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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus &#187; Texas Hold&#8217;em</title>
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		<title>Pokerliteratur – mehr als man lesen kann!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Poker selbst nun wirklich keine Erfindung des 21 Jahrhunderts ist, kann man doch durchaus sagen, dass es erst im vergangenen Jahrzehnt wirklich gesellschaftsf&#228;hig geworden ist – zumindest hierzulande. Vorher war es immer eine Art Hinterzimmergl&#252;cksspiel f&#252;r zwielichtige Gestalten und Leute, die ihr Haus und Hof bereits verspielt haben. Inzwischen sieht das ganz anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/4177_250_421_crop_c572c.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-207" title="4177_250_421_crop_c572c" src="http://www.maspiel.de/wp-content/4177_250_421_crop_c572c-150x150.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Auch wenn Poker selbst nun wirklich keine Erfindung des 21 Jahrhunderts ist, kann man doch durchaus sagen, dass es erst im vergangenen Jahrzehnt wirklich gesellschaftsf&#228;hig geworden ist – zumindest hierzulande. Vorher war es immer eine Art Hinterzimmergl&#252;cksspiel f&#252;r zwielichtige Gestalten und Leute, die ihr Haus und Hof bereits verspielt haben. Inzwischen sieht das ganz anders aus und bei alt und jung wird das strategische Kartenspiel immer beliebter, Turniere in allen Formen und Gr&#246;&#223;e sprie&#223;en wie Pilze aus dem Boden und neuerdings wird es zu einer immer angeregteren Diskussion, ob Poker nicht wirklich ein waschechtes <strong>Geschicklichkeitsspiel</strong> sei.</p>
<p>Mit diesem Boom wurde auch die Zahl der deutschen Spieler erheblich h&#246;her, die sich als Ziel gesetzt haben mit Poker ihr Geld zu verdienen. F&#252;r diese erkl&#228;rten Gl&#252;cksritter wurde der Markt an Pokerliteratur f&#246;rmlich von Publikationen &#252;berschwemmt. Erst zuletzt habe ich von einer neuen Ver&#246;ffentlichung gelesen, die sich <em>„The Way of the Poker Warrior“ </em>nannte – also  der Weg des Poker-Kreigers – und von niemanden geringeren als Paul Hoppe geschrieben wurde. Dort werden Anekdoten aus der Kampfsportkarriere von Hoppe mit diversen Lehren &#252;ber das erfolgreiche Pokerspiel verbunden. Da gibt es viel Autobiographie f&#252;r das Geld – und sicherlich unterhaltsame dazu.</p>
<p>Andere B&#252;cher auf dem Markt gehen dann ohne Umschweife daran, die genaue Pokerstrategie zu erkl&#228;ren, nach dem man spielen sollte. „Poker mit System“, „Pokern wie ein Profi“ und nat&#252;rlich „Spielend Geld verdienen“ sind dann die Phrasen, mit denen man zu der Lekt&#252;re gelockt werden soll. Besonders interessant fand ich eine Entdeckung, die eigens f&#252;r das Pokerspiel die K&#246;rpersprache analysierte und Tipps gab, wie man den Gegner am Zucken und Blinzeln durchschauen k&#246;nnte.</p>
<p>Letztlich stellt sich mir aber dann doch die Frage, was das Ganze bringt. Wenn man dann all die B&#252;cher im Regal stehen hat und beim Buchh&#228;ndler daf&#252;r so viel Geld zur&#252;cklassen musste, dass es f&#252;r das Buy-In eines Mittelgro&#223;en Turniers gereicht h&#228;tte, ist man auch noch nicht weiter. Dazu kommt n&#228;mlich noch die Zeit, das alles zu pauken und zwischen Statistiken und pers&#246;nlichen Anekdoten seine Strategie zu finden. Vielleicht w&#228;re es da besser gewesen, sich stattdessen mal ausgiebig an einem Pokertisch zu setzen und selbst die Erfahrungen zu sammeln. F&#252;r die Feinarbeit kann man dann immernoch das Internet bem&#252;hen. Ich denke, dass ist zumindest der spa&#223;igere Weg, Pokern zu lernen.</p>
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		<title>„Spielschulden sind Ehrenschulden“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:43:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schon einige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man an die Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielte Geld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger und habe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtisch verschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisite bei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht. Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dass man bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es eben Schulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. So behauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich mich neulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div style="text-align: center;">Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert und wurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im § 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen – Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden. Allerdings leidet auch die Ehre darunter, wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch.</div>
<div style="text-align: center;"></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraph</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">wirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlich</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Lizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euer</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Haus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordert</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrund</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">des Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und die</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">gezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;">„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</div>
<p style="text-align: center;">Das stimmt doch, oder? „Spielschulden sind Ehrenschulden“ – das habe ich mich schoneinige male sagen h&#246;ren. Und es hat immer eine erstaunliche Wirkung, denn appelliert man andie Ehre des Gegen&#252;bers, ist dieser meistens deutlich schneller gewillt, einem das verspielteGeld in die Hand zu dr&#252;cken. Nunja, ich bin aber auch kein allzu hartn&#228;ckiger Gl&#228;ubiger undhabe schon so manchen alten Pokerkameraden mit seinen Spielschulden vom Stammtischverschwinden lassen. Daf&#252;r musste er dann eben in der n&#228;chsten Woche das Bier bezahlen.Aber dennoch, der Satz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ bleibt eine wichtige Requisitebei jedem geselligen Spiel um Geld – auch wenn es nur um kleine Betr&#228;ge geht.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was genau bedeutet das denn? Eigentlich sagt es ja gar nicht, dass man das Geld, dassman bei einem Spiel verloren hat, auch zahlen muss. Der Satz sagt ja nur, dass es ebenSchulden der Ehre sind. Pfeift man auf seine Ehre, pfeift man auch auf seine Gl&#228;ubiger. Sobehauptet es zumindest die Analyse des sprichwortartigen Satzes. Dennoch habe ich michneulich gefragt, ob man nicht bei dem Verweigern von Schuldenbegleichung von seinem Gl&#228;ubiger rechtlich belangt werden kann. Ich habe da kurzerhand mal Recherchiert undwurde auf f&#252;ndig: „Durch ein Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begr&#252;ndet.“ heisst es im§ 762 des deutschen Gesetzbuches. Also kann man tats&#228;chlich auf seinen Gl&#228;ubiger pfeifen– Spielschulden sind tats&#228;chlich Ehrenschulden.</p>
