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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus &#187; Pai Gow Poker</title>
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		<title>„Spielschulden sind Ehrenschulden“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtisch verschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisite bei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht. Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dass man bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es eben Schulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. So behauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich mich neulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert und wurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im § 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen – Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden. Allerdings leidet auch die Ehre darunter, wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraph</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">wirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlich</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Lizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euer</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Haus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordert</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrund</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">des Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und die</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">gezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</div>
<p style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schoneinige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man andie Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielteGeld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger undhabe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtischverschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisitebei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dassman bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es ebenSchulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. Sobehauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich michneulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann. Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert undwurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im§ 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen– Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden.</p>
<p style="text-align: center;">Allerdings leidet auch die Ehre darunter,wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch. Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraphwirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlichLizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit demSatz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euerHaus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordertwerden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrunddes Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und diegezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</p>
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		<title>Voller Durchblick dank der Pokerbrille</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich neulich durch die Weiten des Internet surfte, fand ich in einem Forum eine am&#252;sante Diskussion &#252;ber Pokerbrillen. Ein User des Forums fragte n&#228;mlich, welche Poker-Brillen-Marke denn gut und bezahlbar sei und wurde – wie es in Foren immer &#252;blicher zu werden scheint – erstmal ordentlich ausgelacht. Man kommentierte seine Frage mit dem sp&#246;ttischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="die Pokerbrille" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31zDqxtbtvL.jpg" alt="" width="190" height="150" />Als ich neulich durch die Weiten des Internet surfte, fand ich in einem Forum eine am&#252;sante Diskussion &#252;ber Pokerbrillen. Ein User des Forums fragte n&#228;mlich, welche Poker-Brillen-Marke denn gut und bezahlbar sei und wurde – wie es in Foren immer &#252;blicher zu werden scheint – erstmal ordentlich ausgelacht. Man kommentierte seine Frage mit dem sp&#246;ttischen Hinweis, dass zum Pokern doch jede Brille tauge und es doch gar keine „Pokerbrillen“ g&#228;be. Auch wenn ich selbst etwas &#252;ber die Frage schmunzeln musste, fand ich die Reaktionen doch ziemlich unh&#246;flich und habe mal recherchiert: nat&#252;rlich gibt es spezielle Pokerbrillen!</p>
<p>Das abgefahrendste Modell, das ich in den Weiten des Internets aufst&#246;bern konnte, hei&#223;t „Barracuda“ und sieht aus wie eine Requisite aus einem zweitklassigen Science-Fiction Film. Stattliche 40 Euro muss man f&#252;r so was hinbl&#228;ttern, aber daf&#252;r sieht man dann auch aus wie direkt aus einer Zeitmaschine gefallen.</p>
<p>Als ich mehr dar&#252;ber nachgedacht hatte, entdeckte ich aber doch einige Vorteile, die so eine spezielle Pokerbrille haben k&#246;nnte. Zum einen sollten sie nie verspiegelt sein. (Ein Witzbold im Forum empfahl doch tats&#228;chlich eine vollverspiegelte Brille – da kann man ja seinen Mitspielern auch gleich seine Karten nennen.) Dann bringen diese Brillen den Vorteil mit sich, dass sie das Blickfeld nur unma&#223;geblich verdunkeln. Was w&#252;rde auch eine Pokerbrille bringen, wenn man kaum die Karten auf dem Board erkennen kann? Und letztlich sind diese Brillen meist so gebaut, dass sie den Einblick auf die Augen aus allen Winkeln sch&#252;tzen, aber gleichzeitig ein gro&#223;es Blickfeld f&#252;r den Tr&#228;ger er&#246;ffnen. So kann man unbemerkt die Mimiken der Gegner studieren.</p>
<p>Wie diese theoretischen Vorteile dann umgesetzt werden, h&#228;ngt wohl vom jeweiligen Spieler ab. Vorteile sind es aber sicher, weshalb man doch auf Pokerturnieren doch oft genug halb vermummte M&#228;nner hinter gro&#223;en Brillen die Karten aufnehmen sieht. Vielleicht hatte ja Daniel Negreanu doch etwas recht damit, dass so etwas ans Schummeln grenzt. F&#252;r diejenigen die diese Diskussion verpasst haben: Negreanu forderte im Mai ein umfassendes Verbot f&#252;r Sonnenbrillen auf Live-Turnieren. Zwar stehe ich dieser Forderung doch mit zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hlen gegen&#252;ber, aber es w&#252;rde sicher auch seinen Nutzen bringen. Live-Poker w&#252;rde sich dadurch deutlicher vom Online-Poker abheben und mit dem Verbots eine spezifischen Qualit&#228;ten hervorheben.</p>
<p>Andererseits; wenn man so abgefahrene Brillen wie die „Barracuda“ tragen darf, nur weil man Poker spielt, sollte man die Chance nutzen. Wer wollte nicht schon einmal aussehen wie eine Figur aus Raumschiff Enterprise?</p>
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		<title>Mein Buchtipp: &#8220;&#220;ber Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221; von Michael Kohtes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;lnerische Journalist Michael Kohtes arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.
