilt f&#252;r alle Angebote der Westspiel Gruppe. Also ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/4985033_dd41808161_m.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-335" title="hartz 4" src="http://www.maspiel.de/wp-content/4985033_dd41808161_m-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Die meisten von meinen Lesern werden diese Nachricht schon l&#228;ngst mitbekommen haben. Wie sollte man sie auch verpassen, geht es doch derzeit durch alle Medien: in Zukunft ist es auf Strafe f&#252;r Hartz IV-Empf&#228;nger verboten, Lotto zu spielen. Dieses Urteil hat das Landsgericht K&#246;ln verh&#228;ngt und gilt f&#252;r alle Angebote der Westspiel Gruppe. Also ist auch das Rubbellos f&#252;r den Langzeitarbeitslosen nun Tabu.</p>
<p>Nun geht mich das an sich recht wenig an, denn ich bin weder Hartz IV Empf&#228;nger, noch begeisterter Lottospieler. Rubbellose finde ich zwar witzig, aber allzu oft greife ich auch nicht zu diesen Dingern. Daf&#252;r kenne ich aber den einen oder anderen Pokerspieler von meinem Stammtisch, der auf Arbeitslosengeld 2 – wie ja Hartz 4 ganz offiziell hei&#223;t – und die haben dazu eine ganz konkrete Meinung: „So ein Quatsch. Da will man mir den einzigen Spass nehmen, den ich mir noch g&#246;nne.“ kommentierte ein Bekannter diese Nachricht.</p>
<p>Daher habe ich auch selbst einen sehr kritischen Standpunkt zu dieser neuen Regulierung, denn ich verstehe grunds&#228;tzlich die Idee der Gesetzgeber. Ein Hartz IV Empf&#228;nger hat monatlich einen Regelsatz von 364 Euro zur Verf&#252;gung und davon sind etwa 40 Euro f&#252;r Freizeitunterhaltung bestimmt. Das ist nicht viel und der Staat m&#246;chte nicht, dass seine „Problemkinder“ das Geld dann f&#252;r Gl&#252;cksspiel ausgeben, das in keinem Verh&#228;ltnis zum monatlichen Einkommen steht. Und Problem- „Kinder“ sind Langzeitarbeitslose vor dem Gesetz ja tats&#228;chlich, denn das juristische Verh&#228;ltnis zum Gl&#252;cksspiel ist bei ihnen genauso wie bei Minderj&#228;hrigen; sie sollen davor gesch&#252;tzt werden.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht die Tatsache, dass doch jeder Hartz IV Empf&#228;nger selbst entscheiden sollte, wie er das wenige Geld, dass er f&#252;r privaten Spass zur Verf&#252;gung hat, investieren m&#246;chte. Ich kann gut verstehen, dass so mancher emp&#246;rt ist, weil man ihm seine liebste und manchmal einzige Freizeitaktivit&#228;t nehmen will. Dar&#252;ber hinaus haben wir noch das Problem der Herabstufung von Hartz IV Empf&#228;ngern, denn mit dieser Regulierung wird suggeriert, dass diese weniger Verantwortungsvoll mit ihrem Geld umgehen, als jeder Vollverdiener.</p>
<p>Der aktuelle Stand ist wohl, dass die Westspiel Gruppe bereits Einspruch gegen&#252;ber dem Urteil eingelegt hat. Au&#223;erdem merken alle Verk&#228;ufer von Lotto- und Rubbellosen irritiert ab, dass sie doch gar nicht erkennen k&#246;nnten, wer Hartz IV Empf&#228;nger sei und wem sie somit diese Produkte nicht verkaufen d&#252;rfen. Damit steht also auch die Umsetzbarkeit des Gesetzes in Frage. Das letzte Wort in diesem Fall ist also noch nicht gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Spielschulden sind Ehrenschulden“</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2010/07/spielschulden-sind-ehrenschulden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtisch verschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisite bei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht. Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dass man bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es eben Schulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. So behauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich mich neulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert und wurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im § 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen – Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden. Allerdings leidet auch die Ehre darunter, wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraph</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">wirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlich</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Lizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euer</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Haus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordert</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrund</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">des Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und die</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">gezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</div>