<p style="text-align: center;">Allerdings leidet auch die Ehre darunter,wenn man von diesem Paragraphen am Stammtisch gebrauch macht. Wer will denn schon mit jemanden Spielen, der seine Schulden danach nicht bezahlt? Da sitzt man in der n&#228;chsten Woche allein am Tisch. Ich m&#246;chte hier aber aufgrund der Vollst&#228;ndigkeit erw&#228;hnt haben, dass dieser Paragraphwirklich nur f&#252;r Stammtisch-Gl&#252;cksspiel, -Wetten und &#228;hnlichem gilt. Bei staatlichLizenzierten Gl&#252;ckspiel siehtd as ganze ganz anders aus. Also versucht euch nicht mit demSatz „Spielschulden sind Ehrenschulden“ aus einem Casino zu schleichen, nachdem ihr euerHaus und Hof verspielt habt. Das klappt dann leider auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Interessant ist &#252;brigens auch, was weiter im § 762 zu lesen ist:„Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zur&#252;ckgefordertwerden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.“ Wer jetzt also denkt, aufgrunddes Paragraphen kann er all seine alten Kollegen um das verlorene Geld anhauen und diegezahlten Summen zur&#252;ckfordern, der liegt falsch. Auch hier gilt ein altes Sprichwort:„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“</p>
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		<title>Das Casino in der Hosentasche</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:51:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ein sehr ungeduldiger Mensch geworden bin, seitdem ich aufgeh&#246;rt habe zu rauchen. Die einschl&#228;gigen Gr&#252;nde daf&#252;r &#252;berzeugen mich zwar immer noch, aber wenn ich dann mal irgendwo warten muss &#8211; wie beispielsweise neulich an der Bahn &#8211; muss ich feststellen, dass ich diese Pausen im Tagesablauf nun nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ein sehr ungeduldiger Mensch geworden bin, seitdem ich aufgeh&#246;rt habe zu rauchen. Die einschl&#228;gigen Gr&#252;nde daf&#252;r &#252;berzeugen mich zwar immer noch, aber wenn ich dann mal irgendwo warten muss &#8211; wie beispielsweise neulich an der Bahn &#8211; muss ich feststellen, dass ich diese Pausen im Tagesablauf nun nicht mehr f&#252;llen kann.</p>
<p>Und auf der Suche nach der n&#228;chstbesten Besch&#228;ftigung, die mich nicht an eine Zigarette denken l&#228;sst, fing ich an mit meinem Handy herumzuspielen, dass ich sonst ausschlie&#223;lich zum telefonieren benutze. Und siehe da; ich entdeckte ein ausgewachsenes Casino, dass ich mit mir herumschleppte.</p>
<p>Alles war da: Roulette, Black Jack, diverse Slot-Machinen und so weiter und so fort. Nat&#252;rlich ging meine erste Wartepause f&#252;r eine Runde Handy-Poker drauf. Das wurde allerdings erstaunlich schnell langweilig. <img class="alignnone" title="Casino Spiele f&#252;rs Handy" src="http://www.winallpoker.com/wp-content/uploads/contentholder_cell_bg.jpg" alt="" width="135" height="123" />Die Gegner setzten scheinbar v&#246;llig willk&#252;rlich und als ich dann all ihr Geld vor mir aufgeh&#228;uft hatte, war auch schon der Akku des Handys beinahe leer. Danach besch&#228;ftigte ich mich mit Roulette, wo ich den gr&#246;&#223;ten Teil des virtuellen Geldes sehr schnell wieder verlor. Der Rest ging beim Black Jack drauf und ich hatte hatte einfach keine Lust, wieder gegen die Marionetten an den digitalen Pokertischen anzutreten, um mir neues Spielgeld zu besorgen.</p>
<p>Dennoch brachte mich diese Entdeckung auf meinem Handy zum nachdenken: warum gibt es nicht schon l&#228;ngst Handy-Casinos, bei denen man um echtes Geld spielen kann? Das h&#228;ndeln mit Spielgeld ist schlie&#223;lich immer letztlich unbefriedigend. Ich recherchierte und fand schon einige Projekte, wo Online-Pokerrooms auch von einer Handy-Software aus begehbar waren. Allerdings schien das ganze nicht sonderlich erfolgreich und breit kompatibel zu sein.</p>
<p>Vielversprechender waren da Ans&#228;tze eines bekannteren Online-Poker Portals, dass eine Firma mit der Programmierung einer entsprechenden Software bereits beauftragt hat.</p>
<p>Vielleicht k&#246;nnen wir ja tats&#228;chlich zumindest bald unsere favorisierten Pokerr&#228;ume in unseren Hosentaschen mit uns tragen. Dann ist es doch nicht mehr weit, bis da ein ganzes Casino reinpasst, oder?</p>
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		<title>Die Kunst des richtigen Setzens</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2010/06/die-kunst-des-richtigen-setzens/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:22:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meiner Zeit an diversen Pokerstammtischen habe ich oft Anf&#228;nger des Spiels erlebt, die sich an die Tische setzen und dort eine Strategie an den Tag legen, die ich f&#252;r mich als das &#8220;0-8-15 Schema&#8221; benannt habe. Meistens wird das &#8220;0-8-15 Schema&#8221; von jenen Pokereinsteigern gespielt, die mit dem Anspruch an das Spiel gehen, richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Zeit an diversen Pokerstammtischen habe ich oft Anf&#228;nger des Spiels erlebt, die sich an die Tische setzen und dort eine Strategie an den Tag legen, die ich f&#252;r mich als das &#8220;0-8-15 Schema&#8221; benannt habe. Meistens wird das &#8220;0-8-15 Schema&#8221; von jenen Pokereinsteigern gespielt, die mit dem Anspruch an das Spiel gehen, richtig gut zu werden. Darum haben sie sklavisch auswendig gelernt, in welcher Position zum Dealer man welche Kartenkombinationen spielen sollte und welche nicht.</p>
<p>Es ist ein spielen nach Wahrscheinlichkeit – mathematisch, k&#252;hl und ziemlich erfolglos. Denn das &#8220;0-8-15 Schema&#8221; hat einen bedeutenden Fehler:  spielt man jede Karte exakt nach ihrer mathematischen Erfolgschance, wird das schnell jedem halbwegs aufmerksamen Gegner offenbar und es ist f&#252;r ihn ein Leichtes, diese Strategie auszuhebeln.</p>
<p>Dabei ist das Verwenden eines solchen Schemas ja grunds&#228;tzlich nichts schlechtes, doch sklavisch daran halten sollte man sich nicht. Ich selbst halte mich nur sehr leidlich an die statistischen Erfolgschancen meiner Karten – egal wie niedrig die Zahlen auf meinem Blatt &#8220;Suited Cards&#8221; sind, ich zahle regelm&#228;&#223;ig Unsummen um damit den Flop zu sehen. Oft zahle ich daf&#252;r ein hohes Lehrgeld, aber nunja, jeder hat eben seine bevorzugten Bl&#228;tter.</p>
<p><img title="Online Poker" src="http://www.maspiel.de/wp-content/Online-Casino-Betting-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Meiner Meinung nach ist das A und O jeder erfolgreichen Partie Poker, dass man die Kunst des richtigen Setzens beherrscht. Das sollte auch jedem Anf&#228;nger klargemacht werden: es z&#228;hlt nicht in erster Linie, was man auf der Hand h&#228;lt, sondern wie man diese Hand dann spielt. Auch mit einer schlechten Kartenkombination kann man noch versuchen einen preiswerten Flop zu treffen. Parallel dazu ist ein hohes Paar auf der Hand nichts wert, wenn man beim ersten Raise all seine Mitspieler aus dem Spiel jagt. Wer kennt nicht das frustrierende Erlebnis, mit einem saftigen Paar K&#246;nige auf der Hand doch nur die Blinds der Runde abzugreifen?</p>
<p>Eine Technik f&#252;r diese Kategorie ist auch das Slowplay. Dabei spielt man auch ein gutes Blatt zur&#252;ckhaltend – mit sehr geringen Eins&#228;tzen oder gar einem Check – und hofft auf die Erh&#246;hung des Gegenspielers. Darauf reagiert man dann mit einem Raise und zieht den Konkurrenten noch tiefer in sein verderben. Ein bekannter Trick – leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern.</p>
<p>Meiner Meinung nach machen solche Strategien Pokern erst zu dem Geschicklichkeitsspiel, dass es ist und ich pers&#246;nlich w&#252;rde jedem Anf&#228;nger empfehlen, die Energie auf solche Kniffe zu konzentrieren, statt Statistiktabellen zu pauken.</p>