In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		EM.western { font-size: 12pt; so-language: de-DE } 		EM.cjk { so-language: de-DE; font-style: normal } 		EM.ctl { font-size: 12pt } -->Der k&#246;lnerische Journalist <strong>Michael Kohtes</strong> arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len reichen. Er ist der geschichtlichen Entwicklung der einzelnen Spiele und ihrer fr&#252;hen Formen auf der Spur, die bis in die Antike reichen. Er beschreibt die Verarbeitung in Literatur und Kultur durch russische Autoren wie Dostojewski und Puschkin. Kohtes erstellt eine <strong>Typologie des Spielers</strong>. Diese geht &#252;ber den Gelegenheitsspieler und den Fanatiker, der erst bei seinem Ruin in die Realit&#228;t zur&#252;ckgeholt wird und wo kein ultimativer Gewinn auf ihn wartet.</p>
<p>Laut Kohtes gehe es beim Spielen nicht um Leben und Tod, da stecke viel mehr dahinter. Er hat bei der Beschreibung des „mehr“ wahrscheinlich Millionen von Lottospielern und Gelegenheitsspielern hinter sich. Er schreibt, es gehe um das Heiligste, was die Menschen kennen w&#252;rden und dass sei das das geliebte Geld. Doch sei ist sich der Tatsache bewusst, dass nicht nur das das Wesentliche sei. Der Drang zu spielen geh&#246;re zum menschlichen Naturell und sei jedem angeboren. Die Differenz liege lediglich darin, dass jeder seine Spielleidenschaft auf seine eigene Art und Weise fr&#246;ne.</p>
<p>Gewinnstreben, Konkurrenzdenken, Suche nach dem Nervenkitzel und der Mut zum Risiko. Er lehnt die Verbindung von <strong>Gl&#252;cksspielern</strong> und Wall-Street-Bankern, die unbek&#252;mmert ganze Generationen an der B&#246;rse verspielen, vehement ab. Ein richtiger Gl&#252;cksspieler ruiniere nur sich selbst, sagt Kohtes, der seinem Hobby am liebsten in traditionellen <strong>Casinos</strong> nachkommt. Er w&#252;rde nie Geld, das ihm nicht geh&#246;re, verzocken, so wie der B&#246;rsianer. Ein richtiger Spieler gebe alles f&#252;r eine Poker- oder Black-Jack-Partie, doch er sei sehr zufrieden, denn das Spiel gegen das Schicksal k&#246;nne ein menschliches Herz erfreuen. Doch diese Leidenschaft steht auch f&#252;r die Absurdit&#228;t allen Seins, denn wer im Spiel den Zufall zu &#252;berlisten versucht, steht am Ende als Verlierer da.</p>
<p>Der Schriftsteller beschreibt den Charakter des Spielers mit viel Sensibilit&#228;t und betrachtet ihn als Rebell gegen die dominierenden Autorit&#228;ten und die Fesseln des wirtschaftlich ausgerichteten B&#252;rgertums und das Vernunftprinzip. An dieser Stelle zeigt Kohtes deutlich die Unterscheidungen zwischen B&#246;rsianer, der mit dem Gl&#252;cksspieler gleichgestellt wird, auf. Dem einen ist die Maximierung seines Gewinns wichtig, dem anderen hingegen um Leidenschaft. Apologeten von unkontrollierten M&#228;rkten nur ein kaltes Gewinnkalk&#252;l vorweisen, will sich der begeisterte Spieler gegen jede Logik immer wieder mit dem Zufall messen.</p>
<p>Der traditionelle Spieler hat zwei lebenswichtige Priorit&#228;ten: Spielen und <strong>Gewinnen</strong> und Spielen und Verlieren. W&#228;hrend sich die Welt der Finanzen mit ihrer eiskalten Berechnung ins eigene Fleisch geschnitten hat, h&#228;lt sie an der Rechtm&#228;&#223;igkeit ihrer r&#252;cksichtslosen Vorgehensweise fest. Der Spieler hingegen steht schon vorher zur Absurdit&#228;t, die er zu seinem Lebensmotto macht und der Frage nach dem Sinn und Zweck hartn&#228;ckig aus dem Weg geht.</p>
