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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus &#187; Glücksspielgeschichte</title>
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		<title>„Spielschulden sind Ehrenschulden“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:43:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtisch verschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisite bei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht. Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dass man bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es eben Schulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. So behauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich mich neulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert und wurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im § 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen – Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden. Allerdings leidet auch die Ehre darunter, wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraph</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">wirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlich</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Lizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euer</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Haus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordert</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrund</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">des Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und die</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">gezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</div>
<p style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schoneinige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man andie Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielteGeld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger undhabe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtischverschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisitebei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dassman bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es ebenSchulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. Sobehauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich michneulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann. Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert undwurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im§ 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen– Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden.</p>
<p style="text-align: center;">Allerdings leidet auch die Ehre darunter,wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch. Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraphwirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlichLizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit demSatz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euerHaus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordertwerden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrunddes Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und diegezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</p>
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		<title>„Bingo! Den ganzen Tag Bingo!“</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als der Sommer hier in Deutschland noch nicht so richtig durchstarten wollte – wir erinnern uns sicher alle an jene ungem&#252;tlichen Wochen, wo die warme Jahreszeit scheinbar nie kommen wollte – verabschiedete ich einen guten Freund, der aus Frustration &#252;ber das Wetter spontan seine Sachen packte und sich in den Urlaub absetzte. Er wusste selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Als der Sommer hier in Deutschland noch nicht so richtig durchstarten wollte – wir erinnern uns sicher alle an jene ungem&#252;tlichen Wochen, wo die warme Jahreszeit scheinbar nie kommen wollte – verabschiedete ich einen guten Freund, der aus Frustration &#252;ber das Wetter spontan seine Sachen packte und sich in den Urlaub absetzte. Er wusste selbst nicht richtig wohin; er wollte einfach weg.</p>
<p>Vor kurzem kam er wieder an, um noch seinen Teil von der aktuellen Hitzewelle abzufassen und er erz&#228;hlte mir, wo es ihn hin verschlagen hatte. „Las Palmas!“ rief er freudig aus und packte mir einen Stapel Fotos voller Palmen auf den Tisch. Ich fragte, was er denn da so getrieben habe und erwartete ebenso bunte Schilderungen, wie die Fotos erwarten lie&#223;en, aber seine Antwort &#252;berraschte mich etwas:„Bingo! Den ganzen tag Bingo!“</p>
<p>Offensichtlich geh&#246;rt auf Gran Canaria das Gl&#252;cksspiel aus der Lotto-Familie zu einer der beliebtesten Freizeitbesch&#228;ftigungen. Auf der knapp 4000 Quadratmeter gro&#223;en Fl&#228;che, die das Stadtgebiet von Las Palmas ausmacht, verteilen sich gleich 9 Bingo-Zentren. Diese sind auch nicht gerade klein, denn in den Hallen k&#246;nnen immerhin 300 Leute ihrer Gl&#252;cksspielleidenschaft fr&#246;hnen. Wenn man die Einwohnerzahl von Las Palmas bedenkt – laut meiner Recherche 1,042 Millionen Menschen – bedeutet das, dass auf gut jeden 400sten Einwohner ein Platz in einem Bingo Center kommt. Naja, vielleicht sind diese spontan gerechneten Daten nicht so repr&#228;sentativ, da hier Tourismus sicher eine gro&#223;e Rolle spielt und die Quote dr&#252;ckt. Dennoch, Bingo scheint der gro&#223;e Renner auf den Kanarischen Inseln zu sein.</p>
<p>Was mich aber bei den Berichten meines Freundes stutzig machte, war die Tatsache, dass er kein Wort Spanisch konnte. &#8211; bis auf „Una cerveza, por favor!“ nat&#252;rlich. Wie konnte er also die Zahlen verstehen, die dort ausgerufen wurden? Aber das schien tats&#228;chlich kein Problem zu sein: alle gezogenen Zahlen konnten auf riesigen Leinw&#228;nden abgelesen werden und die gro&#223;en Bingo-Zentren in Las Palma hatten sowieso alle Tischcomputer. „Alles also kein Problem!“</p>
<p>Sogar das Essen soll in den Hallen recht preiswert und lecker sein. Es klingt also nach einem erlebenswerten Freizeitaktivit&#228;t, wenn man mal nach Las Palmas kommt. Und warum auch nicht, wenn man mit zwei S&#228;tzen durch den Auslandsaufenthalt kommt: „Una cerveza, por favor!“ und „Bingo!“.</p>
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		<title>Mein Buchtipp: &#8220;&#220;ber Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221; von Michael Kohtes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:25:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;lnerische Journalist Michael Kohtes arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.