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		<title>Voller Durchblick dank der Pokerbrille</title>
		<link>http://www.maspiel.de/index.php/2010/06/voller-durchblick-dank-der-pokerbrille/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:30:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als ich neulich durch die Weiten des Internet surfte, fand ich in einem Forum eine am&#252;sante Diskussion &#252;ber Pokerbrillen. Ein User des Forums fragte n&#228;mlich, welche Poker-Brillen-Marke denn gut und bezahlbar sei und wurde – wie es in Foren immer &#252;blicher zu werden scheint – erstmal ordentlich ausgelacht. Man kommentierte seine Frage mit dem sp&#246;ttischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="die Pokerbrille" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31zDqxtbtvL.jpg" alt="" width="190" height="150" />Als ich neulich durch die Weiten des Internet surfte, fand ich in einem Forum eine am&#252;sante Diskussion &#252;ber Pokerbrillen. Ein User des Forums fragte n&#228;mlich, welche Poker-Brillen-Marke denn gut und bezahlbar sei und wurde – wie es in Foren immer &#252;blicher zu werden scheint – erstmal ordentlich ausgelacht. Man kommentierte seine Frage mit dem sp&#246;ttischen Hinweis, dass zum Pokern doch jede Brille tauge und es doch gar keine „Pokerbrillen“ g&#228;be. Auch wenn ich selbst etwas &#252;ber die Frage schmunzeln musste, fand ich die Reaktionen doch ziemlich unh&#246;flich und habe mal recherchiert: nat&#252;rlich gibt es spezielle Pokerbrillen!</p>
<p>Das abgefahrendste Modell, das ich in den Weiten des Internets aufst&#246;bern konnte, hei&#223;t „Barracuda“ und sieht aus wie eine Requisite aus einem zweitklassigen Science-Fiction Film. Stattliche 40 Euro muss man f&#252;r so was hinbl&#228;ttern, aber daf&#252;r sieht man dann auch aus wie direkt aus einer Zeitmaschine gefallen.</p>
<p>Als ich mehr dar&#252;ber nachgedacht hatte, entdeckte ich aber doch einige Vorteile, die so eine spezielle Pokerbrille haben k&#246;nnte. Zum einen sollten sie nie verspiegelt sein. (Ein Witzbold im Forum empfahl doch tats&#228;chlich eine vollverspiegelte Brille – da kann man ja seinen Mitspielern auch gleich seine Karten nennen.) Dann bringen diese Brillen den Vorteil mit sich, dass sie das Blickfeld nur unma&#223;geblich verdunkeln. Was w&#252;rde auch eine Pokerbrille bringen, wenn man kaum die Karten auf dem Board erkennen kann? Und letztlich sind diese Brillen meist so gebaut, dass sie den Einblick auf die Augen aus allen Winkeln sch&#252;tzen, aber gleichzeitig ein gro&#223;es Blickfeld f&#252;r den Tr&#228;ger er&#246;ffnen. So kann man unbemerkt die Mimiken der Gegner studieren.</p>
<p>Wie diese theoretischen Vorteile dann umgesetzt werden, h&#228;ngt wohl vom jeweiligen Spieler ab. Vorteile sind es aber sicher, weshalb man doch auf Pokerturnieren doch oft genug halb vermummte M&#228;nner hinter gro&#223;en Brillen die Karten aufnehmen sieht. Vielleicht hatte ja Daniel Negreanu doch etwas recht damit, dass so etwas ans Schummeln grenzt. F&#252;r diejenigen die diese Diskussion verpasst haben: Negreanu forderte im Mai ein umfassendes Verbot f&#252;r Sonnenbrillen auf Live-Turnieren. Zwar stehe ich dieser Forderung doch mit zwiesp&#228;ltigen Gef&#252;hlen gegen&#252;ber, aber es w&#252;rde sicher auch seinen Nutzen bringen. Live-Poker w&#252;rde sich dadurch deutlicher vom Online-Poker abheben und mit dem Verbots eine spezifischen Qualit&#228;ten hervorheben.</p>
<p>Andererseits; wenn man so abgefahrene Brillen wie die „Barracuda“ tragen darf, nur weil man Poker spielt, sollte man die Chance nutzen. Wer wollte nicht schon einmal aussehen wie eine Figur aus Raumschiff Enterprise?</p>
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		<title>Neue Technik des online Pokers?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:04:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich muss wirklich zugeben, dass ich mich seit jeher an den realen Pokertischen wohler gef&#252;hlt habe, als an ihrem virtuellen Pendant. Zwar habe ich schon jede Menge Karten in den Rooms verschiedener Portale aufgenommen, aber wenn ich die Wahl habe, sitze ich doch lieber an einem Tisch und sp&#252;re das Gewicht jeden einzelnen Chips, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich muss wirklich zugeben, dass ich mich seit jeher an den realen Pokertischen wohler gef&#252;hlt habe, als an ihrem virtuellen Pendant. Zwar habe ich schon jede Menge Karten in den Rooms verschiedener Portale aufgenommen, aber wenn ich die Wahl habe, sitze ich doch lieber an einem Tisch und sp&#252;re das Gewicht jeden einzelnen Chips, den ich in den Pot werfe. Das ist nat&#252;rlich nur eine pers&#246;nliche Vorliebe, aber was ich mir neulich hab erz&#228;hlen lassen, hat diese Pr&#228;ferenz noch bekr&#228;ftigt.</p>
<p>Bei einer Runde Hold’em mit Bekannten kam ich mit einem jungen Mann ins Gespr&#228;ch. Es stellte sich heraus, dass er in der Runde neu war. Er wolle hier nur mal „checken, was das Ding mit diesem Stammtischpoker“ sei. Die letzten Wochen habe er viel Online-Poker gespielt, habe schon einige Freerolls-Turniere „gerockt“ und wolle jetzt ans Geld gehen. Ich war &#252;berrascht von seinem ambitionierten Auftreten und auf mein Nachfragen erfuhr ich, dass er sehr neu in der Pokerszene ist und sich vorher im E-Sport herumgetrieben habe.</p>
<p>Dort hat er Strategiespiele auf dem Computer in einem semi-professionellen Rahmen gespielt und mit virtuellen Legionen gro&#223;e Schlachten ausgetragen. Der &#220;bergang zum Online-Poker sei ihm dann leicht gefallen, erkl&#228;rte er, denn durch die Computerspiele sei er es gewohnt sich st&#228;ndig um mehrere Dinge gleichzeitig zu k&#252;mmern. Was mich dann wirklich beeindruckte, war seine Angabe, dass er regelm&#228;&#223;ig an 8 bis 12 Spieltischen gleichzeitig spielen w&#252;rde.</p>
<p>Schon oft habe ich geh&#246;rt, dass es beim Online-Poker inzwischen die Regel ist, an mehreren Tischen gleichzeitig zu spielen, um m&#246;glichst effektiv zu sein. Aber 8 bis 12 gleichzeitig? Ich fragte, ob man denn dann &#252;berhaupt noch ein Gef&#252;hl f&#252;r die jeweilige Runde und seine Gegner aufbauen k&#246;nne, aber er winkte ab: diverse Programme geben ihm an jedem Tisch die Wahrscheinlichkeit seines Blattes, die Spieltendenz der Gegner und deren gefoldeten H&#228;nde an. Er spiele dann rein nach Statistiken und es ginge nur noch darum, so schnell wie m&#246;glich Tabellen zu durchblicken und Entscheidungen zu f&#228;llen.</p>
<p>So spielt also ein E-Sportler im Internet Poker. Dar&#252;ber musste ich nachdenken. Was bleibt denn da noch &#252;brig von der strategischen Finesse des Spiels? Die Geschicklichkeit beschr&#228;nkt sich dann doch nur noch darauf, m&#246;glichst viele Tische gleichzeitig zu kontrollieren. Das brachte mich ziemlich ins gr&#252;beln, aber mit etwas Genugtuung konnte ich mir dann ansehen, wie mein Gespr&#228;chspartner ausschied: Mit einem All-In versuchte er einen Bluff zu retten, aber die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben. Sein Kontrahent callte sofort. Zumindest an den echten Spieltischen kann man wohl Spielgef&#252;hl nicht mit Technik ersetzen.</p>
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		<title>RUSH Poker</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:46:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es tut sich immer was am Online Poker Markt. Nun hat Full Tilt Poker das wohl schnellste Poker Spiel der Welt erfunden – RUSH POKER.