<p>Mit seltener Feinsinnigkeit, Konsequenz und Verst&#228;ndnis beschreibt der Autor die Seele von Spiel und Spiel. Die blumenreiche und dem unterhaltsamen Duktus von Kohtes lassen das Buch zu einem kurzweiligen Leseereignis werden. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben.</p>
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		<title>Steuern am Pokertisch?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In letzter Zeit wird man online ja immer &#246;fter mit der Frage konfrontiert, ob Poker Spieler nun iher Gewinne versteuern m&#252;ssen oder nicht. Hier kommt es allerdings darauf an, ob ich porfessioneller Pokerspieler bin und das so zu sagen mein Beruf ist, oder ob ich Abends am Stammtisch gem&#252;tlich eine Runde unter M&#228;nnern zocke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><img class="aligncenter" title="Poker Steuern" src="http://www.pokerfirma.de/wp-content/uploads/2009/11/osterland_paragraph.jpg" alt="" width="170" height="150" />In letzter Zeit wird man online ja immer &#246;fter mit der Frage konfrontiert, ob Poker Spieler nun iher Gewinne versteuern m&#252;ssen oder nicht. Hier kommt es allerdings darauf an, ob ich porfessioneller Pokerspieler bin und das so zu sagen mein Beruf ist, oder ob ich Abends am Stammtisch gem&#252;tlich eine Runde unter M&#228;nnern zocke und dabei den ein oder anderen Fuffi gewinne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Wenn man als Freizeitbesch&#228;ftigung legal pokert, erziehlt man Einnahmen aus dem legalen Gl&#252;cksspiel, diese betreffen die private Verm&#246;gensebene und sind daher steuerfrei. Auch der Lottogewinn, oder der Gewinn von einem durchaus erfolgreichen Casino Abend, z&#228;hlt zu dieser Kategorie und ist von der Besteuerung ausgenommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Kapitalertr&#228;ge die aus Gewinnen resultieren m&#252;ssen jedoch bei der Steuererkl&#228;rung angegeben werden. Unm&#246;glich ist eine Absetzung als Werbekosten, genauso wie eine Einbringung von Verlusten, da ja auch die Gewinne nicht unmittelbar besteuert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Bei einem Profispieler sieht das jedoch anders aus, denn als Profispieler erziehlt man gem&#228;&#223; § 15 EstG gewerbliche Eink&#252;nfte und diese m&#252;ssen versteuert werden. Zwischen Profispieler und Freizeitspieler unterschiedet man in erster Linie, wie viel Zeit man in das Kartenspiel investiert hat und an der ernsthaften und nachhaltigen Gewinnerzielungsabsicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">F&#252;r eine Steuerberechnung sind allerdings die tats&#228;chlich erzielten Einnahmen ma&#223;geblich. Das heisst, dass alle im Rahmen der Pokert&#228;tigkeit get&#228;tigten Aufwendungen angesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;">Na dann mal ran an den Pokertisch <img src='http://www.maspiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pai Gow Poker</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:27:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pai Gow Poker Begriffe:
 
Banker -in einem Pai Gow Poker Spiel der Gegner des Spielers
Copies &#8211; unentschieden. Die Hand des Spielers und die Hand der Bank haben den selben Wert &#8211; wenn das eintrifft gewinnt immer die Bank.