In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		EM.western { font-size: 12pt; so-language: de-DE } 		EM.cjk { so-language: de-DE; font-style: normal } 		EM.ctl { font-size: 12pt } -->Der k&#246;lnerische Journalist <strong>Michael Kohtes</strong> arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len reichen. Er ist der geschichtlichen Entwicklung der einzelnen Spiele und ihrer fr&#252;hen Formen auf der Spur, die bis in die Antike reichen. Er beschreibt die Verarbeitung in Literatur und Kultur durch russische Autoren wie Dostojewski und Puschkin. Kohtes erstellt eine <strong>Typologie des Spielers</strong>. Diese geht &#252;ber den Gelegenheitsspieler und den Fanatiker, der erst bei seinem Ruin in die Realit&#228;t zur&#252;ckgeholt wird und wo kein ultimativer Gewinn auf ihn wartet.</p>
<p>Laut Kohtes gehe es beim Spielen nicht um Leben und Tod, da stecke viel mehr dahinter. Er hat bei der Beschreibung des „mehr“ wahrscheinlich Millionen von Lottospielern und Gelegenheitsspielern hinter sich. Er schreibt, es gehe um das Heiligste, was die Menschen kennen w&#252;rden und dass sei das das geliebte Geld. Doch sei ist sich der Tatsache bewusst, dass nicht nur das das Wesentliche sei. Der Drang zu spielen geh&#246;re zum menschlichen Naturell und sei jedem angeboren. Die Differenz liege lediglich darin, dass jeder seine Spielleidenschaft auf seine eigene Art und Weise fr&#246;ne.</p>
<p>Gewinnstreben, Konkurrenzdenken, Suche nach dem Nervenkitzel und der Mut zum Risiko. Er lehnt die Verbindung von <strong>Gl&#252;cksspielern</strong> und Wall-Street-Bankern, die unbek&#252;mmert ganze Generationen an der B&#246;rse verspielen, vehement ab. Ein richtiger Gl&#252;cksspieler ruiniere nur sich selbst, sagt Kohtes, der seinem Hobby am liebsten in traditionellen <strong>Casinos</strong> nachkommt. Er w&#252;rde nie Geld, das ihm nicht geh&#246;re, verzocken, so wie der B&#246;rsianer. Ein richtiger Spieler gebe alles f&#252;r eine Poker- oder Black-Jack-Partie, doch er sei sehr zufrieden, denn das Spiel gegen das Schicksal k&#246;nne ein menschliches Herz erfreuen. Doch diese Leidenschaft steht auch f&#252;r die Absurdit&#228;t allen Seins, denn wer im Spiel den Zufall zu &#252;berlisten versucht, steht am Ende als Verlierer da.</p>
<p>Der Schriftsteller beschreibt den Charakter des Spielers mit viel Sensibilit&#228;t und betrachtet ihn als Rebell gegen die dominierenden Autorit&#228;ten und die Fesseln des wirtschaftlich ausgerichteten B&#252;rgertums und das Vernunftprinzip. An dieser Stelle zeigt Kohtes deutlich die Unterscheidungen zwischen B&#246;rsianer, der mit dem Gl&#252;cksspieler gleichgestellt wird, auf. Dem einen ist die Maximierung seines Gewinns wichtig, dem anderen hingegen um Leidenschaft. Apologeten von unkontrollierten M&#228;rkten nur ein kaltes Gewinnkalk&#252;l vorweisen, will sich der begeisterte Spieler gegen jede Logik immer wieder mit dem Zufall messen.</p>
<p>Der traditionelle Spieler hat zwei lebenswichtige Priorit&#228;ten: Spielen und <strong>Gewinnen</strong> und Spielen und Verlieren. W&#228;hrend sich die Welt der Finanzen mit ihrer eiskalten Berechnung ins eigene Fleisch geschnitten hat, h&#228;lt sie an der Rechtm&#228;&#223;igkeit ihrer r&#252;cksichtslosen Vorgehensweise fest. Der Spieler hingegen steht schon vorher zur Absurdit&#228;t, die er zu seinem Lebensmotto macht und der Frage nach dem Sinn und Zweck hartn&#228;ckig aus dem Weg geht.</p>
<p>Mit seltener Feinsinnigkeit, Konsequenz und Verst&#228;ndnis beschreibt der Autor die Seele von Spiel und Spiel. Die blumenreiche und dem unterhaltsamen Duktus von Kohtes lassen das Buch zu einem kurzweiligen Leseereignis werden. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben.</p>