<p style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schoneinige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man andie Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielteGeld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger undhabe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtischverschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisitebei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dassman bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es ebenSchulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. Sobehauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich michneulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann. Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert undwurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im§ 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen– Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden.</p>
<p style="text-align: center;">Allerdings leidet auch die Ehre darunter,wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch. Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraphwirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlichLizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit demSatz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euerHaus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordertwerden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrunddes Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und diegezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</p>
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		<title>Mein Buchtipp: &#8220;&#220;ber Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221; von Michael Kohtes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:25:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;lnerische Journalist Michael Kohtes arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt. In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		EM.western { font-size: 12pt; so-language: de-DE } 		EM.cjk { so-language: de-DE; font-style: normal } 		EM.ctl { font-size: 12pt } -->Der k&#246;lnerische Journalist <strong>Michael Kohtes</strong> arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len reichen. Er ist der geschichtlichen Entwicklung der einzelnen Spiele und ihrer fr&#252;hen Formen auf der Spur, die bis in die Antike reichen. Er beschreibt die Verarbeitung in Literatur und Kultur durch russische Autoren wie Dostojewski und Puschkin. Kohtes erstellt eine <strong>Typologie des Spielers</strong>. Diese geht &#252;ber den Gelegenheitsspieler und den Fanatiker, der erst bei seinem Ruin in die Realit&#228;t zur&#252;ckgeholt wird und wo kein ultimativer Gewinn auf ihn wartet.</p>
<p>Laut Kohtes gehe es beim Spielen nicht um Leben und Tod, da stecke viel mehr dahinter. Er hat bei der Beschreibung des „mehr“ wahrscheinlich Millionen von Lottospielern und Gelegenheitsspielern hinter sich. Er schreibt, es gehe um das Heiligste, was die Menschen kennen w&#252;rden und dass sei das das geliebte Geld. Doch sei ist sich der Tatsache bewusst, dass nicht nur das das Wesentliche sei. Der Drang zu spielen geh&#246;re zum menschlichen Naturell und sei jedem angeboren. Die Differenz liege lediglich darin, dass jeder seine Spielleidenschaft auf seine eigene Art und Weise fr&#246;ne.</p>