Rush Poker ist eine neue Variante von No Limit Hold&#8217;e m und soll die Wartezeit zwischen den Pokerh&#228;nden gewaltig minimieren, um in Action zu bleiben. Spieler, die auf einem bestimmten Limit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Es tut sich immer was am Online Poker Markt. Nun hat Full Tilt Poker das wohl schnellste Poker Spiel der Welt erfunden – <strong>RUSH POKER</strong>.</p>
<p><img class="alignnone" title="Rush Poker" src="http://www.wedoitallvegas.com/Articles/content_images/rush%20poker(2)_thumb.JPG" alt="" width="231" height="127" /></p>
<p>Rush Poker ist eine neue Variante von <strong>No Limit Hold&#8217;e m</strong> und soll die Wartezeit zwischen den Pokerh&#228;nden gewaltig minimieren, um in Action zu bleiben. Spieler, die auf einem bestimmten Limit spielen, sind in einem gemeinsamen Spielerpool. Hat man seine Hand an einem Tisch gefoldet wird man sofort an einen neuen Tisch gesetzt – mit neuen Gegnern und einer neuen Position -, an diesem Tisch werden neue Hole Cards ausgeteilt. Der Spieler, der am l&#228;ngsten keinen Blind mehr bezahlt hat, landet im Big Blind. Small Blind und die anderen Positionen werden in jeder Hand neu ausgelost.</p>
<p>Nach einem Fold muss man also nicht mehr warten, bis das Blatt zu Ende gespielt wird, das erh&#246;ht die durchschnittliche Anzahl der gespielten H&#228;nde pro Stunde nat&#252;rlich deutlich. <strong>Rush Poker</strong> richtete sich vorallem an <strong>No Limit Cash Game Spieler</strong>.</p>
<p>Ein Vorteil bei Rush Poker ist nicht nur das man st&#252;ndich mehr H&#228;nde spielen kann, man spielt dadurch auch seinen Bonus schneller frei. Reads der Gegner auf einen seblst sind fast unm&#246;glich, was umgekehrt nat&#252;rlich wieder ein gro&#223;er Nachteil ist.</p>
<p>Der<em> Quick Fold Button</em> ist eine zus&#228;tzliche Option mit der jeder Spieler sein Spiel zus&#228;tzlich beschleunigen kann. Weiss man schon zu beginn, das man seine Hand foldet, kann man den Quick Fold Button bet&#228;tigen und kommt sofort an den n&#228;chsten Tisch.</p>
<p>Bei Rush Poker sollte man auf jeden Fall <em>tighter</em> als gewohnt spielen, den die Gegner k&#246;nnen praktisch keine Reads aufbauen. Da vermutlich auch die Gegner tighter spielen werden, kann man in sp&#228;terer Position  mehr spekulative H&#228;nde limpen/cold-callen, weil man enorme implied Odds hat.</p>
<p>Bisher gibt es die ultimative<strong> High speed Pokererfahrung</strong> online nur auf Full Tilt Poker.</p>
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		<title>Mein Buchtipp: &#8220;&#220;ber Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221; von Michael Kohtes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:25:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der k&#246;lnerische Journalist Michael Kohtes arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.
In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		EM.western { font-size: 12pt; so-language: de-DE } 		EM.cjk { so-language: de-DE; font-style: normal } 		EM.ctl { font-size: 12pt } -->Der k&#246;lnerische Journalist <strong>Michael Kohtes</strong> arbeitet nebenbei f&#252;r die ZEIT und befasst sich nicht zum allerersten Mal mit menschlichen Eigenheiten. Letztes Jahr erschien sein Werk &#8220;Gl&#252;cksspieler und Spielergl&#252;ck&#8221;, in dem er ebenso unterhaltsam wie hintergr&#252;ndig informiert &#252;ber die kulturelle Geschichte des Gl&#252;cksspiels schreibt.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er Gl&#252;cksspielorte, die von verrauchten Hinterzimmern und eleganten Casinospiels&#228;len reichen. Er ist der geschichtlichen Entwicklung der einzelnen Spiele und ihrer fr&#252;hen Formen auf der Spur, die bis in die Antike reichen. Er beschreibt die Verarbeitung in Literatur und Kultur durch russische Autoren wie Dostojewski und Puschkin. Kohtes erstellt eine <strong>Typologie des Spielers</strong>. Diese geht &#252;ber den Gelegenheitsspieler und den Fanatiker, der erst bei seinem Ruin in die Realit&#228;t zur&#252;ckgeholt wird und wo kein ultimativer Gewinn auf ihn wartet.</p>
<p>Laut Kohtes gehe es beim Spielen nicht um Leben und Tod, da stecke viel mehr dahinter. Er hat bei der Beschreibung des „mehr“ wahrscheinlich Millionen von Lottospielern und Gelegenheitsspielern hinter sich. Er schreibt, es gehe um das Heiligste, was die Menschen kennen w&#252;rden und dass sei das das geliebte Geld. Doch sei ist sich der Tatsache bewusst, dass nicht nur das das Wesentliche sei. Der Drang zu spielen geh&#246;re zum menschlichen Naturell und sei jedem angeboren. Die Differenz liege lediglich darin, dass jeder seine Spielleidenschaft auf seine eigene Art und Weise fr&#246;ne.</p>
<p>Gewinnstreben, Konkurrenzdenken, Suche nach dem Nervenkitzel und der Mut zum Risiko. Er lehnt die Verbindung von <strong>Gl&#252;cksspielern</strong> und Wall-Street-Bankern, die unbek&#252;mmert ganze Generationen an der B&#246;rse verspielen, vehement ab. Ein richtiger Gl&#252;cksspieler ruiniere nur sich selbst, sagt Kohtes, der seinem Hobby am liebsten in traditionellen <strong>Casinos</strong> nachkommt. Er w&#252;rde nie Geld, das ihm nicht geh&#246;re, verzocken, so wie der B&#246;rsianer. Ein richtiger Spieler gebe alles f&#252;r eine Poker- oder Black-Jack-Partie, doch er sei sehr zufrieden, denn das Spiel gegen das Schicksal k&#246;nne ein menschliches Herz erfreuen. Doch diese Leidenschaft steht auch f&#252;r die Absurdit&#228;t allen Seins, denn wer im Spiel den Zufall zu &#252;berlisten versucht, steht am Ende als Verlierer da.</p>