Dragon Hand &#8211; die Dragon Hand wurde an einen leeren Sitz am Pokertisch ausgeteilt. In manchen Kasinos darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pai Gow Poker Begriffe:</p>
<p><img class="alignnone" title="Pai Gow Poker" src="http://www.casinoguide.com/images/article-images/pai-gow-articles.jpg" alt="" width="186" height="98" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Banker</strong> -in einem Pai Gow Poker Spiel der Gegner des Spielers</p>
<p><strong>Copies</strong> &#8211; unentschieden. Die Hand des Spielers und die Hand der Bank haben den selben Wert &#8211; wenn das eintrifft gewinnt immer die Bank.</p>
<p><strong>Dragon Hand</strong> &#8211; die Dragon Hand wurde an einen leeren Sitz am Pokertisch ausgeteilt. In manchen Kasinos darf ein anderer Spieler diese Hand als seine aufnehmen.</p>
<p><strong>Flush</strong> &#8211; alle f&#252;nf Karten haben dieselbe Farbe und den selben Wert, d. h., Pik, Herzen, Kreuz oder Karo</p>
<p><strong>Four-of-a-kind</strong> &#8211; Vier Karten mit dem gleichen Wert.</p>
<p><strong>Full House</strong> &#8211; Drei Karten haben den selben Wert und die restlichen beiden Karten haben ebenfalls den selben Wert.</p>
<p><strong>Hand Behind</strong> &#8211; Der Name einer F&#252;nf-Karten-Hand im Pai  Gow, da es hinter die kleinere Zwei-Karten-Hand gelegt wird.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>High Card</strong> &#8211; Hat kein Spieler eine Pokerhand mit einem Paar, so bestimmt die h&#246;chste Karte in der Runde den Sieger.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>House Way</strong> &#8211; Eine Dealer-Strategie um ihre Karten zu sortieren.</p>
<p><strong>Joker &#8211; </strong>bei pai gow eine Wild  Card. Diese Karte kann man verwedenden um einen Straight, einen  Flush, oder einen Straight Flush zu vollenden. Kann sie nicht daf&#252;r verwendet werden z&#228;hlt sie als Ass.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pair</strong> &#8211; Ein Kartenp&#228;rchen mit dem selben Wert.</p>
<p><strong>Royal Flush</strong> &#8211; Die h&#246;chste Hand im Poker. A-K-Q-J-T  derselben Farbe, d. h., Pik, Karo, Herzen oder Kreuz.</p>
<p><strong>Straight</strong> &#8211; Eine Hand mit f&#252;nf aufeinander folgenden  Karten, d. h., 9-8-7-6-5, unabh&#228;ngig von der Farbe.</p>
<p><strong>Straight Flush</strong> &#8211; Eine Hand mit f&#252;nf aufeinander  folgenden Karten derselben Farbe, d. h., 9-8-7-6-5, zum Beispiel alles Herzen.</p>
<p><strong>Three-of-a-kind</strong> &#8211; Eine Hand mit drei Karten  desselben Werts.</p>
<p><strong>Two Pair</strong> &#8211; Eine Hand mit zwei Paaren, die den selben Wert haben.</p>
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		<title>Die Geschichte des Poker Spiels</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:28:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich in meinem Blog schon so viel &#252;ber die Geschichte des Gl&#252;cksspiels berichtet und um das Ganze noch zu erg&#228;nzen kommt heute die Geschichte des Poker Spiels dazu.