<p>Gewinnstreben, Konkurrenzdenken, Suche nach dem Nervenkitzel und der Mut zum Risiko. Er lehnt die Verbindung von <strong>Gl&#252;cksspielern</strong> und Wall-Street-Bankern, die unbek&#252;mmert ganze Generationen an der B&#246;rse verspielen, vehement ab. Ein richtiger Gl&#252;cksspieler ruiniere nur sich selbst, sagt Kohtes, der seinem Hobby am liebsten in traditionellen <strong>Casinos</strong> nachkommt. Er w&#252;rde nie Geld, das ihm nicht geh&#246;re, verzocken, so wie der B&#246;rsianer. Ein richtiger Spieler gebe alles f&#252;r eine Poker- oder Black-Jack-Partie, doch er sei sehr zufrieden, denn das Spiel gegen das Schicksal k&#246;nne ein menschliches Herz erfreuen. Doch diese Leidenschaft steht auch f&#252;r die Absurdit&#228;t allen Seins, denn wer im Spiel den Zufall zu &#252;berlisten versucht, steht am Ende als Verlierer da.</p>
<p>Der Schriftsteller beschreibt den Charakter des Spielers mit viel Sensibilit&#228;t und betrachtet ihn als Rebell gegen die dominierenden Autorit&#228;ten und die Fesseln des wirtschaftlich ausgerichteten B&#252;rgertums und das Vernunftprinzip. An dieser Stelle zeigt Kohtes deutlich die Unterscheidungen zwischen B&#246;rsianer, der mit dem Gl&#252;cksspieler gleichgestellt wird, auf. Dem einen ist die Maximierung seines Gewinns wichtig, dem anderen hingegen um Leidenschaft. Apologeten von unkontrollierten M&#228;rkten nur ein kaltes Gewinnkalk&#252;l vorweisen, will sich der begeisterte Spieler gegen jede Logik immer wieder mit dem Zufall messen.</p>
<p>Der traditionelle Spieler hat zwei lebenswichtige Priorit&#228;ten: Spielen und <strong>Gewinnen</strong> und Spielen und Verlieren. W&#228;hrend sich die Welt der Finanzen mit ihrer eiskalten Berechnung ins eigene Fleisch geschnitten hat, h&#228;lt sie an der Rechtm&#228;&#223;igkeit ihrer r&#252;cksichtslosen Vorgehensweise fest. Der Spieler hingegen steht schon vorher zur Absurdit&#228;t, die er zu seinem Lebensmotto macht und der Frage nach dem Sinn und Zweck hartn&#228;ckig aus dem Weg geht.</p>
<p>Mit seltener Feinsinnigkeit, Konsequenz und Verst&#228;ndnis beschreibt der Autor die Seele von Spiel und Spiel. Die blumenreiche und dem unterhaltsamen Duktus von Kohtes lassen das Buch zu einem kurzweiligen Leseereignis werden. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben.</p>
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		<title>Craps Strategie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:53:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlcih gilt, jeder Spieler sollte sich vor seinem Spiel bewusst sein, was er zu gewinnen erhofft und wie viel er gegebenenfalls verlieren will. Will man also aus 300 € 600 € am Craps Tisch machen, sollte man weniger ehrgeizig spielen. Eine goldene Regel beim Craps spielen: Setzte dir moderate Ziele. Das man die Spielregeln wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlcih gilt, jeder Spieler sollte sich vor seinem Spiel bewusst sein, was er zu gewinnen erhofft und wie viel er gegebenenfalls verlieren will. Will man also aus 300 € 600 € am Craps Tisch machen, sollte man weniger ehrgeizig spielen. Eine goldene Regel beim Craps spielen: <strong>Setzte dir moderate Ziele</strong>.</p>
<p>Das man die Spielregeln wirklich gut beherrscht ist nat&#252;rlich Vorraussetzung. Zum &#220;ben bieten viele Online Casinos kostenlose Craps Spiele an. Bei diesem Spiel z&#228;hlen vorallem Vorberteiung und &#220;bung. Nat&#252;rlich ist es auch wichtig die eigenen Finanzen zu managen, also sollte man sich  ein<strong> effektives Geldmanagementsystem</strong> &#252;berlegen. Egal welche Spielstrategie man bei Craps anwendet, sollte man nie seine Taktik w&#228;hrend des Spielens &#228;ndern.</p>
<p>Wichtig: <strong>Setze dir eine Verlustgrenze</strong>. Ein gutes Ziel f&#252;r die Verlustgrenze sind 1/20 seines Guthabens, oder besser noch 1/50. An einem 5 € Craps Tisch sollte mal also mindestens mit 100 € bis 250 € spielen. Hauptgedanke ist hier das man klein anf&#228;ngt um schlie&#223;lich mehr zu gewinnen. Man riskiert jedoch, das Potential seines Wetteinsatzes nicht richtig auszusch&#246;pfen, wenn man mit geringem Einsatz spielt.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer effizienten Online-Craps-Strategie besteht darin, die <strong>Eins&#228;tze </strong>auf dem Tisch<strong> gut zu verstehen</strong>. Die Anzahl der Wetteins&#228;tze bei denen das Casino bei Craps nur einen kleinen Vorteil hat sind begrenzt. Grunds&#228;tzlich ist es eine gute Idee bei Pass-Wetten und bei Come-Wetten zu bleiben, die durch „freie Wahrscheinlichkeiten“ abgesichert sind oder einfach auf die Sechs oder die Acht zu setzen.</p>