<p>Der Schriftsteller beschreibt den Charakter des Spielers mit viel Sensibilit&#228;t und betrachtet ihn als Rebell gegen die dominierenden Autorit&#228;ten und die Fesseln des wirtschaftlich ausgerichteten B&#252;rgertums und das Vernunftprinzip. An dieser Stelle zeigt Kohtes deutlich die Unterscheidungen zwischen B&#246;rsianer, der mit dem Gl&#252;cksspieler gleichgestellt wird, auf. Dem einen ist die Maximierung seines Gewinns wichtig, dem anderen hingegen um Leidenschaft. Apologeten von unkontrollierten M&#228;rkten nur ein kaltes Gewinnkalk&#252;l vorweisen, will sich der begeisterte Spieler gegen jede Logik immer wieder mit dem Zufall messen.</p>
<p>Der traditionelle Spieler hat zwei lebenswichtige Priorit&#228;ten: Spielen und <strong>Gewinnen</strong> und Spielen und Verlieren. W&#228;hrend sich die Welt der Finanzen mit ihrer eiskalten Berechnung ins eigene Fleisch geschnitten hat, h&#228;lt sie an der Rechtm&#228;&#223;igkeit ihrer r&#252;cksichtslosen Vorgehensweise fest. Der Spieler hingegen steht schon vorher zur Absurdit&#228;t, die er zu seinem Lebensmotto macht und der Frage nach dem Sinn und Zweck hartn&#228;ckig aus dem Weg geht.</p>
<p>Mit seltener Feinsinnigkeit, Konsequenz und Verst&#228;ndnis beschreibt der Autor die Seele von Spiel und Spiel. Die blumenreiche und dem unterhaltsamen Duktus von Kohtes lassen das Buch zu einem kurzweiligen Leseereignis werden. Sollte man auf jeden Fall gelesen haben.</p>
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		<title>Texas Hold&#8217;em</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:16:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Texas Holdem ist derzeit weltweit die bekannteste und auch beliebteste Pokervariante. Texas Holdem wird mit zwei Hand- und f&#252;nf Gemeinschaftskarten gespielt. Die Spielregeln sind realtiv einfach und durch die gro&#223;en M&#246;glichkeiten an Aktivit&#228;ten ist diese Poker Variante &#228;u&#223;erst interessant.
Bei Texas Holdem erh&#228;lt jeder Spieler zwei verdeckte Karten auf die Hand. Die erste Wettrunde beginnt. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Texas Holdem ist derzeit weltweit die bekannteste und auch beliebteste Pokervariante. Texas Holdem wird mit zwei Hand- und f&#252;nf Gemeinschaftskarten gespielt. Die Spielregeln sind realtiv einfach und durch die gro&#223;en M&#246;glichkeiten an Aktivit&#228;ten ist diese Poker Variante &#228;u&#223;erst interessant.</p>
<p><img class="alignnone" title="Texas  Hold Em" src="http://www.pokerraume24.de/images/articles/3.jpg" alt="" width="142" height="107" />Bei Texas Holdem erh&#228;lt jeder Spieler zwei verdeckte Karten auf die Hand. Die erste Wettrunde beginnt. Wenn ein Spieler in das Spiel einsteigen m&#246;chte, setzt er den Mindesteinsatz der bereits zwangsl&#228;ufig vom Big Blind gesetzt wurde.</p>
<p>Hier trennt sich zum ersten Mal das Spreu vom Weizen, denn nun wird entschieden welche Startkarten gespielt werden sollten oder nicht. In die Mitte werden nun drei sogenannte community cards &#8211; Gemeinschaftskarten &#8211; gelegt.  Diese drei Karten werden als Flop bezeichnet. Jeder der Spieler, die noch an dem Spiel teilnehmen, k&#246;nnen  nun aus den drei community Cards und den zwei eigenen Karten eine Kombination bilden.  Nach dem jeder Spieler seine Kombinatonen gebildet hat folgt eine weitere Setzrunde. Hier k&#246;nnen die Spieler entweder, erh&#246;hen, setzen, schieben oder aussteigen.</p>
<p>Abh&#228;ngig davon, was bereits geschehen ist, sind diese Aktionen jederzeit m&#246;glich. Setzt ein  	Spieler, kann er nicht mehr schieben, er kann lediglich erh&#246;hen &#8211; raise , mitgehen &#8211; call oder passen &#8211; fold. Die vierte community Card &#8211; Turn &#8211; wird nach dieser Wettrunde aufgedeckt. Die dritte Wettrunde beginnt. Die River Card &#8211; die letzte Gemeinschaftskarte &#8211; wird nach dieser Runde aufgedeckt.</p>
<p>F&#252;nf community cards liegen nun auf dem Tisch &#8211; diese Karten darf jeder Spieler zur Bildung einer Kombination verwenden. Aus den sieben Karten &#8211; 2 Handkarten und 5 community cards- bildet jeder Spieler nun seine 5 besten Karten. Die letzte Setzrunde folgt und dann kommt es zum Showdown &#8211; alle Karten werden aufgedeckt, die beste Kartenhand gewinnt.</p>
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		<title>Favorit Pokerprofis</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:34:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine absolute Nummer 1: Doyle Brunson
Doyle &#8220;Texas Dolly&#8221; Brunson wurde am 10.August 1933 in Longworth, Texas geboren und ist heute einer der professionellsten Pokerspieler. Seit mehr als 50 Jahren &#252;bt er das beliebte Kartenspiel Poker professionell aus. Er ist zweifacher Pokerweltmeister und ausserdem Autor vieler Pokerb&#252;cher.
