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	<title>Casino Spiele und Casino Bonus</title>
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		<title>Das Leben eines Pokerprofis mit seinen Licht- und Schattenseiten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:07:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als eingefleischter Gl&#252;cksspieler und auch Pokerspieler, bin ich nat&#252;rlich sehr daran Interessiert, wie das Leben der Pokerprofis aus dem Rampenlicht so abl&#228;uft, welche Vorteile sie haben und welche Gefahren auch den Pokerstars auflauern. In meinen Jahren an den Pokertischen konnte ich einige Erfahrungen sammeln und vor allem den Gefahren, die von dieser Gl&#252;cksspielvariante auflauern, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/phil_ivey.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-645" title="phil_ivey" src="http://www.maspiel.de/wp-content/phil_ivey.jpg" alt="" width="150" height="182" /></a>Als eingefleischter Gl&#252;cksspieler und auch Pokerspieler, bin ich nat&#252;rlich sehr daran Interessiert, wie das Leben der Pokerprofis aus dem Rampenlicht so abl&#228;uft, welche Vorteile sie haben und welche Gefahren auch den Pokerstars auflauern.</p>
<p style="text-align: justify;">In meinen Jahren an den Pokertischen konnte ich einige Erfahrungen sammeln und vor allem den Gefahren, die von dieser Gl&#252;cksspielvariante auflauern, muss man sich jederzeit bewusst sein. So geht es selbstverst&#228;ndlich auch den richtigen Profis. Die Gefahr geht nicht von der Hand aus, die man spielt, sondern mehr noch von den Emotionen, die einen als Spieler &#252;berkommen k&#246;nnen. Man muss einen k&#252;hlen Kopf bewahren und sich nicht von seinen Gef&#252;hlen &#252;bermannen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies m&#246;chte ich hier auch meinen Lesern ans Herz legen, denn auch die Pokerprofis m&#252;ssen ihre Gef&#252;hle am Tisch unter Kontrolle haben, so dass das eigene Spiel nicht in Exzesse ausartet und man trotzdem ein gesundes Leben f&#252;hren kann. Man geht quasi auf einem schmalen Grat, wenn man auf der einen Seite seinen Gegner analysiert und dessen Spiel nachvollziehen kann, sich jedoch gleichzeitig bewusst sein muss, dass man das Schicksal des Gegners nicht teilen und sich von diesem nicht beeinflussen lassen darf.</p>
<p style="text-align: justify;">So toll der Ruhm und die Erfolge als Pokerprofi vielleicht sind und vor allem nach au&#223;en hin wirken, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Leben als Pokerstar nicht immer einfach ist. Man muss die Balance finden und aufpassen, dass das Pokerspiel, wenn man es beruflich verfolgt, das pers&#246;nliche Leben nicht negativ beeinflusst. So ist es fast in jedem Job und so kann man demnach das Pokerspiel, wenn man es zu seinem Beruf macht, auch als richtige Arbeit anerkennen. Wie in jedem anderen Beruf, gibt es auch als Pokerstar Fehler die man begehen kann und Fallen in die man tappen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">So bemerkt man h&#228;ufig, wenn man wie ich die Neuigkeiten des Pokermarkts verfolgt, dass einige von den Pokerprofis ab und an eine Auszeit nehmen. Jede Gl&#252;cksstr&#228;hne hat mal ein Ende und wer beim Pokern den ersten Fehler begeht, der k&#246;nnte dadurch in eine Art Teufelskreis geraten und nach und nach immer weitere Fehler begehen. Dies macht deutlich, dass man als Pokerprofi einen k&#252;hlen Kopf bewahren muss, um diese Fehler erst gar nicht zu begehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Phil Ivey, der unter den Pokerfans bekannt ist, verfolgt zum Beispiel die Strategie, so lange zu spielen, bis er entweder alle Chips verloren hat oder zu ersch&#246;pft ist, um weiter zu machen. Die Ersch&#246;pfung holt viele Pokerspieler nach langer Zeit des Profidaseins ein, denn man kann sich auch als professioneller Pokerspieler selbstverst&#228;ndlich &#252;berarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Manch einer verf&#228;llt aufgrund des Pokerns der Spielsucht, da viele bei einem Verlust ihr Geld wieder gewinnen wollen, doch beim Poker hei&#223;t das nicht, dass man bei der weiteren Spielverfolgung gleich s&#252;chtig ist, sondern vielmehr geh&#246;rt es zur Strategie vieler Profis, dass auf die Zeit gesetzt wird. Auch wenn man schon fr&#252;h verloren hat, gibt es bei Pokern die M&#246;glichkeit eines Rebuys, mit dem sich die Spieler wieder einkaufen k&#246;nnen, um weiter zu spielen und das verlorene Geld zur&#252;ckgewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau aus diesem Grund gibt es viele Spieler, die mehr Geld als den zu zahlenden Buy-In in der Tasche haben. Um hiermit erfolgreich zu sein, muss man als Spieler jedoch einen &#228;u&#223;erst klaren Kopf behalten und die Situation am Spieltisch richtig einsch&#228;tzen k&#246;nnen. Hierzu z&#228;hlt eine Menge Erfahrung und K&#246;nnen am Pokertisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Pokerspiel hat nat&#252;rlich auch gewisse Schattenseiten. Man kann viel Zeit damit verbringen, sich vor allem in Online Pokerr&#228;umen rumzutreiben. Wenn man einmal beginnt, dann ist es schwer wieder damit aufzuh&#246;ren. Die sozialen Kontakte k&#246;nnten darunter leiden, wenn man es vorzieht, seine Freizeit an den Pokertischen der Online Casinos zu verbringen. Auch k&#246;nnten die eigenen Tagesabl&#228;ufe durcheinander geraten. Ich selbst wei&#223;, dass die besten Pokerspiele in der Nacht stattfinden, wenn die Pokerer von der Arbeit kommen und sich dann zum Entspannen am Abend an den Rechner setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kann es zu Schlafentzug kommen oder zu einem verschobenen Tagesablauf, bei dem man nachts aktiv ist und daf&#252;r am Tage schl&#228;ft. Die Pokerwelt ist spannend, aufregend und abwechslungsreich, jedoch ist es f&#252;r jeden schade, wenn man au&#223;erhalb dieser Welt keine anderen Kontakte und Interessen mehr verfolgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Schlafzeiten und den sozialen Kontakten gibt es weitere Dinge, auf die man als Pokerer achten sollte, beispielsweise die Ern&#228;hrung. Wenn man lange Zeit am Pokertisch verbringt und dadurch kein geregeltes Essen zu sich nimmt, sondern hier und da lediglich irgendwas in sich rein stopft, dann kann es schnell passieren, dass man ungewollt zunimmt und durch die ungesunde Ern&#228;hrung der eigene Organismus darunter leidet. Durch eine schlechte Ern&#228;hrung ist die Verfassung der Person dementsprechend schlecht und darunter kann dann nat&#252;rlich auch das Pokerspiel leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Tipp von mir ist auf den eigenen Alkoholkonsum Acht zu geben. Viele der Profis trinken keinen Schluck Alkohol, wenn sie am Pokertisch sitzen. Alkohol vernebelt die Sinne und auch bei jeder anderen Arbeit greift man f&#252;r gew&#246;hnlich nicht zum Alkohol. Man sieht hier also, dass es einige Dinge gibt, die ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen, wenn man den Pokertisch zu seinem eigenen Arbeitsplatz machen m&#246;chte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein nicht weniger wichtiger Punkt ist die eigene Freundin. Die Freundin braucht Aufmerksamkeit und wird es nicht wollen, dass die Zeit am Pokertisch mehr ist, als die Zeit die mit der eigenen Freundin verbracht wird. Auch m&#246;chten die meisten Freundinnen mit Sicherheit nicht Tag und Nacht nur das Pokern zum Thema haben, sondern auch einmal &#252;ber etwas anderes reden. Diese Punkte machen wohl mehr als deutlich, dass das Leben als Pokerprofi nicht immer einfach ist, auch wenn es nach au&#223;en hin toll klingt.