Zu aller Anfang kann ich schon mal sagen, das Poker schon sehr alt ist, den die ersten Vorl&#228;ufer des Spiels gab es schon vor &#252;ber 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich in meinem Blog schon so viel &#252;ber die Geschichte des Gl&#252;cksspiels berichtet und um das Ganze noch zu erg&#228;nzen kommt heute die Geschichte des Poker Spiels dazu.</p>
<p><img class="alignleft" title="Poker" src="http://www.spox.com/de/games/poker/0805/Bilder/514/saloon-514.jpg" alt="" width="217" height="130" />Zu aller Anfang kann ich schon mal sagen, das Poker schon sehr alt ist, den die ersten Vorl&#228;ufer des Spiels gab es schon vor &#252;ber 400 Jahren.1829 wurde das Spiel Pochen, von dem das Pokerspiel auch seinen Namen herleitet, zum ersten mal in der Literatur erw&#228;hnt. Mit kleinen Ver&#228;nderungen wurde das deutsche Spiel Pochen als franz&#246;sisches Spiel Poque weiterentwickelt. Mit diesem Namen wurde das Spiel dann nach Amerika gebracht, wo es schnell sehr beliebt wurde. Seit dem gilt Poker auch als amerikanisches Spiel. 1805 wurde das Pokerspiel erstmal in New Orleans, der Geburtsst&#228;tte f&#252;r amerikanisches Poker, erw&#228;hnt.<br />
Das komplette 52 Kartenpaket wurde 1840 in Amerika angenommen. Um 1850 wurde die M&#246;glichkeit hinzugef&#252;gt, Karten zu tauschen, um mehr Action und mehr Geld ins Spiel zu bringen und wenig sp&#228;ter kamen der Straight und der Flush als geltende Pokerbl&#228;tter hinzu.</p>
<p>Von den B&#252;rgerkriegsoldaten wurde 1865 Five Card Stud gespilet, um durch das Aufdecken der Karten das Spiel interessanter zu gestalten. Seven Card Stud fand seinen H&#246;hepunkt Mitte des letzten Jahrhunderts. In den 50ger Jahren wurde Texas Hold&#8217;em immer beliebter und wird noch heute als die K&#246;nigsvariante beim Poker angesehen. Zu den bekanntesten Pokervarianten geh&#246;ren neben Texas Holdem und Omaha auch Seven Card Stud, Razz, Five Card Draw, <a href="http://www.maspiel.de/index.php/2009/09/horse/">H.O.R.S.E.</a> und <a href="http://www.maspiel.de/index.php/2009/08/neue-pokervariante-chinese-poker/">Chinese Poker</a>.</p>
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		<title>Eins&#228;tze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Positiv ansteigende Eins&#228;tze
Das ist die beliebteste Art des Setzens, denn man kann mit kleinen Betr&#228;gen beginnen, da bei jedem Gewinn der Einsatz erh&#246;ht wird.
Versicherter Einsatz
Wenn man verliert wird dieser Einsatz jedes mal verringert, es ist jedoch bei Weitem das sicherste Einsatzsystem. Vorallem f&#252;r sehr vorsichtige Spieler ist dieses System besonders geeignet.
Negativ ansteigende Eins&#228;tze
Hier werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><em>Positiv ansteigende Eins&#228;tze</em></h5>
<p>Das ist die beliebteste Art des Setzens, denn man kann mit kleinen Betr&#228;gen beginnen, da bei jedem Gewinn der Einsatz erh&#246;ht wird.</p>
<h5><em>Versicherter Einsatz</em></h5>
<p>Wenn man verliert wird dieser Einsatz jedes mal verringert, es ist jedoch bei Weitem das sicherste Einsatzsystem. Vorallem f&#252;r sehr vorsichtige Spieler ist dieses System besonders geeignet.</p>
<h5><em>Negativ ansteigende Eins&#228;tze</em></h5>
<p>Hier werden die Eins&#228;tze erh&#246;ht wenn man verliert. Mit dieser Technik kann man eine Pechstr&#228;nde durchbrechen und sich den verloren gegangenen Einsatz wieder holen, wenn man drauf baut, das man die n&#228;chste Runde gewinnt. Man braucht hier fl&#252;ssige Mittel und im Gro&#223;en und Ganzen ist diese Technik sehr risikoreich und riskant.</p>