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		<title>Das Paroli System</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Paroli System ist der Klassiker unter den Einsatz Systemen. Dieses System l&#228;sst sich auf praktisch jedes Setzspiel, unabh&#228;ngig von den Regeln, anwenden. Im Prinzip ist das Paroli Einssatz System das genaue Gegenteil vom ber&#252;hmten Martingale System, das von millionen Spielern genutzt wird. Das Paroli Einsatz System hilft dem Spieler mi dem Geld des Hauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Paroli System ist der Klassiker unter den Einsatz Systemen. Dieses System l&#228;sst sich auf praktisch jedes Setzspiel, unabh&#228;ngig von den Regeln, anwenden. Im Prinzip ist das Paroli Einssatz System das genaue Gegenteil vom ber&#252;hmten Martingale System, das von millionen Spielern genutzt wird. Das Paroli Einsatz System hilft dem Spieler mi dem Geld des Hauses zu spielen.</p>
<p>Vorallem f&#252;r Anf&#228;nger ist dieses System ideal, so m&#252;ssen sie nicht ihren Verlusten nachjagen. Das Paroli System findet sich am h&#228;ufigsten an Craps Tischen, doch auch bei Roulette macht dieses System eine gute Figur. Beide Spiele verf&#252;gen &#252;ber Even Money Bets und diesen kann man ganz hevorragend Paroli bieten. <img src='http://www.maspiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei einer Even Money Bet mit 5 €, gespielt mit einer Dreierreihe, s&#228;hen die Gewinne mit dem Paroli System so aus:</p>
<p>5 € Gewinn 5 €</p>
<p>10 € Gewinn 15 €</p>
<p>20 € Gewinn 35 €</p>
<p>Nach einer abgeschlossenen Gewinnreihe startet der Spieler einfach wieder von vorne. Selbst wenn man nicht gewinnt – h&#228;lt sich der Verlust in Grenzen.</p>
<p>5 € Gewinn 5 €</p>
<p>10 € Gewinn 15 €</p>
<p>20 € Verlust -5 €</p>
<p>Der Verlust des Starteinsatztes ist das schlimmste was passieren kann. Das Paroli System ist dadurch also wesentlich stabiler, also beispielweise das Martingale System.</p>
<p>Doch auch das Paroli System hat wie jedes anderes Wett-System einen Haken. Wichitg ist vorallem, das man mit dem Paroli Einsatz Sytem die Chance des Spiels nicht ver&#228;nderen kann, weder wird das House Edge gesenkt noch steigert man seine Gewinnchancen. Auch bei diesem System gewinnt das Haus noch immer – egal wie gut man es Spielt.</p>
<p>Umso weiter die Gewinnchancen von einer 50:50 Wahrscheinlichkeit abweischen, umso warscheinlicher wird, dass das Paroli System nicht funktioniert. Im Gro&#223;en und Ganzen bietet das Paroli Sytstem eine gute Spielgrundlage und erm&#246;glicht dem Spieler seine Gewinneins&#228;tze sinnvol zu verwalten und die Verluste zu kompensieren. Die Spieler k&#246;nnen von der Gl&#252;cksst&#228;hne profitieren und die Pechstr&#228;hen meiden. Daher ist das Systerm besonders gut f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. Nat&#252;rlich k&#246;nnen auch Profis dieses System anweden, das System ist immer gleich stabil und bietet Profi und Anf&#228;nger die gleichen Vor- und Nachteile – ein sehr demokratisches System eben.</p>
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		<title>Baccara Geschichte</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2010/02/baccara-geschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute mal wieder Geschichtsunterricht. Das sich das Baccara Spiel ja immer weiter ausbreitet und immer beliebter wird, schreibe ich heute etwas &#252;ber die Entstehung des Spiels. Die Urspr&#252;nge dieses Casino Spiels f&#252;hren in der Geschichte weit zur&#252;ck. 