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar ist es verlockend, mit einem Spiel, welches mir Spa&#223; macht, meinen Lebensunterhalt zu verdienen und das Pokern als meine Arbeit zu betrachten. Trotzdem darf hierbei nicht vergessen werden, dass man au&#223;erhalb der Spieltische auch ein Leben f&#252;hren muss, bei dem auf das eigene Umfeld und die eigene Gesundheit geachtet werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ausgewogenheit zu managen ist nicht unbedingt einfach und ist zudem auch mit Arbeit verbunden. Deshalb ziehe ich meinen Hut vor den richtigen Pokerprofis, die mit dem Spiel ihr Geld verdienen und es trotzdem schaffen dabei ein ganz normales Leben zu f&#252;hren.</p>
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		<title>Poker in der Spiel-Definition</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:46:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurzerhand habe ich mich entschlossen, gleich einen dritten Teil zu meinen zur&#252;ckliegenden beiden Blogeintr&#228;gen zu machen. Denn nachdem ich mich in das Thema Spiel-Theorie etwas eingelesen hatte, entdeckte ich immer neue interessante Aspekte darin, die ich mit meiner Leserschaft teilen wollte. Und eine meiner wohl spannendsten Beobachtungen dreht sich um mein geliebtes strategisches Kartenspiel Poker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/pokerspiel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-638" title="pokerspiel" src="http://www.maspiel.de/wp-content/pokerspiel.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Kurzerhand habe ich mich entschlossen, gleich einen dritten Teil zu meinen zur&#252;ckliegenden beiden Blogeintr&#228;gen zu machen. Denn nachdem ich mich in das Thema Spiel-Theorie etwas eingelesen hatte, entdeckte ich immer neue interessante Aspekte darin, die ich mit meiner Leserschaft teilen wollte. Und eine meiner wohl spannendsten  Beobachtungen dreht sich um mein geliebtes strategisches Kartenspiel Poker.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuallererst m&#246;chte ich hier vermerkten, dass es sich beim Poker nat&#252;rlich nicht um eines jener „Games of pure chance“ handelt, &#252;ber die ich in meinem letzten Eintrag gesprochen habe. Poker ist kein Gl&#252;cksspiel im eigentlichen Sinne, sondern ein Geschicklichkeitsspiel auf allen Ebenen. Zwar ist der Pokerspieler nat&#252;rlich zu einem Anteil auf Wahrscheinlichkeit angewiesen, aber dieser kann mit Erfahrung minimiert werden. Und au&#223;erdem haben die meisten erfolgreichen Spiele einen gewissen Anteil an Gl&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich aber am  Pokerspiel besonders interessant finde, ist die Tatsache, dass man mit echtem Geld – beziehungsweise mit Jetons als dessen Platzhalter – spielt. Das wirkt auf den ersten Blick als nichts Besonderes – immerhin wird bei vielen Spielen echtes Geld gesetzt. Aber im Gegensatz zum Poker und seinen Spielarten wird bei anderem Beispiel, das mir einf&#228;llt, lediglich UM Geld gespielt. Entsprechend des sechsten Punktes in Jesper Juuls Spieldefinition sind die Konsequenzen eines Spieles aushandelbar und so wird – beispielsweise bei einer Runde Roulette – ein Einsatz festgelegt und nachdem die Kugel gerollt ist, wird ein Gewinn ausgezahlt – oder eben nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Poker funktioniert dies nicht auf diese Weise, denn dort wird MIT dem Geld gespielt. Das Setzen von Jetons in den Wettrunden hat direkten Einfluss auf das Spiel und das Verhalten der Gegenspieler. Ob man jemanden zum Erh&#246;hen zwingt, durch checken eine Falle stellt oder durch einen saftigen Raise blufft &#8211; das Setzverhalten eines Spielers ist der wichtigste Einfluss, den er auf das Spiel nehmen kann und beeinflusst direkt den Spielverlauf. Dies ist eines der eigent&#252;mlichsten Merkmale des Pokerspiels, das vielleicht auch seinen gro&#223;en Reiz ausmacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gl&#252;cksspiel in der Spiel-Definition</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:33:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche habe ich einen kleinen Ausflug in die allgemeine Spieltheorie gemacht und daf&#252;r doch unerwartet positives Feedback bekommen. Offenbar waren meine Ausf&#252;hrungen &#252;ber die Definition f&#252;r das Ph&#228;nomen Spiel doch nicht so trocken, wie ich vor&#252;bergehend gef&#252;rchtet habe. Darum m&#246;chte ich in dieser Woche – wie mehr oder weniger schon angek&#252;ndigt – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/pokerindex3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-634" title="pokerindex3" src="http://www.maspiel.de/wp-content/pokerindex3.jpg" alt="" width="207" height="162" /></a>In der vergangenen Woche habe ich einen kleinen Ausflug in die allgemeine Spieltheorie gemacht und daf&#252;r doch unerwartet positives Feedback bekommen. Offenbar waren meine Ausf&#252;hrungen &#252;ber die Definition f&#252;r das Ph&#228;nomen Spiel doch nicht so trocken, wie ich vor&#252;bergehend gef&#252;rchtet habe.  