<p align="center"><em>Hier habe ich die meist genutzten Einsatzsysteme f&#252;r euch. Keine dieser Techniken ist zu 100 % verl&#228;sslich, es sollen nur Vorschl&#228;ge sein um die n&#228;chsten Eins&#228;tze etwas anders zu gestalten.</em></p>
<h5 align="center">Gambling Fallacy</h5>
<p>Diese Methode kommt aus den USA, eingedeutsch bedeutet das: tr&#252;gerische Spekualtion. Mehr oder weniger heisst das, dass eine Karte die bis jetzt noch nicht aufgetaucht ist, bald erscheinen muss. Damit wird die Mathematik und die damit verbundene Warscheinlichkeit komplett ausser acht gelassen. Nur weil einen Karte bisher noch nicht aufgetaucht ist,  kann sie sich noch lange Zeit lassen bis sie das tut. Viele fallen auf diesen Irrturm rein. Ich rate von dieser Technik ab, und verlasse mich lieber auf die Warscheinlichkeit.</p>
<h5 align="center">Martingale-System</h5>
<p>Dieses System besagt, dass man eine unbestimmte Anzahl  in der Runde verlieren wird. Man sollte also wenn man gewinnt seinen Einsatz &#228;ndern. Wenn man allerdings verliert sollte man seinen Einsatz verdoppeln,  somit ist das Martingale-System ein negativ ansteigendes Einsatzsystem. Wie oben bereits erw&#228;hnt ist das eine sehr riskante Form, die man erfahrenen Spielern &#252;berlassen sollte. Hat man dann also einen Treffer gelandet und immer h&#246;her gesetzt,  kann man auf einmal einen gro&#223;en Teil seines Einsatzes zur&#252;ckgewinnen. Mit diesem System kann man sein Guthaben sogar mehren.</p>
<h5 align="center">D`Alenbert-System</h5>
<p>Dieses System ist prinzipiell mit dem Martingale-System zu vergleichen, ist jedoch viel sicherer. Jedes mal wenn man verliert, sollte man den Einsatz erh&#246;hen und wenn man gewinnt, sollte man den Einsatz verringern. Wenn man diese Methode befolgt, kann man seinen Verluste kompensieren, indem man h&#246;her wettet, wenn man verloren hat und weniger setzt, wenn man gewonnen hat.</p>
<h5 align="center">Parlay-System</h5>
<p>Ein oft verwendetes System bei Pferderennen. Das System nimmt dabei die Parameter eines Wetteinsatzes und &#252;bertr&#228;gt sie auf die folgenden Eins&#228;tze. Dieses System ist relativ sicher. Man spekuliert auf eine Gewinnsituation, die erst mittelfritig eintritt. Theoretisch sollen somit die schon erworbenen Gewinne gesch&#252;tzt werden.</p>
<h5 align="center">Paroli-System</h5>
<p>Dieses Sytsem ist das absolute Gegenteil von dem Martingale-System. Wenn man gewinnt, muss man hier seinen Einsatz erh&#246;hen. Wenn man verliert sollte man seinen Einsatz verringern. Bei einer Gl&#252;cksstr&#228;hne zahlt sich das nat&#252;rlich besonders aus. Ein gro&#223;er Einsatz im Hintergrund ist daf&#252;r nicht notwendig.</p>
<h5 align="center">1-3-2-6-System</h5>
<p>Diese System ist ein positiv ansteigendes System, hier wird davon ausgegangen, dass mal drei mal hintereinander gewinnt. Wenn die Eins&#228;tze auf einer Skala von eins bis sechs eingeteilt werden, sollte der erster Einsatz eine Einheit betragen, der zweite dann drei Einheiten, der dritte dementsprechend zwei Einheiten und der vierte sechs Einheiten. Die Warscheinlichkeit ist bei diesem System nicht mit einkalkuliert. Wenn man also wirklich viermal hintereinander gewinnt, ist das sie beste Chance sein Einsatzkonto aufzubessern.</p>
<p>Nichts desto trotz hat die Warscheinlichkeit immer das letzte Wort, egal f&#252;r welches System man sich entscheidet. Egal welches System, es l&#228;sst einen nicht immer gewinnen, dazu braucht man halt immer noch das Qu&#228;ntchen Gl&#252;ck.</p>