Das Spiel soll h&#228;ufigen Behauptungen zufolge in Neapel im 16. Jahrhundert erfunden worden sein und der Name seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder Geschichtsunterricht. Das sich das Baccara Spiel ja immer weiter ausbreitet und immer beliebter wird, schreibe ich heute etwas &#252;ber die Entstehung des Spiels. Die Urspr&#252;nge dieses Casino Spiels f&#252;hren in der Geschichte weit zur&#252;ck. </p>
<p>Das Spiel soll h&#228;ufigen Behauptungen zufolge in Neapel im 16. Jahrhundert erfunden worden sein und der Name seinen Ursprung in einem neapolitanischen Dialekt haben, in dem Baccara Null bedeutet. M&#246;glicherweise leitet sich der Name des Spiels auch von der nahe Lunéville gelegenen Stadt Baccarat ab. Trotz dieser Behauptungen bez&#252;glich des hohen Alters ist Baccara wahrscheinlich wesentlich j&#252;nger und erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden.</p>
<p>Aus dem alten Rom wurde eine Legende &#252;berliefert, in der r&#246;mische Jungfrauen mit neunseitigen W&#252;rfeln ein Baccara-&#228;hnliches Spiel spielten um die Zukunft vorraus zu sagen. Der eigentliche Start der Geschichte wird aber in der Renaissance vermutet. Die ersten schriftlichen nachweise stammen aus dem 15. Jahrhundert und kommen aus Italien. Der ber&#252;hmte Gl&#252;cksspieler Felix Falguerein verfasste das wahrscheinlich erste Baccara Regelwerk der Welt.</p>
<p>Da das franz&#246;siche Blatt zu dieser Zeit kaum verbreitet war spielte man Baccara zu dieser Zeit mit Tarot Karten. Die uns bekannten Karten kamen erst im Laufe der n&#228;chten dreihundert Jahre zum Einsatz, als Baccara Einzug in die franz&#246;sischen Casinos erhilet. Im 19 Jahrhundert verbreitet sich Baccara bis nach China und Nordamerika. </p>
<p>1950 wurde die Regelvariante Punto Banco, welche eine wesentlich einfachere Baccara Strategie erm&#246;glicht, erfunden. In Europa bliebt man jedoch trotzdem bei den klassischen Regelvarianten. Das Casino Spiel geh&#246;rt seit seiner Einf&#252;hrung zu den All-Time-Favorites in den Casinos in Frankreichs, Italien und Deutschland. </p>
<p>Das Internet hat Baccara, wie allen anderen Casino Spielen auch, einen riesigen Zuwachs an Spielern verschafft. Seit 1994, als das erste Online Baccara Spiel angeboten wurde, spielen Millionen von Menschen jeden Tag Baccara im Online Casino. Heute gibt es mehr Baccara Fans, als jemals zuvor in der Baccara Geschichte.</p>
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		<title>Das WirrWarr der deutschen Gesetzgebung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:13:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Online Casino Fans stellen sich immer wieder die berechtigte Frage: Sind online Gl&#252;cksspiele in Deutschland eigentlich erlaubt? Mit diesem Artikel m&#246;chte ich versuchen, Euch einen kleinen Einblick in den Dschungel der Deutschen Gl&#252;cksspielgesetzgebung zu geben.