Darum m&#246;chte ich in dieser Woche – wie mehr oder weniger schon angek&#252;ndigt – nocheinmal mit diesem Thema arbeiten. Diesmal soll dabei aber der Akzent auf das Thema gelegt werden, dem sich dieser Blog doch immer schon gewidmet hat – dem Gl&#252;cksspiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gl&#252;cksspiel hat in der Theorie des Spiels sowieso schon immer einen besonderen Platz. Ganz besonders ist dies der Fall, wenn es sich bei dem jeweiligen Spiel sogar um eines jener Beispiele handelt, wo das Gewinnen und Verlieren tatsets&#228;chlich nur auf der Wahrscheinlichkeit beruht. Ein prominentes Beispiel f&#252;r diese „Games of pure chance“ w&#228;re wohl Craps, das ich in einem &#196;lteren Artikel bereits genauer unter die Lupe nahm. Dort kann man eigentlich erstaunlich wenig seine Gewinnchancen beeinflussen – der Spieler w&#252;rfelt einfach und hofft auf ein gutes Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch gibt es Stimmen in der Spieleforschung, die Gl&#252;cksspiele als Grenzfall der Spiele sehen. Eine davon ist der D&#228;ne Jesper Juul, den ich bereits vergangene Woche vorstellte. (&#220;brigens sollte man ihn nicht mit seinem Namensvetter verwechseln – dieser ist n&#228;mlich ein recht bekannter P&#228;dagoge) Jesper Juul spricht den Gl&#252;cksspielen den 4. Punkt seiner Spieldefinition ab; <span style="color: #000000;">dass der Spieler sich anstrengen muss, um ein besseres Ergebnis zu erreichen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span>Das ist nat&#252;rlich ein schl&#252;ssiges Argument. Als erfahrener Casino-G&#228;nger muss ich allerdings auch sagen, dass der Spieler dadurch nicht minder an den spielerischen Akt gebunden ist. Ich habe so manchen Spieler am Crapstisch erlebt, der aus dem W&#252;rfelvorgang eine regelrechte Zeremonie machte und damit – darauf schwor er jedenfalls – die besten W&#252;rfelergebnisse erzielen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass Gl&#252;cksspiele auf Gl&#252;ck basieren r&#252;ckt also keine Distanz zwischen den Spieler und seinem Spiel. Also ist deshalb im gewissen Sinne auch diese spielerische Anstrengung vorhanden und ist wird dadurch nicht minder interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Eine Definition des Spiels</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich eine Buchvorstellung gemacht, die vielleicht etwas fremd in diesen Blog gewirkt haben k&#246;nnte. Das Buch „Homo Ludens“ von Johan Huizinga behandelt ganz allgemein das Thema Spiel und etabliert dieses Ph&#228;nomen als ein grunds&#228;tzliches Merkmal von Kultur. Das war ein Blick &#252;ber den Tellerrand, der nat&#252;rlich auch interessante Perspektiven auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/Poker.jpg"><img class="size-full wp-image-602 alignleft" title="Poker" src="http://www.maspiel.de/wp-content/Poker.jpg" alt="" width="180" height="100" /></a><span style="color: #ffffff;">Vor einiger Zeit habe ich eine Buchvorstellung gemacht, die vielleicht etwas fremd in diesen Blog gewirkt haben k&#246;nnte. Das Buch „Homo Ludens“ von Johan Huizinga behandelt ganz allgemein das Thema Spiel und etabliert dieses Ph&#228;nomen als ein grunds&#228;tzliches Merkmal von Kultur. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Das war ein Blick &#252;ber den Tellerrand, der nat&#252;rlich auch interessante Perspektiven auf das Thema Gl&#252;cksspiel er&#246;ffnet. Inzwischen habe ich nat&#252;rlich weitere Texte zu diesem Thema gelesen und mir viele Gedanken dar&#252;ber gemacht. Ein Kernthema in der Forschung zum Spiel scheint die Frage zu sein, wie man dieses Ph&#228;nomen &#252;berhaupt definieren kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Diesem Problem stellte sich sogar der ber&#252;hmte Philosoph Wittgenstein, der bei den Betrachtungen verschiedenster Spiele (Sport-Spiele, Karten-Spiele und was wir heute Gesellschafts-Spiele nennen w&#252;rden) feststellte, dass zwar viele gemeinsame Eigenschaften teilten, aber bei anderen wieder keine Gemeinsamkeiten zu finden sind. Daher kam er zu dem Ergebnis, dass man Spiele nur unter dem Begriff „Familien&#228;hnlichkeiten“ miteinander in Bezug bringen k&#246;nne.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Seitdem gab es unz&#228;hlige andere Versuche, das Spiel in einem Thema zu fassen. Sollte tats&#228;chlich jemand aus meiner Leserschaft das Interesse haben, sich mit diesen Versuchen mehr auseinander zu setzen, dass kann ich folgenden Artikel empfehlen: „<em>The Game, the Player, the World: Looking for a Heart of Gameness</em>“ von Jesper Juul. Jesper Juul ist ein d&#228;nischer Akademiker und scheint einer der aktuellen Gr&#246;&#223;en im Bereich der Spieltheorie zu sein. Den genannten Artikel stellt er kostenlos auf seiner Homepage zur Verf&#252;gung und darin setzt er sich mit 7 verschiedenen Erkl&#228;rungsversuchen f&#252;r das Ph&#228;nomen Spiel auseinander und formt daraus letztlich eine &#252;berzeugende Definition:</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="color: #ffffff;">Spiele 	basieren auf Regeln</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Spiele 	m&#252;ssen ein variables und quantifizierbares Ergebnis haben</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Die 	m&#246;glichen Ergebnisse m&#252;ssen unterschiedlichen Wert haben</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Der Spieler 	muss sich anstrengen, das bessere Ergebnis zu erreichen</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Der Spieler 	muss eine emotionale Bindung zum Ergebnis haben</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Die 	Konsequenzen des Spiels sind aushandelbar</span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Das war jetzt nat&#252;rlich ein geballtes St&#252;ck Spieltheorie, dass ich meinen Lesern hier zugemutet habe. Aber ich denke es kann einen erfrischenden Blick auf die Themen werfen, die ich sonst in diesem Blog bespreche – wie Casino-Spiel und Poker-Spiel. Ich werde mir f&#252;r den n&#228;chsten Beitrag mal Gedanken machen, welche interessanten Ergebnisse diese neue Perspektive hervorbringen k&#246;nnte.</span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was macht einen guten Croupier aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:07:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche habe ich mich mit dem Thema Jetons einem Gegenstand gewidmet, der zu jedem Casino geh&#246;ren muss. In dieser Woche m&#246;chte ich wieder &#252;ber einen typischen Bestandteil des Casino Inventars sprechen, obwohl ich es aber nicht als Gegenstand bezeichnen m&#246;chte. Die Rede ist von den Croupiers, die mit uns immer an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/Croupier.jpg"><img class="size-full wp-image-594 alignleft" title="Croupier" src="http://www.maspiel.de/wp-content/Croupier.jpg" alt="" width="176" height="222" /></a>In der vergangenen Woche habe ich mich mit dem Thema Jetons einem Gegenstand gewidmet, der zu jedem Casino geh&#246;ren muss. In dieser Woche m&#246;chte ich wieder &#252;ber einen typischen Bestandteil des Casino Inventars sprechen, obwohl ich es aber nicht als Gegenstand bezeichnen m&#246;chte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist von den Croupiers, die mit uns immer an den Spieltischen sitzen und uns die Karten und hoffentlich auch ab und an die gewonnenen Jetons zuschieben. Ich habe bei meinen h&#228;ufigen Besuchen in den vielen Casinos dieser Welt schon so manche Art von Croupier erlebt. Manche sind ernst, manche sehr autorit&#228;r, aber die meisten sind doch ausgesprochen sympathische Menschen gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber was macht denn nun eigentlich guten Croupier aus?  