Brunson war der  erste Spieler, der durch Pokerturniere mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Meine absolute Nummer 1: <strong>Doyle Brunson</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Doyle &#8220;Texas Dolly&#8221; Brunson </strong>wurde am 10.August 1933 in Longworth, Texas geboren und ist heute einer der professionellsten Pokerspieler. Seit mehr als 50 Jahren &#252;bt er das beliebte Kartenspiel Poker professionell aus. Er ist zweifacher Pokerweltmeister und ausserdem Autor vieler Pokerb&#252;cher.</p>
<p style="text-align: center;">Brunson war der  erste Spieler, der durch Pokerturniere mehr als 1 Million US-Doller einnahm. Bis dato gewann er in seiner Karriere mehr als 10 Wettbewerbe der World Series of Poker. Brunson geh&#246;rt zu den wenigen Spielern die das Main Event, das Hauptturnier der World Series of Poker,  zweimal in Folge gewinnen konnten.</p>
<p style="text-align: center;">Urspr&#252;nglich wollte Brunson in seinen jungen Jahren Profi-Basketball-Spieler werden und hatte sogar die Chance dem All State Texas Basketball-Team beizutreten. <img class="alignleft size-full  wp-image-102" title="doylebrunson" src="http://www.maspiel.de/wp-content/doylebrunson.jpg" alt="doylebrunson" width="148" height="225" />Eine schwere Verletzung am Knie zog ihm jedoch einen Strich durch seine Basketball-Karriere. Schon vor seiner Verletzung spielte Doyle reglem&#228;&#223;ig Poker, aufgrund der Knieverletzung widmete er noch mehr Zeit seinem zweiten Hobby &#8211; dem Pokerspiel.</p>
<p style="text-align: center;">Doyle Brunson startete seine Pokerkarriere in Fort Worth, der f&#252;nftgr&#246;&#223;ten Stadt in Texas. Dort spielte er mit einem  Bekannten in illegalen Spielen. Brunson erkannte schnell, das er bei gro&#223;en Turnieren mehr Geld gewinnen konnte, also reiste er quer durch den S&#252;den um mehr Geld zu erspielen.</p>
<p style="text-align: center;">Bereits 1976 konnte er das Main Event der World Series of Poker gewinnen und kr&#246;nte sich damit zum  Pokerweltmeister. F&#252;r diesen Erfolg erhielt Brunson 220.000 $. Diesen Titel konnte er ein Jahr sp&#228;ter verteidigen und gewann zwei weitere Einzelturniere.</p>
<p style="text-align: center;">Den Spitznamen  „Texas Dolly“ hat Brunson dem US-amerikanische Sportkommentator Jimmy Snyder zu verdanken. Snyder sollte Brunson als „Texas Doyle“ vorstellen, er diktierte Brunsons Vornamen aber f&#228;lschlicherweise als  Dolly. Der Name blieb bis heute haften.</p>
<p style="text-align: center;">Brunson konnte bis Mitte 2007 etwa 5,1 Millionen US-Dollar bei  offiziellen Pokerturnieren einnehmen, womit er in der Geldrangliste auf  dem 28. Platz rangiert. Vor kurzem wurde sein neues Buch <a href="http://www.maspiel.de/index.php/2009/11/godfather-of-poker-die-autobiographie-von-doyle-brunson/" target="_blank">&#8220;The Godfather of Poker&#8221;</a> ver&#246;ffentlicht &#8211; eine Bibel f&#252;r viele Pokerspieler.</p>
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		<title>Interessantes aus der Pokerwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:42:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was die Pokerwelt betrifft, versuche ich immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auf meiner Reise im Internet bin ich jedoch letztens auf einen &#228;u&#223;erst interessanten Artikel gestossen, dessen Inhalt mir neu war. Dort behauptet ein Soziologe, je h&#228;ufiger man beim Poker gewinnt, desto mehr Geld w&#252;rde man verlieren.
Mit Hilfe einer Computer Software hat Kylie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Pokerwelt betrifft, versuche ich immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auf meiner Reise im Internet bin ich jedoch letztens auf einen &#228;u&#223;erst interessanten Artikel gestossen, dessen Inhalt mir neu war. Dort behauptet ein Soziologe, je h&#228;ufiger man beim Poker gewinnt, desto mehr Geld w&#252;rde man verlieren.</p>
<p>Mit Hilfe einer Computer Software hat Kylie Siler von der Cornell University in New York 27 Millionen Poker H&#228;nde analysiert. Ich wei&#223; es klingt widerspr&#252;chlich, ist aber wahr. Je mehr Runden der Poker-Spieler gewinnt, desto mehr Geld verliert er. Sollte das nicht eigentlich andersherum sein?</p>
<p>Das Ergebnis der Untersuchung war, das die Spieler bei den Gewinnen meistens kleine Betr&#228;ge gewinnen. Menschen, allen voran Poker-Anf&#228;nger, neigen dazu, regelm&#228;&#223;ige geringe Gewinne im Vergleich zu gelegentlichen gro&#223;en Verlusten &#252;berzubewerten. Also siegt das Triumph-Gef&#252;hl mehr oder weniger &#252;ber die Verluste. Statt auf Taktik scheinen sich die Spieler immer mehr auf die Gl&#252;cksstr&#228;hne zu verlassen.  Nach kleinen Gewinnen setzten somit viele Spieler gro&#223;e Summen, der vorher eingestrichene Gewinn ist bei ausbleibendem Erfolg schnell wieder aufgezehrt.</p>
<p>Der Soziologe, der selbst &#252;ber Jahre Poker spielt, hat bei seiner Untersuchung noch eine weiter Entdeckung gemacht: wer mit niedrigem Einsatz spielt, gewinnt h&#228;ufiger mit Kartenpaaren mit niedrigem Zahlenwert als mit h&#246;heren. Das soll daran liegen, dass niedrigere Paare sozusagen einen eindeutigen Wert besitzen, w&#228;hrend h&#246;here Paare in unterschiedlichen Strategien eingebunden werden k&#246;nnen, wodurch der Umgang mit ihnen komplizierter ist. Hmm glauben wir ihm das?</p>
<p>Siler beobachete 27 Millionen Spiele mit der Poker Variante Texas Holdem, bei denen der m&#246;gliche Einsatz nicht begrenzt war.  Das Ergebnis der Forschung soll jedoch nicht nur der Poker Welt dienen, sondern zeigte auch, wie Menschen mit Risiko und Unsicherheit im Allgemeinen umgingen. Ob das Gl&#252;ck lange wehrt oder dem Pokerspieler nur einen kurzen Besuch abstattet ist f&#252;r Profis  nebens&#228;chlich. Schlie&#223;lich geht es bei dem Kartenspiel um Taktik, Menschenkenntnis und Mathematik.</p>
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		<title>Die Geschichte des Poker Spiels</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:28:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich in meinem Blog schon so viel &#252;ber die Geschichte des Gl&#252;cksspiels berichtet und um das Ganze noch zu erg&#228;nzen kommt heute die Geschichte des Poker Spiels dazu.