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		<title>&#9824; Pai Gow Poker &#9827;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hab ich wieder eine neue Pokervariante f&#252;r Euch &#8211; Pai Gow Poker. In meinem letzten Artikel hab ich schon ein bisschen was &#252;ber Pai Gow Poker geschrieben, doch heute m&#246;chte ich ein bisschen ausf&#252;hrlicher werden. Pai Gow Poker wird auch Asian Poker genannt und wurde 1986  vom Tropicana in Las Vegas als Casino-Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hab ich wieder eine neue Pokervariante f&#252;r Euch &#8211; Pai Gow Poker. In meinem letzten Artikel hab ich schon ein bisschen was &#252;ber Pai Gow Poker geschrieben, doch heute m&#246;chte ich ein bisschen ausf&#252;hrlicher werden. Pai Gow Poker wird auch Asian Poker genannt und wurde 1986  vom Tropicana in Las Vegas als Casino-Spiel eingef&#252;hrt. Bei dieser Variante ist das Gl&#252;ck genauso entscheident wie das K&#246;nnen. Es k&#246;nnen sieben Spieler an einer Pai Gow Poker Runde teinehmen, davon ist ein Spieler der Croupier.</p>
<p>Jeder Spieler bekommt bei diesem Spiel zwei Bl&#228;tter, die vom Croupier ausgeteilt werden und das Ziel ist es, bessere Karten zu haben als der Croupier. Um zu gewinnen, muss ein Spieler also eine h&#246;herwertige High Hand und eine h&#246;herwertige Low Hand als der Croupier haben. Wer die ersten Karten ausgeteilt bekommt, wird f&#252;r gew&#246;hnlich ausgew&#252;rfelt. Wie bei jeder anderen Pokervariante wird auch bei Pai Gow Poker zuerst der Einsatz festgelegt. Anschlie&#223;end werden jedem Spieler sieben Karten ausgeteilt. F&#252;nf davon werden in der einen Hand gehalten  und die anderen beiden in der anderen Hand. Auch der Croupier bekommt sieben Karten und muss diese ebenfalls auf zwei H&#228;nde, einmal f&#252;nf und einmal zwei, aufteilen.</p>
<p>Die Hand, in der die f&#252;nf Karten gehalten werden nennt man die High Hand und die Hand mit den zwei Karten Low Hand. Die Karten sortiert man nat&#252;rlich so, dass man in der High Hand das insgesamt h&#246;here Blatt h&#228;lt. Die Kombinationen der Karten sind bei Pai Gow Poker etwas anders als beim herk&#246;mmlichen Poker. Pai Gow Poker wird mit 53 Karten gespielt, wobei die 53ste Karte eine sogenannte &#8220;Wild Card&#8221;, also ein Joker ist. Der Joker kann nur als Ass verwendet werden oder um drei Kartenkombinationen, eine Stra&#223;e, einen Flush oder einen Straight Flush, zu erg&#228;nzen.</p>
<p>Sind alle Spieler mit ihren Arrangements fertig und haben ihre Karten auf den entsprechenden Feldern des Spieltischs verdeckt abgelegt, so deckt der Croupier die Karten auf, und es erfolgt die Abrechnung. Hat der Spieler und der Croupier den gleichen Kartenwert, so gewinnt der Croupier. Mit diesen Kartenkombinationen k&#246;nnt ihr beim Pai Gow Poker gewinnen:</p>
<ul>
<li> 	5 Asse (mit einem Joker als Wild Card)</li>
<li> Royal Flush</li>
<li> Straight Flush</li>
<li>Vierling</li>
<li>Flush</li>
<li>Stra&#223;e</li>
<li>Drilling</li>
<li>Zwei Paare</li>
<li>Ass</li>
<li>K&#246;nig</li>
<li> Dame</li>
<li>Bube</li>
</ul>
<p>Bei traditionellem Poker w&#228;re eine Stra&#223;e mit Ass-2-3-4-5 die niedrigste Stra&#223;e. Bei Pai Gow Poker w&#228;re dies allerdings das zweit-h&#246;chste Blatt nach einer Stra&#223;e mit Ass-K&#246;nig-Dame-Bube-10. Die einzelnen Spieler haben das Recht, jeweils zwei Coups in Folge als Bankhalter zu spielen, anschliessend wechselt die Bank an den Spieler zur Rechten des Bankiers, ein Spieler kann nat&#252;rlich auch nach seinem ersten Coup die Bank weitergeben.</p>
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