Als Spieler bin ich nat&#252;rlich geneigt zu sagen, dass er mir die bestm&#246;glichen Karten zuspielt – aber das w&#228;re wohl vermessen. Tats&#228;chlich habe ich vor kurzen einem weiblichen Croupier im Privaten kennen gelernt und bin mit ihr ins Gespr&#228;ch gekommen. Sie gab mir einige interessante Einblicke in die Anforderungen an einen Croupier.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundvorrausetzungen f&#252;r einen Croupier sind so selbstverst&#228;ndlich, dass man sie eigentlich kaum erw&#228;hnen muss; ein Croupier muss die Regeln des Spieles, das er betreut, bis in alle Details kennen. Immerhin verk&#246;rpert er sozusagen die Exekutive des Casinos und ist f&#252;r einen reibungslosen Spielablauf verantwortlich. Daneben ist nat&#252;rlich ein gepflegtes und h&#246;fliches Auftreten gefragt, um der zahlenden Kundschaft des Etablissements zu gefallen. Soweit so gut, wenn es um die offizielle Jobbeschreibung geht. Die junge Dame, mit der ich &#252;ber die Arbeit als Croupier plauderte brachte aber noch einen wichtigen anderen Punkt an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die schwierigste Aufgabe eines Croupiers ist wohl jene, dass man auch am Ende eine acht Stunden-Schicht noch sowohl die Autorit&#228;t des Casinos vertreten, als auch die Sympathie der G&#228;ste im Gleichgewicht zu halten. Das kann sehr knifflig sein, da man auch manchmal die Frustration von Leuten mit Pechstr&#228;hnen mitbekommt. Besonders als weiblicher Croupier muss wohl die Position einer Autorit&#228;tsperson vor unh&#246;flichen G&#228;sten durchgesetzt werden, aber dennoch die Professionalit&#228;t bewahrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das muss ein ziemlicher Balance-Akt sein. Bekommt man ihn allerdings hin und &#252;berzeugt als Croupier durch elegante Arbeitsverrichtung und ist gleichzeitig sympathisch, bekommt man auch mal einen kleinen Teil der Tischgewinne als Trinkgeld zugesteckt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Die Kunst der Jeton-Sicherheit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:21:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein heutiger Beitrag wird vielleicht f&#252;r den ein oder anderen Leser meines Blogs nur wenig neue Informationen enthalten, denn ich wei&#223; mit Sicherheit, dass viele meiner Leser regelm&#228;&#223;ig Spielbanken und Casinos besuchen. Dadurch haben sie ausgesprochen viel mit dem Gegenstand zu tun, den ich diesen Beitrag widmen m&#246;chte – den Jetons. Jetons, die am Pokerstammtisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maspiel.de/wp-content/jetons.jpg"><img class="size-full wp-image-573 alignleft" title="DCF 1.0" src="http://www.maspiel.de/wp-content/jetons.jpg" alt="" width="172" height="129" /></a>Mein heutiger Beitrag wird vielleicht f&#252;r den ein oder anderen Leser meines Blogs nur wenig neue Informationen enthalten, denn ich wei&#223; mit Sicherheit, dass viele meiner Leser regelm&#228;&#223;ig Spielbanken und Casinos besuchen. Dadurch haben sie ausgesprochen viel mit dem Gegenstand zu tun, den ich diesen Beitrag widmen m&#246;chte – den Jetons.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetons, die am Pokerstammtisch eigentlich immer als „Chips“ bezeichnet werden &#8211; obwohl sie ganz anders schmecken – geh&#246;ren zum Casino wie die Geldscheine zur Bank. Tats&#228;chlich ist dieser Vergleich ausgesprochen passend, denn auf juristischer k&#246;nnen die Jetons eines Casinos als deren W&#228;hrung begriffen werden. Genauer gesagt sind die bunten Chips Schuldscheine, die von den Casinos gegen bares Geld an die Spieler ausgeh&#228;ndigt werden. Daraus ergibt sich die rechtliche Handhabung der Jetons. Was mich nun an diesen bunten Chips interessierte, waren die Sicherheitsmechanismen, mit denen sie vor der F&#228;lschung oder gar der Verwechslung gesch&#252;tzt werden. Darum habe ich mir die Jetons einmal genauer angeschaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt ja auf der Hand, dass die Jetons in einem Casino ganz anders gesichert sein m&#252;ssen, als die in einem Pokerkoffer. Casinos vermerken sowieso meist ihren Namen auf den Jetons, um Verwechslungen vorzubeugen. Dazu kommt auch, dass oft die W&#228;hrung des Bargeldes auf den Chips vermerkt wird, um nicht Wechselkurs-Angelegenheiten in die Casino-W&#228;hrung einflie&#223;en zu lassen. Dies alles k&#246;nnte allerdings von findigen Casino-Betr&#252;gern durchaus gef&#228;lscht werden und die Spielbank k&#246;nnte so um gro&#223;e Summen betrogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb greift man auch bei Jetons auf eine ganz &#228;hnliche Ma&#223;nahme zur&#252;ck, die auch die Landesw&#228;hrung vor F&#228;lschung sichert – das Hologramm. Diese sind deutlich schwerer zu kopieren und machen die Verwendung der jeweiligen Chips, die mit einem Hologramm oder auch so genanntem „Kinegramm“ versehen sind deutlich sicherer. Die letzte Sicherheitsma&#223;nahme sind Nummerierungen, mit denen die Chips registriert werden. Dies kann in Form von Satznummern oder – was gebr&#228;uchlicher ist  &#8211; durch eine Registriernummer realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht also, die Sicherheit von Jetons ist eine komplexe Angelegenheit. Ich empfehle deshalb jedem meiner Leser, bei dem n&#228;chsten Casinobesuch einen genaueren Blick auf die Chips zu werden, mit denen er spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Mein Blog und die Spielsucht</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:43:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich betreibe diesen kleinen Blog hier nun schon eine ganze Weile und habe mich immer sehr wohl damit gef&#252;hlt, &#252;ber kleine und gr&#246;&#223;ere Themen aus der gesamten Gl&#252;cksspiel-Branche zu berichten und meine Meinung dazu zu schreiben. Ich m&#246;chte die n&#228;heren Umst&#228;nde dazu gar nicht erst erkl&#228;ren m&#252;ssen, aber jedenfalls wurde ich von einer Person vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Spielsucht" src="http://www.pokerverein-rendsburg.de/wp-content/uploads/2011/03/Pokerverein-Rendsburg-Spielsucht-Pr%C3%A4vention.jpg" alt="" width="215" height="162" />Ich betreibe diesen kleinen Blog hier nun schon eine ganze Weile und habe mich immer sehr wohl damit gef&#252;hlt, &#252;ber kleine und gr&#246;&#223;ere Themen aus der gesamten Gl&#252;cksspiel-Branche zu berichten und meine Meinung dazu zu schreiben. Ich m&#246;chte die n&#228;heren Umst&#228;nde dazu gar nicht erst erkl&#228;ren m&#252;ssen, aber jedenfalls wurde ich von einer Person vor kurzen sehr gezielt angefeindet, als das Gespr&#228;ch zuf&#228;llig