Zu aller Anfang kann ich schon mal sagen, das Poker schon sehr alt ist, den die ersten Vorl&#228;ufer des Spiels gab es schon vor &#252;ber 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich in meinem Blog schon so viel &#252;ber die Geschichte des Gl&#252;cksspiels berichtet und um das Ganze noch zu erg&#228;nzen kommt heute die Geschichte des Poker Spiels dazu.</p>
<p><img class="alignleft" title="Poker" src="http://www.spox.com/de/games/poker/0805/Bilder/514/saloon-514.jpg" alt="" width="217" height="130" />Zu aller Anfang kann ich schon mal sagen, das Poker schon sehr alt ist, den die ersten Vorl&#228;ufer des Spiels gab es schon vor &#252;ber 400 Jahren.1829 wurde das Spiel Pochen, von dem das Pokerspiel auch seinen Namen herleitet, zum ersten mal in der Literatur erw&#228;hnt. Mit kleinen Ver&#228;nderungen wurde das deutsche Spiel Pochen als franz&#246;sisches Spiel Poque weiterentwickelt. Mit diesem Namen wurde das Spiel dann nach Amerika gebracht, wo es schnell sehr beliebt wurde. Seit dem gilt Poker auch als amerikanisches Spiel. 1805 wurde das Pokerspiel erstmal in New Orleans, der Geburtsst&#228;tte f&#252;r amerikanisches Poker, erw&#228;hnt.<br />
Das komplette 52 Kartenpaket wurde 1840 in Amerika angenommen. Um 1850 wurde die M&#246;glichkeit hinzugef&#252;gt, Karten zu tauschen, um mehr Action und mehr Geld ins Spiel zu bringen und wenig sp&#228;ter kamen der Straight und der Flush als geltende Pokerbl&#228;tter hinzu.</p>
<p>Von den B&#252;rgerkriegsoldaten wurde 1865 Five Card Stud gespilet, um durch das Aufdecken der Karten das Spiel interessanter zu gestalten. Seven Card Stud fand seinen H&#246;hepunkt Mitte des letzten Jahrhunderts. In den 50ger Jahren wurde Texas Hold&#8217;em immer beliebter und wird noch heute als die K&#246;nigsvariante beim Poker angesehen. Zu den bekanntesten Pokervarianten geh&#246;ren neben Texas Holdem und Omaha auch Seven Card Stud, Razz, Five Card Draw, <a href="http://www.maspiel.de/index.php/2009/09/horse/">H.O.R.S.E.</a> und <a href="http://www.maspiel.de/index.php/2009/08/neue-pokervariante-chinese-poker/">Chinese Poker</a>.</p>
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		<title>„Godfather of Poker“ die Autobiographie von Doyle Brunson</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:30:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Absoluter Poker Gott &#8211; Doyle &#8220;Texas Dolly&#8221; Brunson hat gestern seine Autobiograhpie &#8220;Godfather of Poker&#8221; ver&#246;ffentlicht. Mit 77  Jahren war es nun endlich einmal Zeit f&#252;r ein Resumée seines bewegten Lebens. Auf 372 Seiten kann man alles &#252;ber den Godfather of Poker nachlesen. Doyle Brunson gilt als Urgestein des Poker-Sports und ist schon fats [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Mein Absoluter Poker Gott &#8211; Doyle &#8220;Texas Dolly&#8221; Brunson hat gestern seine Autobiograhpie &#8220;Godfather of Poker&#8221; ver&#246;ffentlicht. Mit 77  Jahren war es nun endlich einmal Zeit f&#252;r ein Resumée seines bewegten Lebens. Auf 372 Seiten kann man alles &#252;ber den Godfather of Poker nachlesen. Doyle Brunson gilt als Urgestein des Poker-Sports und ist schon fats ein Teil der Pokergeschichte. Er spielte schon als Poker verboten und kriminell war und hat die herrliche Entwicklung des Poker-Sports live und hautnah mitterlebt. Doch das ist nicht alles wor&#252;ber er in seinem Buch schreibt.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://assets3.snsassets.com/images/books/9781580422574.jpg" height="250" width="167" /></p>
<p>Er erz&#228;hlt seinen Lesern auch welche einschneidenden Erlebnise ihn gepr&#228;gt und ver&#228;ndert haben. Viel ist aus dem Leben von Texas Dolly bekannt, doch noch nie wurde so detailliert dar&#252;ber geschrieben.  1933 wurde Doyle Brunson in Texas geboren un strebte zuerst eine Basketball Karriere an. Doch eine Sportverletzung am Knie zog ihm kurz vor seinem Wechsel zur NBA einen dicken Strich durch die Rechnung. Gut f&#252;r uns, denn danach begann seine professionelle Pokerkarriere.</p>
<p>Auch sein Vater war schon ein Spieler und brachte somit die Familie durch. Allerdings wurde dar&#252;ber nicht viel gesprochen, denn Poker war kein standesgem&#228;&#223;er Beruf sondern eher etwas ver&#228;chtliches. Doch auch Doyle lies sich davon nicht abhalten und ist nun schon seit 1958 ein Teil der Poker Szene.  Innerhalb von einem Jahr verlor Doyle seinen Vater, seinen Bruder und seine Gro&#223;mutter, was ein schwerer Schlag f&#252;r ihn war. Doch es kam noch schlimmer, 1962 dann die Diagnose Krebs,  den er allerdings bek&#228;mpfen konnte und bis heute wie ein Wunder nicht mehr zur&#252;ck kam.Der n&#228;chste Verlust war der Tod seiner Tochter, auch dar&#252;ber schreibt Doyle in seiner Autobiopraphie.</p>
<p>1976 und ´77 hat Doyle die WSOP &#8220;back to back&#8221; gewonnen und unter anderem ist er der Autor des Buches “Super-System – How I won A Million Dollar playing Poker”. Dieses Buch z&#228;hlt bereits schon zu den Bestsellern unter den Pokerspielern und jeder Poker Spieler muss dieses Buch gelesen haben. Seinerzeit schlug das Buch wie eine Bombe ein und und Godfather of Poker wird wohl ebenfalls ein Bestseller werden.</p>
<p>F&#252;r den Kosenamen Texas Dolly ist der US-amerikanische Sportkommentator Jimmy Snyder verantwortlich, denn als er den Spieler als Texas Doyle vorstellen wollte, rutschte Texas Dolly heraus und so blieb der Name.</p>
<p>Seine Autobiographie gilt als eine Art Bestandsaufnahme &#8211; ein Zwischenbericht- denn noch ist das spannende Leben des Doyle Brunson nicht vorbei und wir Pokerfans werden sicherlich noch viel von ihm h&#246;ren. Ich werde mir nun erstmal dieses bestimmt spannende Buch zulegen, denn ich will mehr wissen &#252;ber den Godfather of Poker!.</p>
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		<title>Eins&#228;tze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:57:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Positiv ansteigende Eins&#228;tze
Das ist die beliebteste Art des Setzens, denn man kann mit kleinen Betr&#228;gen beginnen, da bei jedem Gewinn der Einsatz erh&#246;ht wird.
Versicherter Einsatz
Wenn man verliert wird dieser Einsatz jedes mal verringert, es ist jedoch bei Weitem das sicherste Einsatzsystem. Vorallem f&#252;r sehr vorsichtige Spieler ist dieses System besonders geeignet.