In Deutschland gibt es derzeit zwei Gesetze, die die rechtliche Grundlage f&#252;r Gl&#252;cksspiel in Deutschland bilden. Zum einen ist das der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Casino Fans stellen sich immer wieder die berechtigte Frage: Sind online Gl&#252;cksspiele in Deutschland eigentlich erlaubt? Mit diesem Artikel m&#246;chte ich versuchen, Euch einen kleinen Einblick in den Dschungel der Deutschen Gl&#252;cksspielgesetzgebung zu geben.<br />
In Deutschland gibt es derzeit zwei Gesetze, die die rechtliche Grundlage f&#252;r Gl&#252;cksspiel in Deutschland bilden. Zum einen ist das der deutsche Gl&#252;cksspielstaatsvertrag und zum anderen das EU Recht. Diese beiden Gesetze widersprechen sich jedoch in mehr als nur einem Punkt. Bestes Beispiel ist die Monopolisierung der Lotterien und Sportwetten durch den Staat. Laut dem EU Recht ist das zwar nicht rechtens, trotzdem ist die Monopolisierung fast in jedem EU Land Gang und G&#228;be. Wenn ich darauf aber bis ins letzte Detail eingehen w&#252;rde, dann w&#228;re dieser Artikel mehr als zwei Seiten lang.</p>
<p>Also versuche ich die wesentliche Frage der Spieler zu beantworten, n&#228;mlich: Wie, ab wann und wo darf ich online spielen? Im Live Casino ist das relativ einfach, denn wenn das Live Casino lizensiert ist kann man jederzeit ab 18 Jahren dort spielen. Beim online Gl&#252;cksspiel wird es allerdings ein bisschen komplizierter, denn laut dem online Gl&#252;cksspielvertrag ist online Gl&#252;cksspiel in Deutschland komplett verboten. Das wiederum gilt nur f&#252;r Online Casino Seiten, die ihren Serversitz auf deutschem Staatsgebiet haben. So gesehen also f&#252;r fast keine Seiten. Wenn der Firmen-/Serversitz im Ausland ist, gibt es keine Regelung im deutschen Recht, die besagt was verboten ist.</p>
<p>Das EU Recht r&#228;umt allen B&#252;rgern das Recht ein, auf Online Casino Seiten zu spielen und arbeitet derzeit an einem Lizenzsystem, das sichere Seiten von der EU auszeichnet und f&#252;r den Spieler kennzeichnet.</p>
<p>Im Grunde genommen ist es erlaubt und doch verboten. Die EU ermahnt jedoch ihre Mitgliedststaaten regelm&#228;&#223;ig, ihre Gesetze im Bezug auf Gl&#252;cksspiel an das EU Recht anzupassen. Diese Mahnung wird jedoch von den meisten Staaten, so auch von Deutschland, gro&#223;z&#252;gig ignoriert. In den USA kommt man langsam zur Besinnung, denn dort wird bereits &#252;ber eine Aufhebung des UIGEA nachgedacht. W&#228;hrenddessen werden europaweit irgendwelche sinnlosen Gesetzte genehmigt, die im absoluten Widerspruch zu der EU Gesetzgebung stehen.</p>
<p>Doch wie sieht es eigentlich mit Poker aus?? Seit geraumer Zeit wird Poker als Geschicklichkeitsspiel anerkann, was bedeuten w&#252;rde, das Poker keinen Zusammenhang mit dem deutschen Gl&#252;cksspielstaatsvertag hat und so prinzipiell auch auf deutschen Servern erlaubt w&#228;re. Leider wei&#223; auch hier niemand so richtig was Sache ist, denn es wurde sich bisher noch nicht konkret dar&#252;ber ge&#228;u&#223;ert.<br />
Das EU Recht ist allerdings auch hier deutchlich geregelt, Poker ist kein Gl&#252;cksspiel und somit legal.</p>
<p>Um das nochmal kurz zu fassen: Das online Gl&#252;cksspiel auf ausl&#228;ndischen Serven ist nicht illegal und wird auch nicht verfolgt. Vom Staat gibt es jedoch keine Absicherung und wenn ein Spieler verklagt wird, liegt es letztendlich in den H&#228;nden des Richters. Bis jetzt haben sich die Richter immer auf das EU Recht berufen. Die seit 2002 geltenden EU Rechte funktionieres sehr gut und vielleicht wird auch Deutschland bald wieder von dem Gl&#252;cksspielsaatsvertarg absehen.</p>