auf meinen kleinen Blog fiel. Kern dieser Anfeindung war es, wie ich denn regelm&#228;&#223;ig zu einem Thema schreiben und informieren k&#246;nne, das so viele Menschen zu S&#252;chtigen gemacht habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe in der Vergangenheit bereits einige Male das Thema Spielsucht angesprochen, wenn auch am Rande. Und ich bin mir auch durchaus bewusst, wie ernst dieses Leiden f&#252;r die einzelnen Betroffenen ist. Spielsucht kann tats&#228;chlich auf den meisten Ebenen mit der Sucht nach harten Drogen oder Alkohol verglichen werden. Es kann in schlimmen F&#228;llen nicht nur in den finanziellen Ruin f&#252;hren, sondern auch &#196;nderungen in der Pers&#246;nlichkeit ausl&#246;sen die bis zu schweren Depressionen reichen. Ganz zu Schweigen vom Verlust sozialer Bindungen zu Familie und Freunden und auch des Arbeitsplatzes. Spielsucht ist ein ernstes Thema und dessen bin ich mit bewusst und dennoch schreibe ich &#252;ber Poker, Casino und so weiter? Ja, nat&#252;rlich! Das die vielf&#228;ltige Welt des Gl&#252;cksspiels f&#252;r einige Charaktere ein Problem darstellen kann, hei&#223;t doch nicht automatisch, dass sie von allen anderen verteufelt und gemieden werden m&#252;sse. Alkoholabh&#228;ngigkeit ist ebenso ein gesellschaftliches Problem, aber muss sich deshalb ein Weinkenner f&#252;r sein Interessengebiet verantworten?</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Vergleich brachte ich auch gegen die oben erw&#228;hnte Person vor, die mich anfeindete. Damit hatte ich wenig Erfolg – offenbar f&#252;hlte sich die mich anfeindende Person dadurch sogar pers&#246;nlich angegriffen. Bei der Leserschaft meines Blogs werde ich wohl mit dieser Erkl&#228;rung auf besseres Verst&#228;ndnis sto&#223;en. Ich bin froh einmal deutlich Stellung zu diesem Thema genommen zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tea Time, English Breakfast und H&#228;user aus Pokerkarten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:45:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es kein konkretes Thema f&#252;r meinen Blog, denn mir fehlte in dieser Woche einfach die Zeit zum recherchieren. Das liegt in erster Linie daran, dass ich erst seit kurzem wieder hier in Gonsenheim bin. Die letzten Tage habe ich n&#228;mlich in London verbracht, wo ich mir einmal diese sch&#246;ne Stadt, die typischen britischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.hochgepokert.com/wp-content/uploads/2012/02/bryan_berg2.jpg" alt="" width="210" height="210" />Heute gibt es kein konkretes Thema f&#252;r meinen Blog, denn mir fehlte in dieser Woche einfach die Zeit zum recherchieren. Das liegt in erster Linie daran, dass ich erst seit kurzem wieder hier in Gonsenheim bin. Die letzten Tage habe ich n&#228;mlich in London verbracht, wo ich mir einmal diese sch&#246;ne Stadt, die typischen britischen Klischees und die einheimische Pokerszene angeschaut habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Den &#252;blichen Leser meines Blogs wird es sicher kaum interessieren, was ich von London und den britischen Klischees halte. Darum halte ich diesen Teil m&#246;glichst kurz: London ist wirklich sch&#246;n, von Tea Time habe ich nichts mitbekommen und „English Breakfast“ fand ich eigentlich ziemlich lecker.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun aber zum Pokerspiel: ich wurde von einem guten Freund nach London geladen mit dem ich schon vor Jahren regelm&#228;&#223;ig Poker spielte. Auch er hat in London eine Runde an Spielern gefunden, die sich regelm&#228;&#223;ig zum pokern treffen – ganz &#228;hnlich wie bei meinem Stammtisch. Um also meine eingerostete englische Aussprache malwieder zu benutzen, habe ich mich zu dieser britischen Pokerrunde gesellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch hier war nirgends eine Teetasse zu sehen und die Spieler waren sehr sympathisch. Erstaunlich fand ich dabei, dass diese geb&#252;rtigen Brittendeutlich konservativer spielten, als ich es von meinem deutschen Poker Stammtisch gewohnt bin. In solche F&#228;llen neige ich selbst dazu, in einen sehr aggressiven Spielstil &#252;berzugehen. Erfolg brachte mir das aber nicht; ein ums andere Mal zockte ich mich mit einer aggressiven Erh&#246;hung in ung&#252;nstige Situationen. Meine Gegenspieler schienen immer ein etwas besseres Blatt zu haben. Vielleicht war es nur Pech und es kann sicher nicht verallgemeinert werden, aber ich werde mich nicht so bald mit Britten auf ein aggressives Pokerspiel einlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten war meine Zeit in London gepr&#228;gt von Sightseeing. Unter anderem besuchten wir auch das Aspers Casino, wo derzeit ein Modell des Big Ben und des Palastes von Westminster ausgestellt wird. Das ganze Ding ist nur aus Pokerkarten zusammengebaut und &#252;berragte mich um mindestens anderthalb Meter. Ich konnte nur knapp der Versuchung widerstehen, das ganze Modell zum Einsturz zu bringen. Das h&#228;tte aber auch sicher &#196;rger gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Poker im Kulturprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich mich schon &#252;ber das Pokerspiel im deutschsprachigen Fernsehen aufgeregt? Meistens dann, wenn Stefan Raab seinen Tisch von prominenten Poker-Dilettanten zusammenrief – auch wenn ich diesen manchmal dann doch recht sympathisch fand – und eigentlich jedes Mal, wenn ich etwas &#252;ber dieses alberne Pro7-Format mitbekam, bei dem das deutsche Poker Ass gesucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.prime-time4all.com/wp-content/uploads/poker-01.jpg" alt="" width="240" height="160" />Wie oft habe ich mich schon &#252;ber das Pokerspiel im deutschsprachigen Fernsehen aufgeregt? Meistens dann, wenn Stefan Raab seinen Tisch von prominenten Poker-Dilettanten zusammenrief – auch wenn ich diesen manchmal dann doch recht sympathisch fand – und eigentlich jedes Mal, wenn ich etwas &#252;ber dieses alberne Pro7-Format mitbekam, bei dem das deutsche Poker Ass gesucht w&#252;rde. Da kann man schon beinahe das Vertrauen verlieren, das man im &#246;ffentlichen Fernsehen noch etwas ordentliches Deutschsprachiges zum Thema Poker finden wird.</p>
<p>Aber siehe da, es hat sich gelohnt an dem Vertrauen festzuhalten. Ausgerechnet der Sender Arte hatte es sich Ende der vergangenen Woche zur Aufgabe gemacht, das Thema Pokerspiel in einem ganzen Themenabend zu behandeln. Besonders erhielt dabei die Reportage des Regisseurs <span style="color: #262626;"><span style="font-family: Georgia;">Rolf S. Wolkenstein</span></span>, die unter dem Namen „Von Haien und Fischen“ zur Hauptsendezeit lief. Das Format hatte es sich zur Aufgabe gemacht, dass Thema Poker einmal f&#252;r Jedermann von allen Seiten zu bewundern.</p>