<p>Erfolgreich kann man auch werden, wenn man weiss wie man seine Wetten absichert, gerade wenn man komplizierte Wetten abschlie&#223;t. Wer eher der Typ f&#252;r <strong>abgesicherte Wetten</strong> ist, verringert die Unbest&#228;ndigkeit des Spieles ungemein, grenzt allerdings auch deutlich die potentiellen Gewinne ein. Wenn man also ein absichernder Spieler ist, gibt es nicht so viele Tiefen, die das Konto leer r&#228;umen k&#246;nnen. Die Gewinne fallen dann jedoch ebenfalls geringer aus.</p>
<p>Die wichtigste Regel zum Schlu&#223; ist: <strong>Immer cool bleiben.</strong> Ein klarer Kopf und Ruhe sind vermutlich das Wichtigste in einem erfolgreichen Craps-Spiel. Solange man in der Partie den anderen Spielern nicht weit voraus ist, sollte man seine Einheit nicht erh&#246;hen. Wenn das nicht der Fall ist, sollte man seine Geldmittel verdoppeln.</p>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist fast unglaublich wie zwei kleine, eckige Gegenst&#228;nde einen solchen Reiz aus&#252;ben k&#246;nnen, dass man sich ihnen stundenlang widmen kann. Kaum ein anderes Spiel vermittelt mehr Spannung, als Craps. Auf den ersten Blick kann das Craps Feld etwas verwirrend wirken, denn das gro&#223;e Angebot der Wetten ist nicht leich einsehbar. Hat man sich jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist fast unglaublich wie zwei kleine, eckige Gegenst&#228;nde  einen solchen Reiz aus&#252;ben k&#246;nnen, dass man sich ihnen stundenlang widmen  kann. Kaum ein anderes Spiel vermittelt mehr Spannung, als Craps.</p>
<p>Auf den ersten Blick kann das Craps Feld etwas verwirrend wirken, denn das gro&#223;e Angebot der Wetten ist nicht leich einsehbar. Hat man sich jedoch erstmal damit befasst, entpuppt sich dieses Spiel als unglaublich interessant und aufregend. Als vorischtiger Spieler, der seine Chancen kennt, kann man beim online Craps gutes Geld Gewinnen</p>
<p><img class="alignleft  size-full wp-image-116" title="casino_dice_1219377" src="http://www.maspiel.de/wp-content/casino_dice_1219377.jpg" alt="casino_dice_1219377" width="126" height="124" /></p>
<p>Online Craps geh&#246;rt in den USA und England zu den beliebtesten  Casinospielen, weil die Bank einen sehr niedrigen Vorteil gegen&#252;ber dem  Spieler hat. In Europa sind die Spiele noch nicht ganz von Craps &#252;berzeugt, f&#252;r viele ist das Spiel noch ungewohnt. Craps ist eine Vereinfachung des alt-englischen Spiels Hazard. Bernard de Mandeville soll das Spiel 1813 eingef&#252;ht haben.</p>
<p>Der sogenannte Shooter setzt einen Betrag, das Banco,  gegen den die anderen Spieler, die Faders, setzen. Wenn alle Eins&#228;tze gemacht sind, wirft der Shooter 2 W&#252;rfel.</p>
<p>Wirft der Shooter im ersten Wurf</p>
<ul>
<li>die Augensumme 7 oder 11, so hat er ein Natural und gewinnt  sofort.</li>
<li>die Augensumme 2, 3 oder 12, so ist dies ein Crap und er  verliert sofort.</li>
<li>die Augensumme 4, 5, 6, 8, 9 oder 10, so ist die geworfenene  Augensumme sein Point, und der Shooter w&#252;rfelt ein weiteres Mal.</li>
</ul>
<p>Ab dem zweiten Wurf gilt:</p>
<ul>
<li>Wirft der Shooter die selbe Augensumme wie im ersten Wurf, also  seinen Point, so gewinnt er.</li>
<li>Wirft der Shooter die Augensumme 7, so verliert er (&#8220;Sieben – aus  dem Spiel&#8221;).</li>
<li>Wirft er irgendeine andere Augensumme, so w&#252;rfelt er ein weiteres  Mal.</li>
</ul>
<p>Wenn der Shooter gewinnt, darf er die W&#252;rfel behalten und weiter spielen, er darf jedoch keine Gewinne der Bank entnehmen. Hat der Shooter im ersten Spiel ein Crap geworfen und somit verloren, darf er die W&#252;rfel auch behalten und ein neues Banco legen. Wenn der Shooter den Wurf durch eine 7 verliert muss er die W&#252;rfel an seinen rechten Nachbarn weitegeben. Im online Casino wetten die Spieler nicht untereinander sondern gegen die Bank.  Jeder Spieler darf als Shooter solange w&#252;rfeln, bis er einen Point-Wurf  verliert.</p>
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