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		<title>Wetten, dass &#8230;.??</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:14:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wette, dass sich viele von euch noch nie Gedanken dar&#252;ber gemacht haben, warum wir &#252;berhaubt wetten und seit wann.  Die Geschichte der Wetten liegt nat&#252;rlich eng mit der Gl&#252;cksspielgeschichte zusammen. Man weiss nicht genau aus welcher Zeit Gl&#252;cksspiele kommen, oder wann sie das erste mal gespielt wurden und man weiss leider auch nicht genau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wette, dass sich viele von euch noch nie Gedanken dar&#252;ber gemacht haben, warum wir &#252;berhaubt wetten und seit wann.  Die Geschichte der Wetten liegt nat&#252;rlich eng mit der <a href="http://www.maspiel.de/index.php/category/gluecksspielgeschichte/">Gl&#252;cksspielgeschichte</a> zusammen. Man weiss nicht genau aus welcher Zeit Gl&#252;cksspiele kommen, oder wann sie das erste mal gespielt wurden und man weiss leider auch nicht genau, seit wann wir Menschen wetten. Wissenschaftler behaupten, dass es gar keinen Anfang gibt. &#8220;Das Bed&#252;rfnis zu wetten, sich miteinander zu messen und die Chancen gegeneinander aufzuwiegen, ist tief im Bewu&#223;tsein eines jeden Menschen verankert.&#8221;, meint der Psychologe Dr. Meiner. Das w&#252;rde bedeuten, dass wir Menschen schon immer gewettet haben. Durch das Bed&#252;rfnis, gegen unsere Chancen zu setzen, ein Risiko einzugehen und so unsere Grenzen auszutesten, konnten wir uns zu dem entwickeln, was wir heute sind.</p>
<p>Die Geschichte der Wetten kann man relativ gut verfolgen. Die ersten Formen der Sportwetten tauchten in der Antike auf, als die Griechen bei den Olympischen Spielen auf ihre Favoriten setzten.  Zu dieser Zeit gab es dort sogar schon Wettb&#252;ros, wie wir sie heute kennen.</p>
<p>Im Mittelalter wetteten bereits die K&#246;nige mit ihren Gener&#228;len um den Ausgang verschiedener schlachten und immer wieder brachten uns Wetten voran. Vielen Wetten gingen die Worte Wetten, dass &#8230;voran. Der Marquis von Rockingham alias Charles Watson-Wentworth wettete zum Beispiel im 18. Jahrhundert, dass er eine Kutsche samt vier Pferden bei voller Geschwindigkeit durch ein Nadel&#246;hr fahren k&#246;nnte. Nachdem die Wette angenommen wurde, lie&#223; der Marquis einen riesigen 12 Meter hohen nadelf&#246;rmigen Obelisk bauen – mit einem Nadel&#246;hr gro&#223; genug f&#252;r eine Kutsche samt Pferden. Die Wette gewann er und noch heute kann man sein Riesen-Nadel&#246;hr in der Stadt Wentworth im englischen Yorkshire besichtigen.</p>
<p>Heute wetten wir meisten aus Zeitvertreib oder als Gl&#252;cksspiel in Form von Sportwetten. Wetten sind praktisch auch ein wichtiger Teil von Online Casinos.  Die klassische Wette hat als Nebenwette einen festen Platz in Spielbanken und Online Casinos gefunden. Wir k&#246;nnen das Wetten also auch beim Spielen nicht sein lassen und so liegt es uns tats&#228;chlich im Blut.</p>
<p>Sei es nun ein extralanger Flug in der Pionierzeit des Flugzeuges, ein besonders schneller Ritt beim Pony Express oder auch eine Wette auf einen besonders unwahrscheinlich River beim Poker ist –Wetten sind immer bei uns und bringen uns dazu unsere Grenzen zu erreichen oder zu &#252;berschreiten. Wir m&#252;ssen uns selbst mit anderen messen um besser zu werden. Egal welche Techniken erfunden werden &#8211; wetten werden wir wohl immer, wetten??? <img src='http://www.maspiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Macau</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:44:49 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://static.rp-online.de/layout/showbilder/36418-Macau_Lisboa_628.jpg" title="Maccau" alt="Maccau" height="250" width="250" /></p>