<p>Dabei kamen die unterschiedlichen Aspekte des Spiels erstaunlich gut bei weg. So wurde nat&#252;rlich kein Hehl darum gemacht, dass das Gl&#252;ck im Poker ein Faktor ist, der immer wieder auch die erfahrenen Spieler in Verluste treiben kann. Aber daf&#252;r wird auch betont und verst&#228;ndlich erkl&#228;rt, warum Poker dennoch ein Geschicklichkeitsspiel ist, bei dem man Mathematik, Strategie und Psychologie gezielt anwenden muss. Dazu kamen Beleuchtungen der sozialen Ebene des Pokerspiels. Gro&#223;e Pokerturniere wurden ebenso gezeigt und kommentiert wie die typischen online Poker Kids, die vor drei Monitoren an 20 virtuellen Tischen gleichzeitig spielen. Da lernt dann auch der ahnungsloseste Arte-Zuschauer, dass die besten Internet-Pokerspieler auch mal in eine Flasche pinkeln m&#252;ssen, weil sie bei einem Toilettengang zu viel Geld verlieren w&#252;rden.</p>
<p>Alles in allem ist es eine sehr solide Sendung, die sich jeder Pokerspieler mal angesehen haben sollte. Au&#223;erdem ist es ein hervorragendes Zeichen f&#252;r die Pokerszene, dass sich ein auf Kultur bedachter Sender diesem Thema widmet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spielschulden sind Ehrenschulden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:49:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Spielschulden sind Ehrenschulden" src="http://recht.germanblogs.de/wp-content/uploads//2009/09/poker.jpg" alt="" width="240" height="133" />Auch wenn ich in meinem Blog noch nicht viel dar&#252;ber gesprochen habe, verfolge ich doch sehr Interessiert die ganze Geschichte um Full Tilt und was mit diesem Unternehmen so passiert. Ich kann auch an dieser Stelle ganz ehrliches Mitgef&#252;hl f&#252;r all die Spieler aussprechen, die nochimmer Gelder auf den Konten dieses fragw&#252;rdigen Unternehmens haben. W&#228;re ich ein Betroffener, h&#228;tte mich das ewige hin und her und die miserable Informations-Leistung des Unternehmens zur Wei&#223;glut getrieben. Ich hoffe ehrlich, dass Full Tilt sich noch auf die alte Wei&#223;heit besinnen wird, dass Spielerschulden Ehrenschulden sind und alle Spieler entsprechend der Umst&#228;nde entsch&#228;digt werden.</p>
<p>Schockiert hat mich regelrecht die Informationsflut von Daten, dass &#228;u&#223;erst bekannte Pokerspieler noch Schulden bei dem Unternehmen haben sollen. Die Zahlen variieren zwischen 16 und 18 Millionen Dollar Schulden bei insgesamt 19 Spielern – darunter Phil Ivey, Erick Lindgren, Mike Matusow und viele mehr. Angeblich soll diese Angelegenheit auch die &#220;bernahme durch die Tapie-Gruppe und somit die Auszahlung der Spieler verz&#246;gern. Daran habe ich zwar leise Zweifel, aber gesetzt dies sei der Fall, ist das nat&#252;rlich eine absolute Frechheit.</p>
<p>Auch sind einige Spieler unter den angeblichen Schuldnern, von denen ich das nie erwartet h&#228;tte. Einer davon ist nat&#252;rlich Barry Greenstein, der ja eigentlich immer eine wei&#223;e Weste hatte. Mit 400 tausend Dollar soll er bei Full Tilt in der Kreide stehen und laut seiner letzten &#196;u&#223;erungen zu dem Thema zahlt er das Geld wohl nicht, weil er sonst nicht im Interesse der amerikanischen Spieler handeln w&#252;rde.</p>
<p>Sogar von Barry Greenstein klingt das nicht so &#252;berzeugend, wie es vielleicht klingen sollte. Vielleicht f&#228;rbt aber auch die ganze zwielichtige Atmosph&#228;re der Full Tilt Aff&#228;re auf den Poker-Profi ab und er hat eigentlich wirklich nur das Beste im Sinn. In Herrn Greenstein habe ich immer noch das meiste Vertrauen, dass er seine Schulden auch als Ehrenschulden sieht. Bei anderen Namen auf dieser omin&#246;sen Liste bin ich mir da allerdings nicht so sicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ermunterung zum Pokerspielen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:26:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie der regelm&#228;&#223;ige Leser meines Blogs wei&#223;, spreche ich auf diesen Seiten quasi immer &#252;ber Gl&#252;cksspiel in irgendeiner Form. Dabei lege ich zwar besonderen Wert darauf, auch mal &#252;ber den Tellerrand des Gl&#252;cksspiel-Business hinauszuschauen und auch mal interessante digitale Spiele, B&#252;cher oder &#228;hnliches hinzuweisen, aber im Kern dreht sich hier doch alles um Casino und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><img class="alignleft" title="Pokerspiel" src="http://www.asklubo.com/uploads/attachments/published/10/2172/de/pokerspiel.jpg" alt="" width="180" height="120" /><span style="color: #ffffff;">Wie der regelm&#228;&#223;ige Leser meines Blogs wei&#223;, spreche ich auf diesen Seiten quasi immer &#252;ber Gl&#252;cksspiel in irgendeiner Form. Dabei lege ich zwar besonderen Wert darauf, auch mal &#252;ber den Tellerrand des Gl&#252;cksspiel-Business hinauszuschauen und auch mal interessante digitale Spiele, B&#252;cher oder &#228;hnliches hinzuweisen, aber im Kern dreht sich hier doch alles um Casino und Poker. </span></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Casino und Poker! Das ist eine Mischung, die ich noch nie hinterfragt habe. Warum auch? Jedes ordentliche Casino bietet doch den ein oder anderen Pokertisch an und wo man f&#252;r eine Runde Texas Holdem die Karten aufnimmt ist auch gew&#246;hnlich ein Casino nicht weit. Aber tats&#228;chlich ist scheinbar die Schnittmenge von typischen Pokerspielern und typischen Casinospielern nicht so gro&#223;, wie ich immer dachte. Eine Statistik konnte ich dazu leider nicht auftreiben, aber schon oft sind Leser an mich herangetreten und haben erkl&#228;rt, dass sie zwar gern ihr Gl&#252;ck im Casino austesten, aber um Pokertische dabei meist einen Bogen machen. Woran liegt das?</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Der erste Grund und wohl wichtigste Grund ist, dass Poker eines der schwierigsten traditionellen Casino-Spiele ist. Schon die Standartregeln sind etwas komplizierter, als Roulette oder Black Jack. Und die strategische Dimension ist so gro&#223;, dass die professionellen Spieler nochimmer nicht ausgelernt haben. Somit f&#228;llt Poker unter den Bereich: einigerma&#223;en leicht zu lernen und nahezu unm&#246;glich zu meistern. </span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Dennoch m&#246;chte ich hier jeden noch so verbissenen Casino-Spieler dazu ermuntern, sich mal an diesem faszinierenden Kartenspiel zu versuchen. Und wenn man sich nicht die Bl&#246;&#223;e geben m&#246;chte, mit Halbwissen &#252;ber das Spiel an einem Casino Pokertisch Platz zu nehmen, dann habe ich auch einen Tipp parat. Im Internet gibt es unz&#228;hlige Programme, mit denen man sich schnell und einfach durch das Spiel mit Spielgeld ins Pokern einarbeiten kann. Nur zwei Titel, die ich daf&#252;r empfehlen w&#252;rde w&#228;ren „LANPoker“ und „PokerTH Portable&#8221;. Beide sind Kostenlos und unterscheiden sich vor allem in der Aufmachung. Zum lernen und &#252;ben sind sie allemal gut geeignet und sorgen auch f&#252;r einiges an Spass mit den computergesteuerten Gegner.</span></p>