Negativ ansteigende Eins&#228;tze
Hier werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><em>Positiv ansteigende Eins&#228;tze</em></h5>
<p>Das ist die beliebteste Art des Setzens, denn man kann mit kleinen Betr&#228;gen beginnen, da bei jedem Gewinn der Einsatz erh&#246;ht wird.</p>
<h5><em>Versicherter Einsatz</em></h5>
<p>Wenn man verliert wird dieser Einsatz jedes mal verringert, es ist jedoch bei Weitem das sicherste Einsatzsystem. Vorallem f&#252;r sehr vorsichtige Spieler ist dieses System besonders geeignet.</p>
<h5><em>Negativ ansteigende Eins&#228;tze</em></h5>
<p>Hier werden die Eins&#228;tze erh&#246;ht wenn man verliert. Mit dieser Technik kann man eine Pechstr&#228;nde durchbrechen und sich den verloren gegangenen Einsatz wieder holen, wenn man drauf baut, das man die n&#228;chste Runde gewinnt. Man braucht hier fl&#252;ssige Mittel und im Gro&#223;en und Ganzen ist diese Technik sehr risikoreich und riskant.</p>
<p align="center"><em>Hier habe ich die meist genutzten Einsatzsysteme f&#252;r euch. Keine dieser Techniken ist zu 100 % verl&#228;sslich, es sollen nur Vorschl&#228;ge sein um die n&#228;chsten Eins&#228;tze etwas anders zu gestalten.</em></p>
<h5 align="center">Gambling Fallacy</h5>
<p>Diese Methode kommt aus den USA, eingedeutsch bedeutet das: tr&#252;gerische Spekualtion. Mehr oder weniger heisst das, dass eine Karte die bis jetzt noch nicht aufgetaucht ist, bald erscheinen muss. Damit wird die Mathematik und die damit verbundene Warscheinlichkeit komplett ausser acht gelassen. Nur weil einen Karte bisher noch nicht aufgetaucht ist,  kann sie sich noch lange Zeit lassen bis sie das tut. Viele fallen auf diesen Irrturm rein. Ich rate von dieser Technik ab, und verlasse mich lieber auf die Warscheinlichkeit.</p>
<h5 align="center">Martingale-System</h5>
<p>Dieses System besagt, dass man eine unbestimmte Anzahl  in der Runde verlieren wird. Man sollte also wenn man gewinnt seinen Einsatz &#228;ndern. Wenn man allerdings verliert sollte man seinen Einsatz verdoppeln,  somit ist das Martingale-System ein negativ ansteigendes Einsatzsystem. Wie oben bereits erw&#228;hnt ist das eine sehr riskante Form, die man erfahrenen Spielern &#252;berlassen sollte. Hat man dann also einen Treffer gelandet und immer h&#246;her gesetzt,  kann man auf einmal einen gro&#223;en Teil seines Einsatzes zur&#252;ckgewinnen. Mit diesem System kann man sein Guthaben sogar mehren.</p>
<h5 align="center">D`Alenbert-System</h5>
<p>Dieses System ist prinzipiell mit dem Martingale-System zu vergleichen, ist jedoch viel sicherer. Jedes mal wenn man verliert, sollte man den Einsatz erh&#246;hen und wenn man gewinnt, sollte man den Einsatz verringern. Wenn man diese Methode befolgt, kann man seinen Verluste kompensieren, indem man h&#246;her wettet, wenn man verloren hat und weniger setzt, wenn man gewonnen hat.</p>
<h5 align="center">Parlay-System</h5>
<p>Ein oft verwendetes System bei Pferderennen. Das System nimmt dabei die Parameter eines Wetteinsatzes und &#252;bertr&#228;gt sie auf die folgenden Eins&#228;tze. Dieses System ist relativ sicher. Man spekuliert auf eine Gewinnsituation, die erst mittelfritig eintritt. Theoretisch sollen somit die schon erworbenen Gewinne gesch&#252;tzt werden.</p>
<h5 align="center">Paroli-System</h5>
<p>Dieses Sytsem ist das absolute Gegenteil von dem Martingale-System. Wenn man gewinnt, muss man hier seinen Einsatz erh&#246;hen. Wenn man verliert sollte man seinen Einsatz verringern. Bei einer Gl&#252;cksstr&#228;hne zahlt sich das nat&#252;rlich besonders aus. Ein gro&#223;er Einsatz im Hintergrund ist daf&#252;r nicht notwendig.</p>
<h5 align="center">1-3-2-6-System</h5>
<p>Diese System ist ein positiv ansteigendes System, hier wird davon ausgegangen, dass mal drei mal hintereinander gewinnt. Wenn die Eins&#228;tze auf einer Skala von eins bis sechs eingeteilt werden, sollte der erster Einsatz eine Einheit betragen, der zweite dann drei Einheiten, der dritte dementsprechend zwei Einheiten und der vierte sechs Einheiten. Die Warscheinlichkeit ist bei diesem System nicht mit einkalkuliert. Wenn man also wirklich viermal hintereinander gewinnt, ist das sie beste Chance sein Einsatzkonto aufzubessern.</p>
<p>Nichts desto trotz hat die Warscheinlichkeit immer das letzte Wort, egal f&#252;r welches System man sich entscheidet. Egal welches System, es l&#228;sst einen nicht immer gewinnen, dazu braucht man halt immer noch das Qu&#228;ntchen Gl&#252;ck.</p>
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		<title>Tipps f&#252;r dein Poker Table Image</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r ein gutes Pokerspiel sind viele verschiedene Faktoren wichtig. Vorallem aber solltest du auf dein Table Image achten. Dein Table Image entscheidet in vielen F&#228;llen dar&#252;ber, ob du den Bluff duchbekommst, oder nicht, oder ob du den letzten Gegenspieler mit dem Reraise aus der Hand vertreiben kannst.
So einfach kann es sein,  es bei anderen festzumachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r ein gutes Pokerspiel sind viele verschiedene Faktoren wichtig. Vorallem aber solltest du auf dein Table Image achten. Dein Table Image entscheidet in vielen F&#228;llen dar&#252;ber, ob du den Bluff duchbekommst, oder nicht, oder ob du den letzten Gegenspieler mit dem Reraise aus der Hand vertreiben kannst.</p>
<p><img src="http://www.carambolage.ch/carambolage/archiv/2009/februar/contentWrap/07/image/poker-time-is-happy-time.jpg" height="144" width="206" />So einfach kann es sein,  es bei anderen festzumachen und so schwierig ist es, das eigene Table Image aufzubauen und es auch zu bewahren. Pokerspieler bewerten die Spielsituation st&#228;ndig neu und ver&#228;ndern Ihre Ansichten &#252;ber die Spieler mit jeder gespielten Hand. Ob man selber in die Hand verwickelt ist oder nur zuschaut ist dabei v&#246;llig egal. Hast du ein bisschen Erfahrung dann laufen viele Teile, woraus sich das Gesamtbild gegnerischen Images zusammensetzt, von alleine zusammen.</p>
<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)" /></p>
<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style>
<p>Zuerst beginnt alles mit der Einteilung von loose und tight. Versuche im n&#228;chsten Schritt herauzufinden ob dein Spieler gegen&#252;ber eher passiv oder eher aktiv spielt. Wie ist sein Setzverhalten &#8211; agressiv oder nicht? Macht er den Pot gern preflop mit entsprechend hohen Bets, Raises und Reraises klar? Sieht er sich gerne viele Flops an? Spielt er gerne Asse, raist oder schleicht er in den Pot um etwas sp&#228;ter zuzuschlagen?</p>
<p>Bis man sich ein einigermassen klares Bild von seinen Gegenern gemacht hat, kann es seine Zeit dauern. Doch genauso wie du versuchst deine Gegner zu durchschauen, wirst auch du st&#228;ndig von deinen Gegnern beobachtet. Du solltest also nicht nur deine Gegner beobachten, sondern auch dich selbst und versuche dir vorzustellen wie du auf deine Gegner wirkst.  Versuche also undurchschaubar zu bleiben.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann sich dein eigenes Table Image auch &#252;ber die Spielkonstellation &#228;ndern.  Nehmen wir also an, du bist ein bed&#228;chtiger und sorgf&#228;ltger Spieler und bevorzugst den tighten Stil. Du spielst an einem Ring-Game-Tisch und erh&#228;lst in den ersten H&#228;nden nur Premium Startkarten, die du nat&#252;rlich alle ordentlich erh&#246;st. Deine Gegenspieler haben in den ersten 5 Runden nichts vorzuweisen , also wird nicht einmal ein Flop ausgeben. Du bist auch jetzt immer noch ein tighter Spieler, deine Gegner halten dich aber f&#252;r einen loosen und aggressiven Spieler. Es kann lange dauern, bis du deine Gegner von deinem wirklichen Spielstil &#252;berzeugt hast, bis dahin solltest du aber das falsche Bild, das deine Gegner von dir haben, f&#252;r die ein oder ander &#220;berrauschung nutzen ;o)</p>
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