<p align="left"><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)" /></p>
<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--</style>
<p><font face="Arial, sans-serif">Mein n&#228;chster Gl&#252;cksspielurlaub wird mich wohl nach Macau f&#252;hren. </font></p>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif">Macau geh&#246;rte bis 1999 zu Portugal und wurde als Sonderverwaltungszone in die Volksrepublik China intergriert . Heute ist Macau der einzige Ort in ganz China in dem das Gl&#252;cksspiel erlaubt ist. Macau ist der Ort mit den neuesten Casinos und den h&#246;chsten Gl&#252;cksspieleinnahmen weltweit, &#252;berrundet mit seinen Gewinneinnahmen von umgerechnet fast 5 Milliarden Euro sogar Las Vegas.</font></p>
<p align="left"> <font face="Arial, sans-serif">Viele Touristen aber auch Chinese reisen nach Macau, weil hier das Gl&#252;cksspiel legalisiert ist und jeder unbegrenzt sein Gl&#252;ck versuchen kann. Die Casinos haben 24 Stunden t&#228;glich auf. In dem Bild oben, seht ihr eines der gr&#246;&#223;ten Casinos das Lisboa. Das Konsortium baute von 2004 bis 2007 das riesige „Venetian Macao Resort-Hotel-Casino“, das nach dem Blumenauktionshaus in Aalsmeer un dem Pentagon bei Washington D.C. als das drittgr&#246;&#223;te Geb&#228;ude der Welt gilt.</font></p>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif">Mittlerweile befinden sich 4375 Spieltische und 13.300 Slot-Maschinen in dem 500 000 Einwohner Dorf. 2007 reisten bereits 27 Millionen G&#228;ste nach Macau, nur f&#252;r Gl&#252;cksspiele. Obwohl Macau zum Weltkulturerbe geh&#246;rt und wundersch&#246;nen Sehensw&#252;rdigkeiten zu bieten hat, bleiben die eigenltichen Stars die Casinos. Nicht umsonst wird es als das Monte Carlo des Ostens bezeichnet. Durch Aufsch&#252;ttungsfl&#228;chen zwischen den beiden s&#252;dlichen Inseln Taipa und Coloane soll nun auch der Las Vegas Strip nachgebaut werden, nur, wenn m&#246;glich gr&#246;&#223;er und sch&#246;ner. </font></p>
<p align="left"><img src="http://www.wellesley.edu/Polisci/wj/chinapolitics/Images-ChinaLinks1-07/_thumbchina-macau.jpg" height="249" width="311" /><font face="Arial, sans-serif">Das h&#246;rt sich doch alles sehr vielversprechend an. Meine n&#228;chsten Gewinne werde ich wohl f&#252;r eine Reise nach Macau zusammensparen, obwohl ich auch gelesen habe, das man nur mit bestimmter Einreisegenehmigung einreisen darf, da sonst das Gl&#252;cksspiel &#252;berhand annimmt.  Ich denke die Stadt ist es wert erkundet zu werden und was tut man</font><font face="Arial, sans-serif"> nicht alles f&#252;r ein Spiel in guter Atmosph&#228;re <img src='http://www.maspiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</font></p>
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		<title>Die Gl&#252;cksspielgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entstehung des Gl&#252;cksspiels ist bis heute ungekl&#228;rt, es steht jedoch fest, dass das Gl&#252;cksspiel seit jeher f&#252;r alle Zivilisationen eine bedeutende Rolle gespielt hat. Es wird vermutet, dass das Gl&#252;cksspiel fr&#252;her als eine Art Wahrsagung galt, denn die Menschen wollten den Willen der G&#246;tter erahnen und so wurde das Spiel f&#252;r den Zufall erfunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/10/New_jersey_faro.jpg/350px-New_jersey_faro.jpg" height="226" width="313" />Die Entstehung des Gl&#252;cksspiels ist bis heute ungekl&#228;rt, es steht jedoch fest, dass das Gl&#252;cksspiel seit jeher f&#252;r alle Zivilisationen eine bedeutende Rolle gespielt hat. Es wird vermutet, dass das Gl&#252;cksspiel fr&#252;her als eine Art Wahrsagung galt, denn die Menschen wollten den Willen der G&#246;tter erahnen und so wurde das Spiel f&#252;r den Zufall erfunden, das von G&#246;ttern gelenkt werden musste. So entschied zum Beispel die r&#246;mische G&#246;ttin Fortuna mit Ihrem Rad &#252;ber das Schicksal der Menschen.</p>