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		<title>Das erste Online Casino</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Gespr&#228;ch &#252;ber die Gewohnheiten im Umgang mit Online Casinos und die Vorteile davon, die ganze bunte Welt der traditionellen Casino Spiele auch am heimischen PC zu haben, bin ich auf das Thema gekommen, wann wohl das erste Online Casino online ging. Denn ich selbst bin noch nicht so lange in diesem Thema bewandert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Online Casino" src="http://www.onlinecasinodemar.com/wp-content/uploads/2011/09/online-casino.gif" alt="" width="168" height="126" />In einem Gespr&#228;ch &#252;ber die Gewohnheiten im Umgang mit Online Casinos und die Vorteile davon, die ganze bunte Welt der traditionellen Casino Spiele auch am heimischen PC zu haben, bin ich auf das Thema gekommen, wann wohl das erste Online Casino online ging. Denn ich selbst bin noch nicht so lange in diesem Thema bewandert, da ich lange Zeit das Live Casino Spiel bevorzugte. Inzwischen habe ich die Spielwelt im Internet aber auch sch&#228;tzen gelernt und wie &#252;blich, wenn mich ein Gl&#252;cksspiel-nahes Thema interessiert, begann ich dar&#252;ber zu recherchieren. Und die Ergebnisse meiner Recherche m&#246;chte ich nun – wie &#252;blich – in einem kleinen und kompakten Blog-Eintrag zusammenfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem kann man sagen, dass das erste vollwertige online Casino wohl schon im Jahr 1996 online ging. Dabei handelte es sich um da so genannte „InterCasino“ und dahinter steckte damals das irische Unternehmen „Cryptologic“. Was mich dann aber erstaunte war, dass es sich bei Cryptologic nicht vornehmlich um eine Softwareschmiede mit Gl&#252;cksspielhintergrund handelte. Es war vielmehr ein Unternehmen, das sich auf die Sicherheit im Internet spezialisiert hatte und dementsprechend seine Software produzierte. Cryptologic f&#252;gte also eher der bereits vorhandene internetf&#228;higen Casino-Software diverse Sicherheitsmechanismen hinzu und ver&#246;ffentlichte es in Form des ersten echten Online Casinos.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Software f&#252;r Online Casinos entstand n&#228;mlich schon im Jahr 1994. Das erscheint mir ziemlich schnell, da das verbreitet zug&#228;ngliche Internet ansich ja kaum ein halbes Jahrzehnt &#228;lter ist. Hinter der Software steckte damals das Unternehmen „Microgaming“, dass im Grunde schon das vollwertige und funktionst&#252;chtige Online Casino entwarf. Das Unternehmen hatte aber nicht die Kapazit&#228;ten, auch die Sicherheit dieser Anwendung zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;brigens kann man nat&#252;rlich auch nicht an Online Casino denken, ohne auch eine Rechtssprechung zu haben, die auch das Internet in ihre Gl&#252;cksspielregulierung mit einbezieht. Die erste Nation die dies tat, war der kleine Inselstaat Antigua und Barbuda. Hier wurden im Rahmen von Gesetzes&#228;nderungen auch Lizenzen an Internet-Anbieter vergeben. Das was bereits im Jahr 1994, was mich wirklich beeindruckte. Denn wie wir wissen, ignorieren die Mehrzahl der deutschen Bundesl&#228;nder bis heute das Gl&#252;cksspiel im Internet.</p>
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		<title>Online Poker f&#252;r Facebook Spieler</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich glaube, ich habe vor einiger Zeit bereits einmal &#252;ber meine Einstellung zu Zynga und seinem ber&#252;hmt ber&#252;chtigten sozialen Spielen im Facebook geschrieben. Lange besch&#228;ftigen konnte ich mich ja mit keinen von den &#252;blichen „Rumklick“-Spielen wie FarmVille, aber das Poker App war dann doch ganz interessant. Aber wie immer beim Pokern mit Spielgeld, war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><img class="alignleft" title="Echtgeld Poker auf Facebook" src="http://de.gamblingkingz.com/img/facebook-real-money-account-356.jpg" alt="" width="214" height="138" /><span style="color: #ffffff;">Ich glaube, ich habe vor einiger Zeit bereits einmal &#252;ber meine Einstellung zu Zynga und seinem ber&#252;hmt ber&#252;chtigten sozialen Spielen im </span><a title="OnlineCasinoTest" href="http://www.facebook.com/OnlineCasinoTest" target="_blank"><span style="color: #ffffff;">Facebook</span></a><span style="color: #ffffff;"> geschrieben. Lange besch&#228;ftigen konnte ich mich ja mit keinen von den &#252;blichen „Rumklick“-Spielen wie FarmVille, aber das Poker App war dann doch ganz interessant. Aber wie immer beim Pokern mit Spielgeld, war das Interesse schnell wieder verschwunden und ich spielte dann doch lieber wieder an den richtigen virtuellen Pokertischen.</span></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Aber wie so viele, habe nat&#252;rlich auch mich gefragt, ob denn Zynga vielleicht einmal den Schritt in das Echtgeld-Gesch&#228;ft mit dem Poker wagen w&#252;rde. Die Zahl an Spielern, die dazu n&#246;tig w&#228;ren, hat das Unternehmen ja. Laut meiner letzten Recherchen sollen dort im Monat mehr als 30 Millionen Spieler bei Zynga Poker die Karten aufnehmen. Wenn das nicht mal eine Hausnummer ist! Aber schon als ich mich das letzte Mal damit besch&#228;ftigt habe, kam ich schnell zu der &#220;berzeugung, das dieser Schritt lange nicht so einfach w&#228;re, wie ihn diese Zahl vermuten l&#228;sst.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ja; Zynga ist ein absoluter Gigant, was seine Spielerzahlen angeht. Aber ein typischer Pokerspieler, der sich im Facebook an einen Spieltisch setzt um mit etwas Spielgeld zu klimpern ist nicht gleich ein Pokerspieler, der echtes Geld auf den Tisch wirft um damit zu zocken. Der Schritt ins Gesch&#228;ft mit dem echten Geld ist gr&#246;&#223;er, als man denkt und die wenigsten Spieler w&#252;rden Zynga wohl folgen. Diese Meinung schien auch bei Zynga vorzuherrschen, denn das Unternehmen dementierte stets jedes Ger&#252;cht, man bereite sich auf das Echtgeld-Business vor. Bis jetzt jedenfalls&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Tats&#228;chlich hat wohl ein Sprecher von Zynga, dessen Name nicht &#252;berliefert wurde, bekannt gegeben: „Wir h&#246;ren unseren Spielern genau zu und wissen, dass sie Interesse daran haben, auch auf dem Echtgeldsektor aktiv zu werden. Derzeit befinden wir uns in Gespr&#228;chen mit potenziellen Partnern, um unsere M&#246;glichkeiten genauer zu eruieren.“ Wenn das nicht mal eine Bombe ist. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Spieler des Poker Apps auf Facebook auf das Echtgeld-Angebot von Zynga wechseln, dann hat die Online Poker Welt einen neuen Stern am Himmel. Hier lohnt es sich gespannt zu sein!</span></p>
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		<title>Ermunterung zum Pokerspielen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der regelm&#228;&#223;ige Leser meines Blogs wei&#223;, spreche ich auf diesen Seiten quasi immer &#252;ber Gl&#252;cksspiel in irgendeiner Form. Dabei lege ich zwar besonderen Wert darauf, auch mal &#252;ber den Tellerrand des Gl&#252;cksspiel-Business hinauszuschauen und auch mal interessante digitale Spiele, B&#252;cher oder &#228;hnliches hinzuweisen, aber im Kern dreht sich hier doch alles um Casino und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft" title="Poker spielen" src="http://www.poker-card-tricks.com/pokergraphics/pokerindex3.jpg" alt="" width="177" height="139" /><span style="color: #ffffff;">Wie der regelm&#228;&#223;ige Leser meines Blogs wei&#223;, spreche ich auf diesen Seiten quasi immer &#252;ber Gl&#252;cksspiel in irgendeiner Form. Dabei lege ich zwar besonderen Wert darauf, auch mal &#252;ber den Tellerrand des Gl&#252;cksspiel-Business hinauszuschauen und auch mal interessante digitale Spiele, B&#252;cher oder &#228;hnliches hinzuweisen, aber im Kern dreht sich hier doch alles um Casino und Poker. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Casino und Poker! Das ist eine Mischung, die ich noch nie hinterfragt habe. Warum auch? Jedes ordentliche Casino bietet doch den ein oder anderen Pokertisch an und wo man f&#252;r eine Runde Texas Holdem die Karten aufnimmt ist auch gew&#246;hnlich ein Casino nicht weit. Aber tats&#228;chlich ist scheinbar die Schnittmenge von typischen Pokerspielern und typischen Casinospielern nicht so gro&#223;, wie ich immer dachte. Eine Statistik konnte ich dazu leider nicht auftreiben, aber schon oft sind Leser an mich herangetreten und haben erkl&#228;rt, dass sie zwar gern ihr Gl&#252;ck im Casino austesten, aber um Pokertische dabei meist einen Bogen machen. Woran liegt das?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Der erste Grund und wohl wichtigste Grund ist, dass Poker eines der schwierigsten traditionellen Casino-Spiele ist. Schon die Standartregeln sind etwas komplizierter, als Roulette oder Black Jack. Und die strategische Dimension ist so gro&#223;, dass die professionellen Spieler nochimmer nicht ausgelernt haben. Somit f&#228;llt Poker unter den Bereich: einigerma&#223;en leicht zu lernen und nahezu unm&#246;glich zu meistern. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">Dennoch m&#246;chte ich hier jeden noch so verbissenen Casino-Spieler dazu ermuntern, sich mal an diesem faszinierenden Kartenspiel zu versuchen. Und wenn man sich nicht die Bl&#246;&#223;e geben m&#246;chte, mit Halbwissen &#252;ber das Spiel an einem Casino Pokertisch Platz zu nehmen, dann habe ich auch einen Tipp parat. Im Internet gibt es unz&#228;hlige Programme, mit denen man sich schnell und einfach durch das Spiel mit Spielgeld ins Pokern einarbeiten kann. Nur zwei Titel, die ich daf&#252;r empfehlen w&#252;rde w&#228;ren „LANPoker“ und „PokerTH Portable&#8221;. Beide sind Kostenlos und unterscheiden sich vor allem in der Aufmachung. Zum lernen und &#252;ben sind sie allemal gut geeignet und sorgen auch f&#252;r einiges an Spass mit den computergesteuerten Gegner.</span></p>
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		<title>Hottest Poker Player Lists – die Zweite!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst letzte Woche habe ich einen einigerma&#223;en ausf&#252;hrlichen Blick auf eine Listen geworfen, die sich mit den „hei&#223;esten“ m&#228;nnlichen Spielern der Pokerszene besch&#228;ftigen. Im Zuge dieser Betrachtung kam ich schlie&#223;lich zu dem Ergebnis, dass bei dieser Auflistung ganz offensichtlich die Qualit&#228;t des Pokerspiels vor die tats&#228;chliche „hottness“ des Spielers ging. Daraufhin lie&#223; ich mich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://3.bp.blogspot.com/-DJO-OtkJkt8/TZn-ZHDLaYI/AAAAAAAAAvQ/QweNARo8es8/s1600/Westlake%2Band%2BGarfield.jpg" alt="" width="208" height="170" />Erst letzte Woche habe ich einen einigerma&#223;en ausf&#252;hrlichen Blick auf eine Listen geworfen, die sich mit den „hei&#223;esten“ m&#228;nnlichen Spielern der Pokerszene besch&#228;ftigen. Im Zuge dieser Betrachtung kam ich schlie&#223;lich zu dem Ergebnis, dass bei dieser Auflistung ganz offensichtlich die Qualit&#228;t des Pokerspiels vor die tats&#228;chliche „hottness“ des Spielers ging. Daraufhin lie&#223; ich mich zu der Vermutung hinrei&#223;en, dass eine &#228;quivalente Liste mit weiblichen Pokerspielern deutlich weniger fachbezogen ausfallen w&#252;rde. Und wie um meine Vermutung zu beweisen &#8211; oder vielleicht auch zu widerlegen – habe ich eine solche Liste im Internet aufgesp&#252;rt. Werfen wir doch mal einen Blick auf einige der „Hottest Female Poker Players of 2012“.</p>
<p style="text-align: justify;">Um diesen Blick zu werfen, werde ich die Dramatik der Reihenfolge von den niedrigeren zu den besten Pl&#228;tzen komplett ignorieren und direkt zum ersten Platz kommen: die hei&#223;este Pokerspielerin von 2012 ist laut der mir vorliegenden Liste Sara Jean Underwood. Die zweifellos ansehnliche Blondine ist seit einer Weile zwar Mitglied des Profi Teams eines Pokeranbieters, aber ich konnte tats&#228;chlich keinen einzigen Gewinn von ihr aufsp&#252;ren. Das einzige was ich herausfinden konnte war, dass sie 2007 Playmate des Jahres wurde und drumherum immer mal nackt zu sehen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Das best&#228;tigt doch sehr genau meine Vermutung, die ich hatte. Etwas relativiert wird das, wenn man sich Platz 2 und 3 der Liste anschaut. Dort finden sich n&#228;mlich Liv Boeree und Vanessa Rousso. Beide Damen k&#246;nnen tats&#228;chlich neben ihrem attraktiven Auftreten ausgesprochen gut spielen. Danach kommen allerdings Namen wie Jennifer Leigh, Summer Altice, Jayde Nicole und so weiter. Alle dieser Damen waren im Verlauf ihrer Karriere mal mehr oder weniger nackt zu sehen, aber ihre Pokererfolge lassen sich an einer Hand abz&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Och muss also zu dem Ergebnis kommen, dass bei den Listen der „Hottest Female Poker Players of 2012“ die „Hottness“ deutlich vor dem tats&#228;chlichen Spielverm&#246;gen steht. Das ist ansich sicher auch in Ordnung, immerhin sollen die Listen ja nicht die besten Spielerinnen benennen. Aber vielleicht sollte man bei dem Titel „Female Poker Player“ doch etwas differenzierter vorgehen und nicht hauptberufliche Modells ausw&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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