<p>Im alten Rom haben einige Feldherren die Strategie einer Schlacht am Ausgang von einem Spiel festgemacht und so versucht nach oder gegen den Willen der Fortuna zu handeln. Der W&#252;rfel soll von dem griechischen Gott Hermes erfunden worden sein, als er sich f&#252;r eine von sechs sch&#246;nen Frauen entscheiden musste.</p>
<p>In &#196;gypten fanden Arch&#228;ologen erste Spielkarten  aus Papyrus, W&#252;rfel aus Elfenbein und Inschriften in der Giza Pyramide die im Zusammenhang mit Gl&#252;cksspiel gebracht werden k&#246;nnen. Auch China tr&#228;gt einen gro&#223;en Teil zum Gl&#252;cksspiel bei, so wurde dort beispielsweise die erste Form des Bingos, auch Keno genannt, erfunden. Das Gl&#252;cksspiel war jedoch immer auch mit Verboten verbunden, so waren vorallem im alten Rom W&#252;rfelsspiele sehr beliebt, aber nur zu bestimmten Anl&#228;ssen gestattet.</p>
<p>In Deutschland war das Gl&#252;cksspiel im Mittelalter absolut verboten, denn es wurde unter der Inquisition als Gottesl&#228;sterei angeprangert. Im 15 Jahrhundert fanden K&#246;nige und Lokalherren allerdings das Nutzen am Gl&#252;cksspiel, denn man konnte dadurch zus&#228;tzliche Einnahmen erziehlen. R&#246;mische Herrscher hatten das schon fr&#252;h erkannt und so hatte der Kaiser Augustus eine Lotterie einrichten lassen um die Stadt Rom zu versch&#246;nern.  Nichts desto trotz blieb die Einstellung zum Gl&#252;cksspiel zwiegespalten.</p>
<p>Im 16 und 17. Jahrhundert breitete sich das Gl&#252;cksspiel in ganz Europa aus und so entstanden auch die Casinos, urspr&#252;ngliche venezianische Sommerh&#228;user in denen sich Adlige dem Verg&#252;gen hingaben. Vorallem in Venedig bl&#252;hte das Gl&#252;cksspiel auch ausserhalb der Casinos in den kleinen Gassen, vorallem zur Karnevalszeit, auf. Auch im restlichen Europa wurde das Gl&#252;cksspiel auf B&#228;llen oder Jahrm&#228;rkten betrieben. Vor allem Roulette wurde ein beliebtes Spiel unter den Adligen.</p>
<p>Das erste konzesionierte Casino wurde in Deutschland 1396 in Frankfurt am Main gegr&#252;ndet.</p>
<p>Eine besondere Bl&#252;te erlebten die Casinos erst im 18. Jahrhundert. 1771 entstand die Spielbank Wiesbaden und 1820 Bad Homburg. Nachdem in Frankreich 1830 das Gl&#252;cksspiel verboten wurde,  erreichten beide deutschen Casinos einen gro&#223;en Ruhm. Die Besitzer der franz&#246;sischen Casinos, wie auch die Spieler, zog es in die deutschen St&#228;dte. So gr&#252;ndeten die Br&#252;der Blanc die Spielebank Homburg und Chabert die Spielbank Wiesbaden. Viele Kurst&#228;dte der Zeit, wie Bad Homburg wurden zu Vergn&#252;gungszentren der Bourgeoisie. Bad Homburg und auch Wiesbaden behaupten das Vorbild f&#252;r das fiktive „Roulettenburg“ in Dostojewskis Roman „Der Spieler“ aus 1866 zu sein.</p>
<p>In Preu&#223;en war das Gl&#252;cksspiel schon lange verboten. 1972, w&#228;hrend der Regierungszeit Bismarcks wurde das Gl&#252;cksspiel auch in den neuen annektierten Gebieten verboten und die Casinos wurden geschlossen. Diesen Schlie&#223;ungen fiel auch der Ruhm der Stadt Bad Homburg zum Opfer.  <img src="http://data5.blog.de/media/403/2894403_dfc44c7b96_m.jpg" height="193" width="303" /></p>
<p>Heute ist das Gl&#252;ckspielen in lizenzierten Casinos erlaubt und f&#252;r alle &#246;ffentlichen Spiele eine Erlaubnis n&#246;tig.Und wie wir alle wissen er&#246;ffnet das Internet neue Welten und M&#246;glichkeiten, denn die Online Gl&#252;cksspielwelt boomt.</p>
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